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Unabhängig, aktuell und individuell: Das ComputerCamp setzt dort an, wo Schulen an ihre Grenzen stoßen

Erfolgreichen Berufsweg durch frühzeitige Förderung ebnen

Unabhängig, aktuell und individuell: Das ComputerCamp setzt dort an, wo Schulen an ihre Grenzen stoßen

Das ComputerCamp zählt heute zu den führenden Tech-Ferienlagern Europas

Eltern, Pädagogen und das Kultusministerium haben sich das Ziel gesetzt, Heranwachsende zu fördern und bei der beruflichen Wegfindung zu unterstützen. Oft werden Berufe in der IT- und EDV-Branche gewählt. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn schon früh haben Kinder täglichen Kontakt mit Technologie. Als Jugendliche nehmen sie die digitale Welt anders als die Erwachsenen wahr und sind ihnen mittlerweile oft einen Schritt voraus. Die Schule versucht seit einigen Jahren passende Kurse an Schulen und Unterrichtsmaterialien anzubieten, um technisch versierte Schüler besser ansprechen zu können. Eine bessere Alternative bieten hingegen unabhängige Bildungseinrichtungen, die jeden Wissbegierigen individuell ansprechen und den Lernstoff spielerisch vermitteln.

„Wir haben schon früh erkannt, dass es auf die Aktualität des Lernstoffes und auf die richtige, entspannte Umgebung ankommt, damit Jugendliche komplexes technisches Wissen auffassen und verinnerlichen können. Weitere Faktoren sind ein reichhaltiges Know-how der Betreuer sowie die moderne, technische Ausstattung. Hier tun sich die Schulen jedoch besonders schwer“, sagt Christian Gerstgrasser, Gründer und Leiter des ComputerCamp. „Jugendlich wollen Smartphones, Tablets und Computer nicht nur zur Unterhaltung benutzen. Sie möchten selbst etwas erschaffen, entwickeln oder kreieren. Das Erfolgserlebnis ist sehr wichtig“, so Christian Gerstgrasser weiter.

In keinem anderen Schulfach geht die Schere zwischen den Fähigkeiten der Schüler so weit auseinander wie im IT-Bereich. Kaum eine Schule schafft es angemessen besonders begabte Schüler in diesem Bereich angemessen zu fördern. Weder der Lernplan noch die Lehrer können mit der schnelllebigen IT-Welt mithalten. Gerade für gut informierte und in dem Bereich bewanderte Schülerinnen und Schüler, bedarf es externer Förderung.

Fördern aber nicht überfordern
Der Lernstoff, mit dem Schüler heutzutage konfrontiert werden, ist nicht nur reichhaltiger, er ist auch komplexer als noch vor zwanzig Jahren. Mit der Einführung des G8-Abitur vor einigen Jahren wurde eine zusätzliche Belastung für die Schüler geschaffen, die das Verfolgen von eigenen Interessen erschwerte. Abseits der Schule bleibt den Jugendlichen somit immer weniger Zeit, sich Hobbies zu widmen und die eigenen außerschulischen Stärken zu fördern.

„Freizeit und Entspannung ist enorm wichtig für das Gehirn, damit Lerninhalte verarbeitet und im Langzeitgedächtnis gespeichert werden können. Die Ferienzeit eignet sich deswegen besonders gut, um Hobbies nachzugehen und Wissen anzueignen, das nichts mit der Schule zu tun hat“, so Thomas Niemeyer, pädagogischer Betreuer beim ComputerCamp.

Gemeinsam mit Gleichgesinnten
Um das Defizit der Schulen auszugleichen, IT-Themen praxisbezogen und interessant zu vermitteln, hat ComputerCamp, führendes Tech-Ferienlager Europas, mehrere Module erarbeitet, die unterschiedliche Interessensgebiete abdecken und auf Jugendliche zwischen 10 bis 17 Jahren zugeschnitten sind. Darunter befinden sich die Themenbereiche wie Gamedesign, Webentwicklung, Webdesign, sowie Software- und App-Entwicklung. Ein besonderes Highlight stellt in diesem Jahr ein Kurs für angehende Gamesentwickler dar: Jugendliche können mit der immersiven 3D-Umgebungsbrille Oculus Rift erste Erfahrungen mit der Virtual- und Augmented-Reality sammeln, ihre Kenntnisse in der Programmiersprache C# sowie dem Umgang mit Unity erweitern und gemeinsam ein Spiel schreiben. Damit reagiert ComputerCamp auf den neuen Trend, in virtuelle Welten abzutauchen und mit diesen zu interagieren.

Als Ausgleich zum Lernstoff fördert das ComputerCamp auch die soziale Interaktion zwischen den Teilnehmern. Das Tech-Freizeitcamp bietet ein reichhaltiges Erlebnisangebot abseits des Computers. Dazu gehören ausgefallene sportliche Aktivitäten wie Forrest Soccer, Cross Golf, Ultimate Frisbee sowie eigens an die Zielgruppe angepasste und selbst entwickelte Großspiele wie Capture the Flag, Live Rollenspiele oder das an „Die Siedler“ angelehnte Spiel der Dörfer.

Das 1992 gegründete ComputerCamp zählt heute zu den führenden Tech-Ferienlagern Europas. Das Angebot richtet sich an Computer-Einsteiger sowie Technik-affine Jugendliche mit fortschrittlichen IT-Kenntnissen. Die hohe Qualität des Lernstoffes erreicht das ComputerCamp durch handverlesene Betreuer sowie eine wöchentlich variierende Programmvielfalt.

Firmenkontakt
ComputerCamp Ferienlager
Christian Gerstgrasser
Walgaustrasse 18
6824 Schlins
+43 (0) 5524 / 220 50 80
christian@computercamp.at
http://www.computercamp.at

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