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Welche Datenstrategie braucht der Mittelstand?

Mittelständische Unternehmen beschäftigen sich heute intensiv mit der Frage, welche wertvollen Daten innerhalb der Firma vorhanden sind, welche weiteren Daten sich „sammeln“ lassen und wie man diese sinnvoll miteinander verknüpft oder anreichert.

Welche Datenstrategie braucht der Mittelstand?

Sebastian Amtage, Gründer und Geschäftsführer von b.telligent.

„Die Digitalisierung und die Verwendung von Daten ermöglichen es heute, sämtliche Geschäftsprozesse zu messen, diese detailliert zu analysieren und durch das gewonnene Wissen zu verbessern.“ Mit Hilfe dieser Erkenntnis hat Sebastian Amtage, Gründer und Geschäftsführer der auf Business Intelligence spezialisierten Unternehmensberatung b.telligent, seit ihrer Gründung 2004 für viele hundert Kunden eine passende Daten-Strategie entwickelt und umgesetzt.

Datenkultur bringt Umdenken auf allen Ebenen mit sich
Für mittelständische Unternehmen schlägt er eine zeitsparende und effektive Vorgehensweise vor: „Um eine Datenkultur in einem Unternehmen wirksam durchsetzen zu können, etabliert man sie deshalb am besten von oben“, so Amtage. „Führt man diese neuen Prozesse ein, dann hat das für gewöhnlich ein Umdenken auf allen Ebenen zur Folge und man stößt erst einmal auf Widerstände. Doch es ist essentiell, dass ein Unternehmen selbst über das Wissen und die Mitarbeiter verfügt, die es braucht, um effektiv mit Daten zu arbeiten.“

Keine Experimente! Etablierte Standards helfen beim Teamaufbau
Wo fange ich an, wenn ich eine passende Datenstrategie finden möchte? Auch darauf hat Sebastian Amtage eine auf jahrelanger Erfahrung basierende Antwort: „Unser Ratschlag: Keine Experimente! Setzen Sie auf etablierte Standards. Um Ihre bestehenden Daten zu sichten und zu konsolidieren, benötigen Sie nicht den letzten Schrei an Data-Software. Lassen Sie die Finger von komplexen Tools, die im Markt eher zu den Randlösungen gehören. Schauen Sie sich die etablierten Anbieter massenmarktfähiger Software an. Der Vorteil: Sie finden dafür ohne langwierige Suche die passenden Experten, die diese Lösungen auch bedienen können – ob für den internen Teamaufbau oder als externe Unterstützung.“

Der Kampf mit der Datenqualität
„Zu Beginn einer Einführung von BI werden Unternehmen mit ziemlicher Sicherheit beim Sichten der Daten mit der Datenqualität zu kämpfen haben. Oft gibt es im Team keine oder kaum Mitarbeiter, die über das Know-how verfügen, wie man datengetrieben arbeitet. Für viele ist der Sprung in die BI-Welt riesig. Deshalb braucht es eine Beratung, die initial gemeinsam mit den Mitarbeitern eine Bestandsaufnahme macht und anschließend einen gemeinsamen Fahrplan entwickelt, um so den BI-Reifegrad schrittweise zu erhöhen. Dabei bieten sich Umsetzungsprojekte an, die bereits nach wenigen Iterationen erste Ergebnisse zeigen“, erklärt Sebastian Amtage die beratende Rolle von b.telligent. Sein Fazit: „Je früher man mit einer BI-Strategie anfängt, desto eher stellen sich zufriedenstellende Ergebnisse in den Geschäftsprozessen ein, die klare Wettbewerbsvorteile schaffen.“

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie.

Kontakt
b.telligent
Sonja Goldbrunner
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 151
pr@btelligent.com
http://www.btelligent.com

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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