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Der Klick-Surr-Effekt

Was Menschen mit Truthennen gemein haben

Der Klick-Surr-Effekt

Küken lösen mit ihrem „tschiep, tschiep“ ein Bemutterungsverhalten bei der Truthenne aus. (Bildquelle: Stilwelt® – Führungsberatung, Seminare & Coaching)

Wenn es um ihre Kleinen geht, würde sie sich selbst opfern, um ihre Küken zu schützen. Die Truthenne. Wie ein Experiment aus den 70er- Jahren zeigt, wird das ganze mütterliche Verhalten jedoch nur durch einen einzigen Reiz ausgelöst: Das „tschiep, tschiep“ der Küken. Sobald die Küken diesen Laut nicht mehr von sich geben, werden sie von der Henne ignoriert. Auch wir Menschen sind vor solchen standardisierten Verhaltensweisen nicht gefeit. Überbleibsel unserer tierischen Instinkte zwingen uns zu standardisierten Verhaltensweisen. Wer sich das bewusst macht, kann den sogenannten „Klick-Surr-Effekt“ geschickt für sich nutzen. Der Experte für überzeugendes Auftreten Peter A. Worel zeigt in seinen Seminaren, wie fixierte Handlungsmuster speziell in Business-Situationen durchbrochen werden können und ein glaubwürdiger und überzeugender Auftritt gelingt.

Die Truthenne – ein liebevolles Muttertier: Aufopfernd und fürsorglich, wenn es um die Aufzucht und den Schutz ihrer Küken geht. Allerdings nur solange ihre Jungen einen bestimmten Laut von sich geben: Das „tschiep, tschiep“. Wie sehr sich Hennen auf dieses eine Geräusch verlassen, zeigt ein Experiment aus den 70er-Jahren. Das Stinktier, von jeher der natürliche Feind der Henne, wird normalerweise mit wütendem Kreischen, Hacken und Kratzen attackiert. Im Experiment kam eine ausgestopfte Attrappe zum Einsatz. Das Verhalten der Henne: Angriff. Wurde dieses ausgestopfte Stinktier jedoch mit einem Tonband ausgestattet, das die Laute der Küken imitiert, griff die Henne das Stinktier nicht an, im Gegenteil: Sie nahm das vermeintliche „Küken“ unter ihre Fittiche, um es zu umsorgen. Der mütterliche Instinkt wird also nur durch einen einzigen Auslöser (Klick) gesteuert. Dieser Trigger leitet dann eine automatische Verhaltensabfolge ein (Surr).

Was für die Truthenne das „tschiep, tschiep“ der Küken ist, ist für den Menschen ein besonders hervorstechendes Merkmal, das ein meist unbewusstes Verhalten nach sich zieht. Oftmals bildet ein kleines Detail des gesamten Erscheinungsbildes das Auslösemerkmal (Klick). Dieser tief im menschlichen Sozialgedächtnis verankerte Mechanismus führt dazu, dass wir automatisch in einer Schublade landen (Surr). Ein Beispiel: Trägt ein Kandidat bei einer Kandidatur ein zu weites Sakko, interpretieren wir unbewusst: „Diese Position ist zu groß für ihn, er muss erst noch in seine Rolle hineinwachsen.“ Schublade auf, Klick… surr, Schublade zu! Wer einen solchen Eindruck hinterlässt, hat die Chance auf Kompetenz und Glaubwürdigkeit verspielt.

Der Automatismus des ersten Eindrucks
Denn unser Gehirn benötigt nur eine Viertelsekunde, um ein Urteil zu fällen und zu entscheiden, ob wir unser Gegenüber positiv oder negativ beurteilen und auch in welche Schublade wir ihn stecken. Handelt es sich um ein positives Merkmal, beispielsweise ein sympathisches, höfliches Lächeln, schließen wir instinktiv darauf, dass diese Person auch rücksichtsvoll sein muss. Unser Urteil ist gefällt. Alle weiteren Erfahrungen mit dieser Person koppelt unser Gehirn automatisch an diesen ersten Eindruck. Wenn ein positives Merkmal alle weiteren überstrahlt, spricht man auch vom Halo-Effekt (engl. halo = Heiligenschein). Umgekehrt kann natürlich auch eine negative Eigenschaft in den Vordergrund rücken (Teufelshörner-Effekt). Das Problem: Wenn wir erstmal in einer Schublade gelandet sind, ist es schwer, da wieder rauszukommen.

Mehr sein als Schein!
Ob beim Vorstellungsgespräch, der Kunden-Präsentation, im Verkauf oder bei einem Interview: Wer von vornherein bewusst punkten will, der sollte sein Auftreten kritisch hinterfragen. Besonders wichtig: Ein stimmiges Zusammenspiel von Rhetorik, Etikette und Körpersprache. Peter A. Worel, Buchautor und einer der Top-Speaker Deutschlands zeigt in seinen Coachings und Seminaren, wie das Zusammenspiel der drei Faktoren im täglichen Business Türen öffnen kann. Ausgerichtet auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer und mit situationsgerechten Beispielen zeigt der gefragte Managementtrainer und Geschäftsführer von Stilwelt®, wie ein überzeugender, authentischer Auftritt einen bleibenden – und vor allem positiven – ersten Eindruck hinterlässt.

Weitere Informationen zu Seminaren und Coachings von Peter A. Worel erhalten Sie unter http://www.die-stilwelt.de.

Stilwelt® – Führungsberatung, Seminare & Coaching

Peter A. Worel, Managementtrainer und Geschäftsführer von Stilwelt®, vermittelt in seinen Seminaren und Einzeltrainings, wie überzeugendes Auftreten immer und überall gelingt. Dabei vermittelt er situationsgerechte Hinweise, die individuell auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Durch eine ausgeklügelte Kombination aus Rhetorik, Dialektik, Etikette und Körpersprache zeigt der Experte, wie man diese vier „Türöffner“ geschickt nutzen kann, ohne dabei an Authentizität zu verlieren oder „dressiert“ zu wirken. Seit über 15 Jahren coacht Peter A. Worel Führungskräfte, Manager sowie Politiker sämtlicher Hierarchieebenen und zeigt, was Gesten, die richtige Wortwahl und Körpersprache tatsächlich bewirken können und wie es gelingt, die eigene Persönlichkeit überzeugend in Szene zu setzen.

Kontakt
Stilwelt
Ramona Rozanski
Geranienstraße 98
85521 Riemerling
08920187136
kontakt@die-stilwelt.de
http://www.die-stilwelt.de

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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