Neuigkeiten Timeline

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

IRIS begleitet Adaptive ML vom Seed-Investment zum Exit an Datadog

Computer, Information, Telekommunikation
Juli 17, 2026

AOC präsentiert: Gaming-Monitore CU34G4CA und CU34G4ZCA

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

Human Quality Capital: Wiesbadener Führungsexpertin erhält höchste Auszeichnung für Zukunftsansatz im KI-Zeitalter

Kunst, Kultur
Juli 17, 2026

Stadt Dachau – vielfältiges Kultur- und Freizeitprogramm lädt zum Entdecken ein

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 17, 2026

Buch Mitarbeiterbindung: Jetzt im Handel!

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

Cyberangriff auf Unternehmen und Selbständige: Soforthilfe durch Rechtsanwälte für Cyberkriminalität

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 17, 2026

Young Talents Day: Nachwuchsförderung in der Wiener Top-Hotellerie

Allgemein
Juli 17, 2026

Sieben Fragen vor jedem Online-Marketing-Vertrag

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

KI-Richtlinie für Unternehmen: Security Awareness Toolbox zukünftig mit kostenloser Vorlage

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

ISO 27001 Audit erneut bestanden: niteflite steht für geprüfte IT-Sicherheit

Immobilien
Juli 17, 2026

Hotel Sansibar: Hotel Green Ocean Zanzibar eröffnet nach umfassendem Design-Upgrade

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 17, 2026

Ein Jahr nach Gründung: Schweizer Nahrungsergänzungs-Startup Revitera liefert in 13 europäische Länder

Kunst, Kultur
Juli 17, 2026

Spannung, Abgründe und die Suche nach Gerechtigkeit

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

Neue Social Media API vereinfacht Multi-Network Publishing über einheitliche Schnittstelle

Welche Bundesländer könnten vom Digitalpakt profitieren?

Welche Bundesländer könnten vom Digitalpakt profitieren?

Wo in Deutschland fehlt es an Vertrauen, dass Schulen die richtigen Digitalkompetenzen vermitteln?

Der Digitalpakt zwischen Bund und Ländern droht zu scheitern. Dabei gibt es in der digitalen Bildung in Deutschland viel zu tun. Eine aktuelle Befragung des Randstad Arbeitsbarometers zeigt, in welchen Bundesländern die Menschen kaum Vertrauen haben, dass ihre Schulen die richtigen Digitalkompetenzen vermitteln.

74% der Befragten in Sachsen-Anhalt denken, dass im Bundesland an Schulen nicht die richtigen Digitalkompetenzen für die Zukunft unterrichtet werden. Das ist im deutschlandweiten Vergleich der schlechteste Wert. Darauf folgen die Stadtstaaten Bremen mit 67% und Hamburg mit 58%. Diese Bundesländer könnten von staatlicher Unterstützung für die digitale Bildung besonders profitieren.

Der Widerstand gegen den Digitalpakt wird unter anderen von Schleswig-Holstein angeführt. Dort fühlen sich die Befragten auch ohne Geld vom Bund gut auf die digitale Arbeitswelt vorbereitet: Nur 27% von ihnen glauben, dass das Bildungssystem nicht die richtigen Digitalkompetenzen vermittelt – im Bundesvergleich der zweitbeste Wert.

Dass die Ergebnisse so unterschiedlich sind, ist kein Zufall: Bildungspolitik ist in Deutschland Ländersache. Jedes Bundesland bestimmt also selbst, wie seine Schulen und Universitäten junge Menschen auf die Arbeitswelt von morgen vorbereiten. Erst im Dezember platzte der Digitalpakt, mit dem die Bundesregierung direkt mehr Geld für digitale Bildung bereitstellen wollte, denn die Bundesländer lehnen das Finanzierungsmodell und die dafür nötige Grundgesetzänderung ab.
„Diese Ergebnisse sind natürlich kein Schul- oder Hochschulranking, sondern zeigen nur, wie viel Vertrauen die Menschen in ihre Bildungseinrichtungen haben“, erklärt Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. „Die digitale Arbeitswelt entwickelt sich sehr schnell weiter. Daher sind neue Konzepte gefragt. Dazu brauchen die Schulen die passende Infrastruktur. Deshalb ist es wichtig, dass sich Bund und Länder beim Digitalpakt bald auf ein Finanzierungsmodell einigen. Ansonsten wird es noch länger dauern, bis wirklich alle Bundesländer für die Digitalisierung gerüstet sind.“

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

Kontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081770
06196-408 1775
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

(Visited 28 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert