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Wege aus der Zinsfalle durch Vermögensstrukturierung

von Michael Schneider, Leiter Vermögensberatung der Sparda-Bank Nürnberg

Wege aus der Zinsfalle durch Vermögensstrukturierung

Foto: Michael Schneider, Leiter Vermögensberatung Sparda-Bank Nürnberg

Die Deutschen lieben ihre Tagesgeldkonten und vernichten dort ihr Geld. Das hört sich hart an, aber trotzdem ist das so. Denn die Zinsen auf „Sichteinlagen“ sind deutlich geringer als die jährliche Inflationsrate. Und schon schnappt die Zinsfalle zu. Wer vor zehn Jahren 1.000 Euro angespart hat, kann sich bei einer Inflationsrate von durchschnittlich 2 Prozent heute nur noch Waren im Wert von knapp 817 Euro kaufen. 183 Euro wurden einfach „verbrannt“.

Sparer sollten also darauf achten, dass die Rendite über der Inflationsrate liegt. Mit einer vernünftigen Vermögensstrukturierung wird der Kaufkraftverlust gestoppt und das Vermögen kann real wachsen.

Bei einem sinnvollen Anlagemix legt der Sparer sein Vermögen breit gestreut an. Zwei bis drei Monatsgehälter genügen zum Aufrechterhalten der Liquidität. Ein Teil des Geldes kann man in Ertragswerten arbeiten lassen. Zum Beispiel in festverzinslichen Wertpapieren. Ein weiterer Teil sollte in Substanzwerte wie Aktienfonds investiert werden. Weltweit anlegende Aktienfonds haben in den letzten drei Jahren im Durchschnitt 6 % Rendite erwirtschaftet. Rohstoffe und Rohstofffonds runden das Investment ab.

Einen besonders guten Inflationsschutz bieten Immobilien und Immobilienfonds. Immobilienfonds investieren in wertbeständige Bürogebäude und Geschäftshäuser in attraktiven Lagen, in Hotels, Einkaufszentren und Gewerbeparks. Durch die sogenannte Indexierung bei Gewerbemietverträgen wird eine jährliche Mietsteigerung festgeschrieben, die sich an der Teuerungsrate orientiert. Gerade bei Top-Immobilien kann man davon ausgehen, dass sich nicht nur die Mieteinnahmen stetig erhöhen, sondern auch der Wert der Gebäude und Grundstücke kontinuierlich steigt.

Fazit: Kein Sparer muss sich mit einer negativen Realverzinsung abfinden. Eine kompetente Beratung bei einem Anlageberater ist jedoch sehr empfehlenswert. Die richtige Anlagestrategie muss sich immer an den Zielen des Sparers orientieren. Und so unterschiedlich die Ziele des Einzelnen sind, so individuell muss die Vermögensstrukturierung erfolgen.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 22 Filialen in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung).
Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 20. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Bank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 190.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2012 rund 3,1 Milliarden Euro.

Kontakt
Sparda-Bank Nürnberg eG
Frank Büttner
Fürther Straße 212
90429 Nürnberg
0911/2477-321
frank.buettner@sparda-n.de
http://www.sparda-n.de

Pressekontakt:
KONTEXT public relations GmbH
Janine Baltes
Kaiserstraße 168-170
90763 Fürth
0911/97478-0
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http://www.kontext.com

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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