Neuigkeiten Timeline

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 18, 2026

10 Jahre Yasmin Mohr Osteopathie Bensheim

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

IRIS begleitet Adaptive ML vom Seed-Investment zum Exit an Datadog

Computer, Information, Telekommunikation
Juli 17, 2026

AOC präsentiert: Gaming-Monitore CU34G4CA und CU34G4ZCA

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

Human Quality Capital: Wiesbadener Führungsexpertin erhält höchste Auszeichnung für Zukunftsansatz im KI-Zeitalter

Kunst, Kultur
Juli 17, 2026

Stadt Dachau – vielfältiges Kultur- und Freizeitprogramm lädt zum Entdecken ein

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 17, 2026

Buch Mitarbeiterbindung: Jetzt im Handel!

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

Cyberangriff auf Unternehmen und Selbständige: Soforthilfe durch Rechtsanwälte für Cyberkriminalität

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 17, 2026

Young Talents Day: Nachwuchsförderung in der Wiener Top-Hotellerie

Allgemein
Juli 17, 2026

Sieben Fragen vor jedem Online-Marketing-Vertrag

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

KI-Richtlinie für Unternehmen: Security Awareness Toolbox zukünftig mit kostenloser Vorlage

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

ISO 27001 Audit erneut bestanden: niteflite steht für geprüfte IT-Sicherheit

Immobilien
Juli 17, 2026

Hotel Sansibar: Hotel Green Ocean Zanzibar eröffnet nach umfassendem Design-Upgrade

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 17, 2026

Ein Jahr nach Gründung: Schweizer Nahrungsergänzungs-Startup Revitera liefert in 13 europäische Länder

Kunst, Kultur
Juli 17, 2026

Spannung, Abgründe und die Suche nach Gerechtigkeit

Die Öko-Bilanz der 10 beliebtesten Frühstücksprodukte

Umweltschutz fängt morgens an

Die Öko-Bilanz der 10 beliebtesten Frühstücksprodukte

Öko-Bilanz beim Frühstück

Hamburg, 12. Juni 2014. Bei einem allmorgendlichen Ritual fragt sich vielleicht so mancher: Wie viele CO2 erzeugt eigentlich mein Frühstück? Obwohl Nachhaltigkeit bei Lebensmitteln immer wichtiger wird, wissen die wenigsten, wie groß der CO2-Fußabdruck von Brötchen, Käse und Co. ist. Daher wurden nun die 10 beliebtesten Frühstücksprodukte der Deutschen verglichen. Die Unterschiede sind enorm. Während ein Kilogramm Margarine lediglich 1.350 g CO2-Emissionen produziert, schlägt ein Kilogramm Butter mit 23.800 g CO2 zu Buche. Wer also sein Frühstück genauer unter die Lupe nimmt, kann bereits morgens etwas für die Umwelt tun.

Lebensmittel beanspruchen Ressourcen und Umwelt: Wer bei der Wahl seiner Lebensmittel auf die CO2-Bilanz achten will, muss einiges berücksichtigen. Kultivierung oder Zucht, Verarbeitung, Transport und Kühlung – bei diesen Arbeitsschritten werden Rohstoffe und Energie verbraucht sowie CO2 freigesetzt. Das alles macht die Öko-Bilanz von Lebensmitteln aus. Und diese ist hierzulande von größter Relevanz, denn laut einer Studie des Öko-Institut e.V. konsumiert ein 2-Personen-Haushalt 500 Kilogramm Lebensmittel pro Jahr. Das sorgt jährlich für unglaubliche 1,74 Tonnen CO2-Emissionen pro Kopf! Zum Vergleich: Mit einer handelsüblichen Waschmaschine, die pro 90-Grad-Waschgang knapp 1.060g CO2 erzeugt, kann man für den gleichen Emissionswert 1.641 Mal waschen!

Die 10 beliebtesten Frühstücks-Produkte im CO2-Vergleich: Die wichtigste Mahlzeit hierzulande ist das Frühstück – knapp 70% gönnen sich täglich eine morgendliche Stärkung. Grund genug, die beliebtesten Frühstücks-Produkte der Deutschen zu vergleichen. Dazu wurden die neuesten CO2-Emissions-Werte des Öko-Instituts herangezogen. Je nach Sorte, Saison oder Herkunftsland können diese Werte zwar schwanken, doch die Tendenzen sind eindeutig.

Bilanz-Gewinner: Klarer Gewinner sind pflanzliche Produkte! Fruchtgemüse wie Gurken, Tomaten und Paprika stehen in der Saison mit lediglich 500g CO2 pro kg an der Spitze des Vergleichs. Brötchen, deren Hauptbestandteile Mehl und Wasser sind, stehen mit 650g CO2 pro kg sogar auf Platz 2. Auf Platz 3 folgen mit 1.350g CO2 pro kg Margarine und pflanzliche Streichfette. Sie weisen aufgrund ihrer Inhaltsstoffe und ihres pflanzlichen Ursprungs eine vergleichsweise gute CO2-Bilanz auf. Fruchtsäfte (1.700g CO2 pro l) und das klassische Frühstücksei (1.920g CO2 pro kg) liegen im Vergleich dicht dahinter.

Bilanz-Verlierer: Mit erheblichem Abstand folgen darauf die tierischen Produkte. Wurst (3.950g CO2), Schinken (4.800g CO2), Käse (8.490g CO2) und insbesondere Butter (23.800g CO2) weisen die schlechteste CO2-Bilanz auf. Der Grund: Bei der Produktion tierischer Lebensmittel wie Milch und Fleisch entstehen durch Haltung und Viehzucht zahlreiche Emissionen. Das Lieblingsgetränk der Deutschen, der Kaffee, schlägt mit 5.450g CO2 pro kg zu Buche und gilt somit ebenfalls als einer der Bilanz-Verlierer.

Umweltschutz fängt morgens an: Wer schon morgens seinen CO2-Fußabdruck verkleinern will, kann dies mit ein paar Änderungen leicht erreichen. Generell haben pflanzliche Produkte wie Obst, Gemüse und Margarine einen besseren CO2-Emissions-Wert als tierische Produkte wie Fleisch, Käse und Butter. Auch das Öko-Institut kommt zu der Schlussfolgerung, dass ein „gesundheitsbewusster, mediterraner Ernährungsstil“, also wenig Fleisch und mehr Obst und Gemüse, bis zu 15 % Treibhausgas-Emissionen einsparen kann. Wer also auf kleinem Fuß leben will, sollte Margarine statt Butter auf sein Brötchen streichen. Denn wie das Swedish Institute for Food and Biotechnology in einer Studie herausfand, kann ein Haushalt durch den Wechsel von Butter auf Margarine seine jährlichen CO2-Emissionen bereits um 4-6% verringern. Weitere Tipps für eine klimafreundliche Ernährung findet man auch auf www.co2online.de.

Weitere Informationen zu Margarine-Produkten erhalten Sie unter www.margarine-geniessen.de.

Top 10: CO2-Ranking der beliebtesten Frühstücks-Produkte

1. Fruchtgemüse wie Gurken und Tomaten / 500g CO2 pro kg
2. Brötchen / 650g CO2 pro kg
3. Margarine / 1.350g CO2 pro kg
4. Fruchtsäfte / 1.700g CO2 pro l
5. Eier / 1.920g CO2 pro kg
6. Wurst / 3.950g CO2 pro kg
7. Schinken / 4.800g CO2 pro kg
8. Kaffee / 5.450g CO2 pro kg
9. Käse / 8.490g CO2 pro kg
10. Butter / 23.800g CO2 pro kg

Quelle 1: Die im Text verwendeten CO2-Werte wurden von der gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online zur Verfügung gestellt und sind Teil der kostenlosen GEMIS (Globales Emissions-Modell Integrierter Systeme)-Datenbank ( www.iinas.org/gemis-de.html ).

Quelle 2: Studie „Comparative life cycle assessment of margarine and butter consumed in the UK, Germany and France“ des Swedish Institute for Food and Biotechnology ( http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs11367-010-0220-3 )

Bildrechte: Edelman GmbH Bildquelle:Edelman GmbH

Unilever Deutschland Holding GmbH

Unilever Deutschland Holding GmbH
Jacqueline Finke (Pressekontakt)
Strandkai 1
20457 Hamburg
040/37479821
jacqueline.finke@edelman.com
http://www.unilever.de

Edelman GmbH
Jacqueline Finke
Barmbeker Straße 4
22303 Hamburg
040/37479878
jacqueline.finke@edelman.com
http://www.edelman.com

(Visited 28 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert