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Delegieren erfordert Vertrauen

Coach Bernhard Patter von diavendo klärt Führungskräfte über eine sinnvolle Weitergabe von Aufgaben an Mitarbeiter auf. Die Delegation stellt richtig eingesetzt ein wichtiges Führungsinstrument und sogar eine wertvolle Möglichkeit zur Mitarbeiterentwicklung dar.

Delegieren erfordert Vertrauen

Bernhard Patter

Jemanden etwas zu delegieren bedeutet, ihm nicht nur Aufgaben zu übertragen. Für jede Führungskraft ist die Verteilung von Aufgaben stets eine verantwortungsvolle Entscheidung. Die grundsätzliche Frage bei dem Delegieren ist, ob dem Mitarbeiter tatsächlich vertraut wird. Das lässt sich spürbar einfacher einschätzen, wenn im Unternehmen auf Hilfestellungen aus einem dokumentierten Qualitätsmanagement zurückgegriffen werden kann. Hierzu gehören definierte Standards, dokumentierte Checklisten, Standard Operation Prozedures (SOPs) oder auch entsprechende Handbücher. Die Anwendung des KUQ/M-Prinzips zählt beispielsweise zu den Grundsätzen der erfolgreichen Delegation. K steht für Kosten, U für Umsatz, Q für Qualität und M für Menschen, also die Mitarbeiter. Das Verhältnis zwischen diesen Faktoren muss stets stimmig sein. Wichtig ist auch das Beachten der Zeitdauer von Anfang der Delegation bis zur Beendigung der Aufgabe. Auch das Umfeld innerhalb und außerhalb der Abteilung sollte informiert werden. Darüber hinaus sind sechs Schritte bei der Delegation zu berücksichtigen: Sich genügend Zeit nehmen, ein Gespräch mit dem Mitarbeiter führen, über die Erwartungen und die konkrete Aufgabe informieren, auf mögliche Schwierigkeiten aufmerksam machen, Engagement einholen, Geduld haben und Anerkennung zeigen. In Bezug auf die Anerkennung und zukünftige Motivation ist zu beachten, ob ein Mitarbeiter auch für nicht vollständig erfolgreiche Lösungen gelobt werden kann. „Delegieren bedeutet auch, dass Sie Ihren Mitarbeiter mit Kompetenzen, also auch mit Entscheidungsgewalten in einem bestimmten Umfang ausstatten“, so Bernhard Patter, geschäftsführender Gesellschafter von diavendo. Führungskräfte mit persönlichen Zeitproblemen nutzen viel zu wenig die Chancen und Möglichkeiten der richtigen Delegation; vorausgesetzt sie verwechseln es nicht mit Anweisungen. Die Delegation ist ein Instrument zur Mitarbeiterentwicklung. Eine Anweisung dagegen ein Instrument aus dem autoritären Führungsstil. „Und nicht vergessen: Am Ende liegt bei der Delegation die Gesamtverantwortung dennoch bei der Führungskraft – die kann nicht delegiert werden“, ergänzt der Kommunikationsexperte.

Bildrechte: diavendo

Im Herbst 2008 wurde das Beratungsunternehmen diavendo für Personal- und Unternehmensentwicklung gegründet. Dabei spezialisiert sich diavendo auf die Beratung von Unternehmen aller servicenahen Wirtschaftszweige in den Bereichen Vertrieb, Führung und Kommunikation. Der Schwerpunkt liegt auf Führungskräftetrainings in der Dienstleistungsbranche. Die Leistungen von diavendo umfassen auch die Einführung von einheitlichen Qualitätsstandards durch den Aufbau von Qualitäts-Management Systemen zur Optimierung von Arbeitsprozessen.
Der ehemalige Vorstand und Mitinhaber der IFH Aktiengesellschaft, Bernhard Patter, holte sich im Januar 2009 Marc Weitzmann sowie im Januar 2011 Steffen Schock als Partner ins Boot. Die drei ausgewiesenen Experten für Vertrieb und Organisation bieten dem Kunden eine persönliche und individuelle Betreuung. Der Firmensitz ist in Hanau bei Frankfurt am Main. Das Team besteht neben den drei Inhabern aus den Trainingspartnern Evelyn Schneider, Wolf-Thomas Karl sowie 15 weiteren Mitarbeitern.

www.diavendo.com

Kontakt
diavendo – Patter GmbH
Bernhard Patter
Hessen-Homburg-Platz 1
63452 Hanau
+49 6181 – 440 844 0
info@diavendo.com
http://www.diavendo.com

Pressekontakt:
Agentur Karl & Karl
Wolf-Thomas Karl
Erich-Kästner-Strasse 19a
60388 Frankfurt am Main
+49 6109 50 65 35
tk@karl-karl.com
http://www.karl-karl.com

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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