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Vermögensverwalter: Goldpreis wird 2013 stagnieren

Zwei von drei Vermögensverwaltern glauben, dass die Goldpreisrallye der vergangenen Jahre zu Ende ist. Dennoch haben deutsche Privatanleger noch zu wenig Gold in ihren Depots. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage der V-BANK unter über 70 bankenunabhängigen Vermögensverwaltern, die zusammen rund 35 Milliarden Euro an Kundengeldern verwalten.

(ddp direct) München, 13.02.2013. Unabhängige Vermögensverwalter glauben nicht daran, dass sich der Preisanstieg beim Gold 2013 fortsetzen wird. Das ergab eine Umfrage der V-BANK AG (www.v-bank.com), Deutschlands erster Bank für unabhängige Vermögensverwalter, unter ihren Geschäftspartnern. Vielmehr gehen 57 Prozent der teilnehmenden Finanzexperten von einem leicht steigenden Goldpreis aus. 30 Prozent sehen dagegen stagnierende oder sinkende Notierungen. Nur 13 Prozent rechnen mit stark steigenden Kursen. In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Goldpreis auf Eurobasis von 335 Euro je Feinunze auf aktuell rund 1.250 Euro fast vervierfacht. Befeuert durch die Angst der Anleger vor der Finanz- und Staatsschuldenkrise sowie vor einer drohenden Inflation markierte das Edelmetall immer wieder neue Höchststände.

Trotz der rasanten Preissteigerungen in der Vergangenheit sind 8 von 10 Vermögensverwaltern überzeugt, dass es noch keine Marktübertreibung gibt. Ob es in den kommenden zwölf Monaten zu einer Blase am Goldmarkt kommen wird, darüber gehen die Meinungen auseinander: 55 Prozent sehen eine konkrete Gefahr, 45 Prozent eher nicht.

Ungeachtet der Preisentwicklung glauben zwei von drei Vermögensverwaltern, dass Privatanleger in Deutschland noch immer zu wenig Gold besitzen. Knapp die Hälfte der Umfrage-Teilnehmer geben an, dass ihre Mandanten im Durchschnitt einen Goldanteil von bis zu 5 Prozent in ihren Depots halten. Münzen und Barren sehen 41 Prozent der unabhängigen Geldprofis mit deutlichem Abstand als die Investition mit dem derzeit besten Chancen-Risiko-Verhältnis an. Aktien von Minengesellschaften (5,4 Prozent) sowie aktive oder börsengehandelte (Exchange Traded Funds und Exchange Traded Commodities) Goldfonds (jeweils 2,7 Prozent) landen mit deutlichem Abstand dahinter. Zertifikate auf Gold spielen bei den Anlageexperten keine Rolle.

Ende 2012 verwaltete die V-BANK Mandantengelder von 253 Vermögensverwaltern in Höhe von 6,1 Milliarden Euro. Damit ist sie die Nummer Zwei im Markt der Depotbanken in Deutschland, gemessen an der Anzahl der Geschäftspartner. An der Umfrage der V-BANK, die in der zweiten Januarhälfte 2013 erfolgte, beteiligten sich 74 Gesellschaften, die zusammen rund 35 Milliarden Euro an Kundengeldern verwalten.

Einzelne Einschätzungen von bankenunabhängigen Vermögensverwaltern zum Thema Gold finden sich im Internet unter: www.vermoegensprofis.de/vermoegens-tipps oder www.youtube.com/vbankag.

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Die V-BANK fokussiert sich als Deutschlands erste Bank der Vermögensverwalter mit ihrem Geschäftsmodell ganz auf die Depot- und Kontoführung sowie auf die Wertpapierabwicklung für bankenunabhängige Vermögensverwalter und ausgewählte Kunden wie Stiftungen oder Family Offices im deutschsprachigen Raum. Mit ihrer Zielgruppe ,bankenunabhängige Vermögensverwalter setzt sie auf einen Wachstumsmarkt, der in Deutschland erst am Beginn seiner Entwicklung steht. Aufgrund einer effizienten IT-Plattform und schlanker Strukturen beansprucht das Institut für sich, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis am Markt anzubieten.

Kontakt:
V-BANK AG
Markus Kiefer
Arnulfstraße 58
80335 München
(089) 740800160
markus.kiefer@v-bank.com
www.v-bank.com

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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