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Das Feuer direkt im Keim ersticken

Auch Schalt- und Steuerungsschränke müssen vor Feuer geschützt werden

Das Feuer direkt im Keim ersticken

FireDETEC®-System für Schalt- und Steuerungsschränke (Bildquelle: Rotarex)

Dank einer simplen und zugleich cleveren Lösung der Integra Spezial-Löschanlagen GmbH können auch Schalt- und Steuerungsschränke vor unberechenbaren Brandereignissen geschützt werden. „Industrieunternehmen und Produktionsumgebungen werden meist mit Detektionslösungen, Sprinkler- oder Gaslöschanlagen vor Feuer geschützt- dabei ist die häufigste Brandursache die Elektrizität“, konstatiert Dipl.-Ing. Detlev Mengis von der Integra Spezial-Löschanlagen GmbH auf Basis seiner jahrzehntelangen Erfahrung im Brandschutz. Explizit Schalt- und Steuerungsschränke stellen eine große Gefahr dar, werden aber oftmals bei der Brandschutzplanung vergessen. Innerhalb der Schränke existieren zumeist Hotspots und in Folge dieser führen Kurzschlüsse oder temporäre Überhitzungen zu einem Brand. Aber auch veraltete Bauteile oder eine nicht professionelle Kabelführung stellen eine Gefahr dar. Einen ersten guten Schritt, um den Ist-Zustand innerhalb des Schrankes zu ermitteln und die vakanten Hotspots zu eruieren, stellen Wärme-Bildanalysen dar. Diese Maßnahme wird von einigen Unternehmen aber erst nach einem Brand bzw. aufgrund von Versicherungsauflagen eingeleitet. Damit es aber gar nicht erst zu weitreichenden Folgen, wie etwa Verletzungen der Mitarbeiter, Betriebsstörungen oder Gebäudeverlusten kommt, bietet die Integra Spezial-Löschanlagen GmbH mit dem FireDETEC®-System eine maßgeschneiderte Lösung an. Die Kombination aus einem Detektions- und Löschsystem wird direkt in den Schalt- und Steuerungsschränken implementiert. Das System beinhaltet eine Löschflasche, einen flexiblen Sensorschlauch und eine Löschdüse. Dabei wird der Schlauch direkt an der Gefahrenquelle installiert. Bricht ein Feuer aus, so platzt der Schlauch an der heißesten Stelle auf. Aufgrund des Druckabfalls öffnet sich ein Spezialventil und flutet innerhalb kürzester Zeit den Schrank mit CO2. Alternativ kann auch Inertgas oder ein chemisches Löschgas verwendet werden. Da das Feuer direkt dort bekämpft wird, wo es ausgebrochen ist, stellt diese Löschlösung eine zuverlässige Ergänzung zu dem vorhandenen Brandschutzkonzept dar. In der beschriebenen Ausführung arbeitet das System ohne jede Fremdenergie, kann aber auf Wunsch auch mit einer direkten elektrischen Auslösung ausgerüstet und über Rauchmeldesysteme ausgelöst werden. Als Vertriebspartner des Anbieters Rotarex, kann die Integra-Speziallöschanlagen GmbH neben der eigenen Kompetenz auch auf das Knowhow des luxemburgischen Lieferanten vertrauen.

Integra Spezial-Löschanlagen GmbH entwickelt einfache, effiziente und wirtschaftliche Lösungen für Klein-Löschanlagen. Mit diesen Systemen ist jedes Unternehmen in der Lage, seinen bestehenden Brandschutz entscheidend zu verbessern und Risiken auszuschalten. Neben der eigenen jahrzehntelangen Kompetenz in allen Fragen des Brandschutzes und insbesondere im Bereich der Spezial- und Sonderlöschanlagen, übernimmt Integra Spezial-Löschanlagen GmbH die Generalvertretung für ein flexibles und kompaktes Löschsystem, das der Anbieter Rotarex S.A. mit Hauptsitz in Luxemburg speziell entwickelt hat. Dank dieser Löschanlage kann unmittelbarer Objektschutz betrieben werden. Zusätzlich plant und entwickelt Integra entsprechende Konzepte für den baulichen, technischen und organisatorischen Brandschutz.

Firmenkontakt
Integra Spezial-Löschanlagen GmbH
Detlev Mengis
Fernewaldstraße 66
46145 Oberhausen
0208 62 57 55-20
0208 62 57 55-21
info@integra-spezialloeschanlagen.de
www.integra-spezialloeschanlagen.de

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Catrin Jansen-Steffe
Birlenbacherstraße 18
57078 Siegen
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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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