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Spannung, Abgründe und die Suche nach Gerechtigkeit

Tierquäler enthauptet Ziegenlamm – Deutsches Tierschutzbüro setzt 500 Euro Belohnung aus

Ein grausamer Tierquäler hat in der Nacht vom 23.02.2013 das Ziegenlamm „Josie“ auf einem Tierschutzhof in Salzgitter – Groß Mahner enthauptet. Bislang konnte die Polizei keinen Täter ermitteln. Das Deutsche Tierschutzbüro hat deshalb nun eine Belohnung von 500 Euro für Hinweise, die zur Verurteilung des Täters führen, ausgesetzt.

Am 24.03.2013 entdeckte die Betreiberin eines privaten Tierschutzhofs in Salzgitter – Groß Mahnern eines ihrer kleinen Ziegenlämmer enthauptet auf der Weide. Der Kopf von „Josie“ fehlte und konnte auch trotz intensiver Suche nicht gefunden werden. Die veterinärmedizinische Untersuchung ergab, dass das Tier eindeutig durch menschliche Einwirkung starb. Vom Täter fehlt bisher jede Spur.

Der Tierschutzverein „Deutsche Tierschutzbüro“ aus Köln hat nun eine Belohnung von 500 Euro für Hinweise, die zur Verurteilung des Täters führen ausgesetzt.
Stefan Klippstein, Sprecher des Deutschen Tierschutzbüros, ist entsetzt über die Tat: „Die Enthauptung des vollkommen hilflosen Ziegenlamms und die Mitnahme des Kopfes als Trophäe, spricht dafür, dass hier ein psychisch kranker Tierquäler am Werk ist.“

Er kann daher auch nicht verstehen, dass die Polizei bei der Aufnahme der Anzeige den Fall anscheinend nicht ernst nahm.

„Fallanalysen zeigen, dass solche Täter nicht einfach aufhören, sie töten weiter, steigern sich mitunter sogar“, so Klippstein, „es sind Fälle bekannt, bei den Täter erst an Tieren „übten“ und sich anschließend an menschlichen Opfern vergangen haben.“ Klippstein rät daher allen Tierhaltern in der Umgebung von Salzgitter- Groß Mahnern zu erhöhter Vorsicht.

Hinweise auf den Täter nimmt das Deutsche Tierschutzbüro unter 0221-20463862, auch anonym, entgegen.

Deutsches Tierschutzbüro – Wir geben Tieren eine Stimme!

Reduziert auf ihre Funktion als Nahrungsmittellieferant, Messinstrument oder lebende Zielscheibe leiden in Deutschland Millionen Tiere. Unzureichende Rechtsvorschriften und mangelhafter Vollzug führen dazu, dass für jeden Laien offensichtlich, Tierquälerei, ob in der industriellen Massentierhaltung oder in Tierversuchslaboren, Alltag und zudem vollkommen legal ist. Auch grausame und überholte Traditionen wie die Hobbyjagd oder das betäubungslose Schächten haben hierzulande bis heute Bestand.
Das Deutsche Tierschutzbüro kämpft gegen diese alltägliche Tierqual. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht den Tieren ein Anwalt zu sein, ihnen eine Stimme zu geben und für ihre Rechte zu streiten.
Wir dokumentieren Tierquälerei und machen sie öffentlich, üben mit spektakulären Aktionen und intensiver Medienarbeit Druck auf die verantwortlichen Politiker aus und greift direkt ein, um Tierleben zu retten.
Mit unseren Informations- und Aufklärungskampagnen versuchen wir gerade die Menschen zu erreichen, die sich bislang nur wenig Gedanken über Tierschutz oder die Herkunft tierischer Produkte gemacht haben. Denn nur wenn die Mehrheit der Verbraucher und Wähler sich gegen tierquälerisch erzeugte Produkte entscheidet und bessere Gesetze und strengere Kontrollen fordert, wird sich die Situation der Tiere ändern.
Dass dies schon bald der Fall ist, daran arbeiten wir täglich. Unser Ziel ist es, dass Tierheime und Gnadenhöfe irgendwann leer stehen und unsere Arbeit überflüssig wird.

Kontakt:
Deutsches Tierschutzbüro
Stefan Klippstein
An Groß Sankt Martin 6/206
50667 Köln
0221-20463862
Info@tierschutzbuero.de
http://www.tierschutzbuero.de

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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