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Personalmangel bedroht Hausverwaltungs-Firmen und Kunden

Schwierige Zeiten für Hausverwaltungs-Firmen: Fachkräftemangel führt bereits zu Versorgungs-Engpässen

Personalmangel bedroht Hausverwaltungs-Firmen und Kunden

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

„Unvorstellbar, was da auf Hausverwaltungs-Firmen und deren Kunden zukommt! Wir werden nie erahnte Schwierigkeiten bekommen.“ Das sagt Andreas Schmeh, bundesweit anerkannter Fachexperte für deutsche Hausverwaltungs-Unternehmen. Er sagt den Hausverwaltern schwere Zeiten voraus, insbesondere durch den rapiden demografischen Wandel. So falle es den Hausverwaltungs-Firmen immer schwerer, qualifiziertes Personal zu finden. „Zahlreiche Stellen sind unbesetzt“ berichtet der Fachmann aus der Praxis.

Fachkräftemangel ist in aller Munde. Aber in kaum einer Branche ist er so spürbar wie bei den Hausverwaltungs-Firmen. „Immer mehr Firmen bekommen offene Stelle nicht mehr oder nicht mehr adäquat besetzt“. Das behauptet Andreas Schmeh, Beratungsleiter bei PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH aus Karlsruhe. Dadurch sind die Unternehmen nicht nur an weiterem Wachstum gehindert, sondern auch die Betreuung bestehender Kunden könne durchaus immer schwerer gewährleistet werden. Er beobachtet, dass es regional unterschiedlich schwer ist, offene Stellen bei Hausverwaltungs-Unternehmen zu besetzen. „In Baden-Württemberg, Bayern und Hessen herrscht Fachkräftemangel, während in Berlin oder Nordrhein-Westfalen die Suche nach qualifiziertem Personal sich (noch) etwas leichter darstellt.“ Die Situation sei so, dass es in einigen Boom-Regionen wie München, Stuttgart, in der Rhein-Neckar-Region oder im Rhein-Main-Gebiet nahezu unmöglich sei, qualifizierte Objektbetreuer für die WEG-Verwaltung zu finden. Und wenn ein geeigneter Kandidat gefunden werde, müsse dieser mit ordentlichen Leistungsanreizen und entsprechendem Gehalt eingekauft werden.
„Das wird die nächsten Jahre zu stark steigenden Hausverwaltungs-Vergütungen führen“ ist sich der Hausverwaltungs-Experte sicher. So beobachte er bereits seit zwei Jahren einen starken Anstieg der Vergütungen bei gut geführten Betrieben. „Die Kunden bei gut organisierten Hausverwaltungen sind bereit, mehr zu zahlen, wenn sie wissen, dass die Leistung stimmt!“. Und den Kunden wird auch gar nichts anderes übrigbleiben, als höhere Vergütungen zu zahlen, denn ansonsten könne der Hausverwalter kein attraktives Gehalt mehr bieten und müsse so seine Leistungen einschränken oder aber weniger Objekte in die Betreuung übernehmen.
Allerdings nimmt der Karlsruher Unternehmensberater für Hausverwaltungen auch seine Kolleginnen und Kollegen in die Pflicht:“ Weil die letzten zwanzig Jahre viel zu wenig Wert auf Ausbildung junger Menschen gelegt wurde, fehlt nun der Unterbau an Fachkräften“. Und ausbilden könnten viele der 17.000 Hausverwaltungs-Betriebe in Deutschland, Schmeh schätzt, dass mehr als 5.000 Betriebe problemlos Ausbildungsplätze bereitstellen könnten. Tatsächlich sind es bislang bundesweit weniger als 700 Betriebe, die sich hier für die Zukunft engagieren.
Die Hausverwaltungs-Branche sei zudem vollkommen überaltert und finde für die ganzen anstehenden Verrentungen langjähriger Mitarbeiter nicht genügend Fachkräfte auf dem freien Arbeitsmarkt. „Die Zeiten haben sich radikal verändert“ berichtet Schmeh. Früh sei es einfacher gewesen, eine Stelle zu besetzen als heute. „Immer mehr ältere Mitarbeiter gehen in Rente und es kommen zu wenige junge Menschen nach“ identifiziert er die Auswirkungen der demografischen Veränderungen. Außerdem sei der Job des Hausverwalters für viele Menschen nicht attraktiv genug aufgrund der benötigten Stressresistenz und den insbesondere im Frühjahr anfallenden Mehrarbeitszeiten.
Durch diese ganzen Veränderungen wird nun ein vollkommen neuer Umgang mit Personal erforderlich. Heute müsse sich ein Betrieb Gedanken darüber machen, wie die Arbeitsatmosphäre im Büro besser gestaltet werden kann, wie die technische Ausstattung eines attraktiven Arbeitsplatzes aussehen muss und mit welch innovativen Arbeitszeitmodellen sich ein Hausverwalter als Arbeitgeber attraktiv macht, all das führt Schmeh auf. Ebenso wichtig sei die schnelle und zielorientierte Qualifizierung von Quereinsteigern, damit die Branche noch überhaupt genügend Fachkräfte finden.
Wie Fachkräfte heute gefunden werden, diese an das Unternehmen gebunden werden und wie Mitarbeiter in modernen Zeiten im Unternehmen geführt werden sollten, das und noch viel mehr wird Schmeh auf seinem Spezialseminar „Mitarbeiterführung und Personalmanagement in der Hausverwaltung“ berichten.
„Wir müssen einige Dinge radikal neu denken“ berichtet er aus seinem breiten Erfahrungsschatz. Dieses Spezialseminar für Inhaber und Führungskräfte von Hausverwaltungs-Firmen findet statt am 26.Januar 2017 in Düsseldorf und am 15.November 2017 in Stuttgart.

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung nur für Hausverwaltungs-Unternehmen jeder Größe in Deutschland. Betreut werden vorwiegend kleine und mittelgroße Hausverwaltungen im gesamten Bundesgebiet.

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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