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VoIP behindert das Faxen

Fax.de erklärt die Probleme beim Umstieg von ISDN-Anschlüssen

VoIP behindert das Faxen

Diese Kabel finden bald keine ISDN-Buchse mehr (Bildquelle: @ Fax.de)

ISDN-Anschlüsse gehören in Deutschland bald der Vergangenheit an. Die Deutsche Telekom plant, sie ab 2018 nicht mehr zu verkaufen und sukzessive auf Voice over IP umzustellen. Leider sind VoIP-Verbindungen längst nicht so zuverlässig wie ISDN-Verbindungen. Was die Telefonie nicht stört, behindert den Faxversand enorm. Die Telekom erzwingt die Digitalisierung, ohne eigene alternative Faxmöglichkeiten zu schaffen. Wer weiterhin schnell und sicher faxen möchte, muss zukünftig auf Faxdienstleister im Web umsteigen. Was das für den seit den Achtzigerjahren etablierten Kommunikationsweg Fax bedeutet, erklärt Telekommunikationsanbieter Fax.de (http://www.fax.de).

VoIP mit Mut zur Lücke
Der Faxversand funktioniert mit einer konstanten Datenübertragungsrate von 64kBit/s, die ISDN, nicht aber VoIP garantiert. Für die Sprachübertragung optimiert, gehen hier ab und zu Datenpakete verloren. Telefonierende stört das kaum. Ihnen fällt womöglich ein kleines Knacken in der Leitung auf. Mit dem Verlust von Datenpaketen können die auf Modemsignale angewiesenen Faxübertragungen nicht umgehen. Sie führen zum Abbruch; eine Faxübertragung kommt nicht zustande. Eine Herausforderung für Unternehmen, Anwälte oder Ärzte: Sie faxen täglich umfangreiche, vertrauliche Dokumente und Handschriftliches, weil es schnell und sicher gelingt und weil Gerichte Faxe als rechtssicher betrachten. Zudem ist es vergleichsweise schwer, Faxübertragungen anzuzapfen und Dokumente zu manipulieren.

Welche Optionen bleiben?
Für Fax over IP gibt es das Protokoll T.38, das moderne Router beherrschen. Viele VoIP-Anbieter unterstützen es allerdings nicht mit der widerlegten Begründung, Modemverbindungen würden auch über die qualitativ hochwertigen VoIP-Verbindungen klappen. Trotz großer Bandbreiten kommt es bei Internetverbindungen jedoch jederzeit zu Paketverlusten oder Laufzeit-Schwankungen. „Mag bei entsprechender Router-Einstellung der Versand eines Einseiters noch klappen, sind mehrseitige Faxe via VoIP unmöglich“, weiß Fax-Pionier Bernd Zschaler. Um die zugrunde liegende verlässliche Übertragung von Modemsignalen zu garantieren, hat sich sein Unternehmen Fax.de ISDN-Leitungen im Glasfasernetz gesichert. Seine Kunden managen den Faxdienst im Internet mit wenigen Klicks. Von ihnen hochgeladene digitale Dokumente, wie zum Beispiel PDFs, Doc- oder Jpg-Files, sendet Fax.de im Telefonnetz ausschließlich über analoge und ISDN-Leitungen in bester Übertragungsqualität. Ungestörte Abläufe sichert das eigene deutsche Rechenzentrum. Wer also weiterhin erfolgreich faxen will, weicht ins Internet aus. Das spart sogar Geld: Fax.de-Nutzer nehmen optional ihre Faxnummer mit und versenden Faxe ab 4,9 Cent. Bei der Wahl des Fax-Anbieters empfiehlt Zschaler generell einen Blick ins Kleingedruckte: „Manche Dienste versenden nur Text, während wir das gesamte Layout inklusive Logos und Bilder transportieren. Wenn der Anbieter das Fax bei fehlgeschlagenem Zustellversuch ausdruckt und per Post ausliefert, sieht man sich unter Umständen mit Tempo und Preisen der Deutschen Post konfrontiert und die Vorteile des Faxes sind dahin.“

Der Telekommunikationsanbieter Fax.de wurde 2004 gegründet und hat sich als einer der führenden Faxdienstleister Deutschlands etabliert. Die Basis für das erfolgreiche Geschäftsmodell legte Gründer und Geschäftsführer Bernd Zschaler bereits 1998 mit der eigenständigen Entwicklung der ersten automatisierten Massenfax-Software. Fax.de adressiert mit seinen Paketlösungen weltweit mittelständische Firmen bis große Konzerne, die ihre Fax-, SMS- und Brief-Kommunikation einfach und günstig über das Internet abwickeln wollen. Das in Seevetal ansässige Unternehmen garantiert dank eigenem Rechenzentrum in Hamburg eine sichere Daten-Übertragung via Glasfaserkabel. Aktuell faxen knapp 700.000 registrierte User mit stationären oder mobilen Anwendungen aller gängigen Betriebssysteme und Devices. Mehr Informationen auf www.FAX.de

Firmenkontakt
FAX.de GmbH
Bernd Zschaler
Bei den Kämpen 10
21220 Seevetal
040-413096-0
wiedebusch@borgmeier.de
http://www.fax.de

Pressekontakt
Borgmeier Media Gruppe GmbH
Jörg Wiedebusch
Rothenbaumchaussee 5
20148 Hamburg
040-413096-0
040-413096-20
wiedebusch@borgmeier.de
http://www.borgmeier.de

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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