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Trauern heißt bewältigen …

… aber was tun, wenn der Schmerz zu groß ist?

In unserer Gesellschaft sind das Sterben und der Tod ein Tabu. Immer mehr alte Menschen verbringen ihre letzten Jahre in Altersheimen, wo sie, abgeschirmt von der übrigen Gesellschaft, dann auch versterben. Fern von uns und ohne, dass es uns wirklich emotional erreicht.

Trauern heißt bewältigen ...

Verband psychologischer Berater

Aber was ist, wenn ein Mensch von uns geht, der uns wirklich nahe stand? Dessen Tod wir nicht verdrängen können: der geliebte Partner, die Eltern, die uns ein Leben lang begleitet haben, ein ganz lieber Freund? Tritt dieses ein werden wir von einem Wust von Gefühlen hin und her geworfen von denen wir glauben, dass sie uns zerreissen.

Wir taumeln zwischen dem Gefühl verrückt zu werden, seinen Tod nicht wahr haben zu wollen, den Verlust nicht ertragen zu können, den geliebten Menschen wieder haben zu wollen bis hin zur Depression und völligen Apathie. Immer schlimmsten Fall sind es gar Suizidgedanken, die uns beherrschen. Dabei kann dieser Prozess in wechselnder Ausprägung bis zu 5 Jahre andauern.

Bei solch starkem Leiden ist man leicht versucht, dieses z.B. mit Alkohol oder Medikamenten zu lindern. Aber genau das verursacht das Gegenteil. Der Trauerprozess verlangsamt sich. Wir kommen nicht weiter, denn der Schmerz muss durchlitten werden um ihn überwinden zu können.

Dabei wird die Suchtgefahr durch Abusus von Alkohol und Medikamenten aber auch die dadurch sinkende Leistungsfähigkeit gerne übersehen.

Doch soweit muss es nicht kommen, denn genau in diesen extrem belastenden Situationen setzt psychologische Beratung an.

Der Tod nimmt uns Menschen weg, die uns lieb und nahe sind, ohne dass wir etwas daran ändern können. Das kann uns verzweifelt und hilflos machen.

Oft besteht auch große Ratlosigkeit im Umgang mit dem Sterben, zudem der Tod und das Sterben in unserer Gesellschaft an den Rand gedrängt und vorwiegend „totgeschwiegen“ werden.

Auch die Trauer wird oftmals als krank angesehen und unterdrückt.

Aus diesem Grunde sollte man mit seiner Trauer keinesfalls alleine bleiben oder gar darin verharren. Kompetente Unterstützung kann dabei helfen, den Schmerz zu überwinden und wieder zu Perspektiven für ein ausgeglichenes Leben zu finden.

Psychologische Beratung hilft dabei, Tod und Abschiednehmen als normale Vorgänge des Lebens zu erkennen und zu akzeptieren.

Die Hinterbliebenen unterstützt psychologische Beratung zuerst durch professionelle Krisenintervention und danach mit professionelle Begleitung bei der Bewältigung der Trauer und bei der Neustrukturierung des Lebens.

Allerdings psychologische Beratung ist keine Heilbehandlung und soll es auch nicht sein!
Sie ist vielmehr die professionelle Beratung und Betreuung von Menschen in Problem- und Entscheidungssituationen und unterstützt dabei, belastende oder schwer zu bewältigende Situationen zu erleichtern, zu verändern und einer Lösung zuzuführen.

Verband psychologischer Berater
Der „VpB“ ist die erste unabhängige Adresse und Ansprechpartner nur für psychologische Berater!
Mit Engagement, Fachkompetenz und starken Partnern vertreten wir die beruflichen Interessen unserer Mitglieder in der Gesellschaft, um die hohe Verantwortung dieser Arbeit zu würdigen und den Ratsuchenden Schutz und Orientierungshilfe am „Psychologischen Markt“ zu geben.

Wir sind Ansprechpartner und Informant für Medien und Öffentlichkeit in allen Fragen zum Tätigkeitsbereich der psychologischen Beratung und engagieren uns für Wertschätzung und Anerkennung dieses Berufsbildes.

Schnepfenweg 40

80995 München

Tel.: 089/51086430
Tel.: 089/14883150
Fax: 089/51086431

www.verband-psychologischer-berater.de

Kontakt:
Verband psychologischer Berater
Rolf Neumayr
Schnepfenweg 40
80995 München
089/51086430
kontakt@vfpb.de
http://www.verband-psychologischer-berater.de

Pressekontakt:
Pressereferentin
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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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