Neuigkeiten Timeline

Computer, Information, Telekommunikation
Juni 2, 2026

Hyland stellt nächste Generation von KI-Plattforminnovationen für das Agentic Enterprise vor

Wissenschaft, Forschung, Technik
Juni 2, 2026

Teilnehmende für Studie zur Verbesserung der Bioabfalltrennung gesucht

Freizeit, Buntes, Vermischtes
Juni 2, 2026

Orient Art Studio wächst: Neuer Standort in Kreuzberg

Maschinenbau
Juni 2, 2026

Weltneuheit von FUJI: Auto Kitting Station automatisiert erstmals das Bestücken von Feedern mit Gurtrollen

Auto, Verkehr
Juni 2, 2026

Beliebt, gepflegt und gehegt: Oldtimer

IT, NewMedia, Software
Juni 2, 2026

Komplexe Zeichnungsteile für die Luftfahrt: Becker Avionics hebt Beschaffung mit FACTUREE auf neue Flughöhe

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juni 2, 2026

Mit gelebter Partnerschaft zu mehr Sicherheit: Avacon zu Gast bei DENIOS

Umwelt, Energie
Juni 2, 2026

Warum Unternehmen ihre Druckluftsysteme jetzt ganzheitlich optimieren sollten

Allgemein
Juni 2, 2026

Alkoholfreier Aperitif mit Haltung: MILK gestaltet Packaging Design für Vöslauer FIZZZ

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juni 2, 2026

Resilienz als Standortfaktor: Wie Leasing Katastrophen- und Bevölkerungsschutz stärkt

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juni 2, 2026

Fäden unter der Haut für natürlich jüngeres Aussehen

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juni 2, 2026

Alvarez & Marsal verstärkt Financial Services Industry Group mit Alexander Peitsch als Managing Director

Freizeit, Buntes, Vermischtes
Juni 2, 2026

norisbank Sommerumfrage 2026

Auto, Verkehr
Juni 2, 2026

EAS Batteries startet Verkauf von Ultra-Hochleistungszelle mit Asahi Kaseis neuartigem Elektrolyten Acetolyte™

Mit Betrieblicher Altersvorsorge erfolgreich Fachkräfte binden

In der heutigen Zeit spielt die Bindung von Fachkräften eine immer größere Rolle. Der Grund dafür ist der vorhandene bzw. drohende Fachkräftemangel auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Ein wichtiger Baustein bei der Fachkräftebindung ist die betriebliche Altersvorsorge.

Mit Betrieblicher Altersvorsorge erfolgreich Fachkräfte binden

Manche Branchen sind schon davon betroffen, manche werden in den nächsten Jahren darunter leiden. Die Rede ist vom Fachkräftemangel. Auf Grund des Demographischen Wandels werden bis zum Jahr 2025 mehr als sechs Millionen Fachkräfte nur auf dem deutschen Arbeitsmarkt fehlen. Wesentlich mehr Fachkräfte werden in den verdienten Ruhestand gehen und nur wenige werden nachrücken. Die Folgen besonders für Unternehmen aus dem Mittelstand werden Umsatzeinbußen und ein Rückgang der Aufträge sein. Besonders mittelständische Unternehmen werden mit diesen Folgen zu kämpfen haben. Großunternehmen und Konzerne können mit Hilfe von großen Budgets für Recruiting diese Folgen eventuell auffangen. Unternehmen aus dem Mittelstand haben diese Möglichkeit sehr oft nicht. Aus diesem Grund ist es von enormer Bedeutung für mittelständische Unternehmen sich als guter Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt zu präsentieren. Dies geschieht mit dem Auf- und Ausbau der Arbeitgebermarke.

Mit Hilfe von verschiedenen Maßnahmen kann ein Unternehmen dieses Ziel erreichen. Zu diesen Maßnahmen gehört zum Beispiel die Einführung einer betrieblichen Unfallversicherung, die Implementierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements in Verbindung mit einer betrieblichen Krankenversicherung (bKV) oder der Umsetzung einer betrieblichen Altersvorsorge.

Laut Alois Messing, Projektleiter INIFA – Initiative Fachkräfte, bietet besonders die Einführung einer betrieblichen Altersvorsorge eine große Chance für mittelständische Unternehmen bei der Fachkräftebindung. Zum einen sehen angestellte Fachkräfte, dass sich ihr Arbeitgeber Gedanken machen, wenn es um die Rentenzeit von Arbeitnehmer geht. Zum anderen sparen die Unternehmen Sozialabgaben ein, die wiederum für andere Maßnahmen zur Fachkräftebindung verwendet werden können. Und diese Einsparungen können enorm sein. Zwar gibt es die betriebliche Altersvorsorge (bAV) schon länger, aber die Bereitschaft, sowohl von den Arbeitgebern als auch von den Arbeitnehmern, sich konsequent mit diesem Thema zu beschäftigen ist eher gering. Das führt dazu, dass die Quote der Arbeitnehmer mit einer betrieblichen Altersvorsorge nur sehr gering ist in Deutschland.

Geht man von einer durchschnittlichen Besteuerung aus, hat eine Fachkraft bei einer Entgeltumwandlung in Form einer betrieblichen Altersvorsorge in Höhe von 100,00 Euro gleich mehrere Vorteile. Zum einen würde eine Lohnerhöhung um 100,00 Euro den Arbeitgeber weitere 31,31 Euro kosten. Mit anderen Worten, der Arbeitgeber hat eine Belastung von insgesamt 131,31 Euro. Von der Lohnerhöhung würde der Fachkraft lediglich ein Nettobetrag von ungefähr 51,00 Euro übrig bleiben. Mit diesem Betrag könnte die Fachkraft nun eine private Altersvorsorge machen. Wird die Erhöhung aber in Form einer Entgeltumwandlung in eine betriebliche Altersvorsorge gezahlt, hat die Fachkraft bei Rentenbeginn eine wesentlich höhere Rente, da mehr Kapital eingezahlt wurde. Dazu kommt auch noch der Vorteil, dass die Beiträge für die betriebliche Altersvorsorge erst mit Beginn der Rente versteuert werden. Die meisten Menschen haben im Rentenalter eine wesentlich geringere Steuerbelastung als noch zu Zeit, in denen sie arbeiten waren. So entstehen gleich mehrere Vorteile für alle Beteiligten eines Versorgungswerk .

Der Arbeitgeber spart Geld ein, während der Arbeitnehmer mehr Geld im Rentenalter zur Verfügung hat. Dies ist eine klassische Win-Win-Situation für alle. Wenn es um die Sicherung bzw. Bindung von Fachkräften geht, wird in naher Zukunft kein Weg mehr an der betrieblichen Altersvorsorge vorbeiführen.

INIFA Initiative Fachkräfte berät Unternehmen, Städte, Wirtschaftsregionen und Verbände mit dem Ziel der Fachkräftebindung und Fachkräftegewinnung. INIFA basiert auf einer interdisziplinär konzipierten, ganzheitlichen Strategie zur optimalen Gestaltung der relevanten Voraussetzungen und der Organisation mit individuellen Lösungen.

INIFA betrachtet den Fachkräftemangel aus vier Perspektiven: Arbeitgeber, Fachkräfte, Markt/Region und Prozesse des Personalmanagements. Jede Perspektive hat ihre eigenen Erfolgsfaktoren, insbesondere 1: Attraktivität und Eignung der finanziellen/materiellen Angebote des Arbeitgebers, 2: Persönliche Bedürfnisse der bestehenden und potenziellen Arbeitskräfte, 3: Effizienz der Organisation und der Prozesse, 4: Image der Produkte/ Dienstleistungen, 5: Handeln der Marktteilnehmer, 6: Transparenz, Attraktivität und Bekanntheit der Region.

Das Kompetenzteam der INIFA steht in jeder Phase eines Projektes zur Verfügung. Beginnend von der strategischen Ausrichtung mit der Zielfestlegung und Konzeption bis zur erfolgreichen Umsetzung der Lösungen für die relevanten Erfolgsfaktoren: beratend, ausarbeitend, moderierend und unterstützend. Mit einem effizienten (Multi-) Projektmanagement.

INIFA – Initiative Fachkräfte
Alois Messing
Vor dem Delltor 9
46459 Rees
021154244290
info@inifa.de
http://www.inifa.de

(Visited 11 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert