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Tag der Umwelt am 5. Juni: TOPCART-Geschäftsführer Wolf Mayer gibt Tipps für den Papier- und Energieverbrauch beim Drucken

– Geräteparks sollten regelmäßig an den tatsächlichen Druckbedarf angepasst werden
– Durch umweltfreundliches Drucken können auch die Kosten gesenkt werden

Erzhausen, 5. Juni 2013 – Energie nicht unnötig vergeuden und umweltbewusst handeln – das ist auch beim Drucken möglich. Zum Tag der Umwelt am 5. Juni gibt Wolf Mayer, Geschäftsführer von TOPCART, Tipps, wie Papier beim Ausdrucken aus dem Internet nicht sinnlos verschwendet wird und Strom beim Drucken gespart werden kann. Dadurch können auch die Kosten gesenkt werden. Das Unternehmen TOPCART aus Erzhausen hat sich auf externe IT-Dienstleistungskonzepte spezialisiert und berät Firmen, Behörden und Institutionen auch in Bezug auf Dokumentenmanagement und Effizienzoptimierung ihrer Gerätelandschaften, die sich aus Druckern, Scannern, Fax- und Multifunktionsgeräten zusammensetzen. Durch das interne und herstellerunabhängige Bewertungssystem TC Rating kann TOPCART aus den von ihren Servicetechnikern erfassten Daten die umweltfreundlichsten Geräte ermitteln.

Firmen und Privatverbraucher können beim Drucken Strom und dadurch auch Kosten sparen. „Zum Beispiel sollten nicht genutzte Geräte abgeschaltet werden. Denn auch im Stand-by-Modus kann noch Energie verbraucht werden. Es gibt auch Geräte, die nach dem Ausschalten noch Strom ziehen. Dann helfen Mehrfachsteckdosen, die ausgeschaltet werden können“, informiert Wolf Mayer. Umweltzeichen wie der „Blaue Engel“ signalisieren dem Verbraucher, dass das Gerät unter anderem energiesparend ist. „Firmen sollten ihre Druckerparks regelmäßig auf Nutzungsgewohnheiten, Alter und Effizienz kontrollieren“, meint Wolf Mayer und ergänzt: „Bei Veränderungen ist es wichtig, die Geräteflotte an den tatsächlichen Bedarf anzupassen oder ineffiziente Geräte auszutauschen.“ Zum Beispiel kann ein Multifunktionsgerät auch mehrere Drucker oder Scanner ersetzen. In dem internen Bewertungssystem von TOPCART, TC Rating, wurden die Erfahrungen der Techniker aus ihren Serviceeinsätzen festgehalten. Durch diese erfassten Daten können unter anderem die umweltfreundlichsten Drucker herausgefunden werden. Außerdem ist es für einen möglichst niedrigen Energieverbrauch hilfreich, unnötige Ausdrucke zu vermeiden und die Druckqualität bei gewöhnlichen Dokumenten auf „normal“ und nicht auf „optimal“ einzustellen.

Tipps für das Ausdrucken aus dem Internet
„Unnötige Ausdrucke schaden der Umwelt doppelt – durch Papier- und Stromverbrauch“, hält Wolf Mayer fest. Deshalb sollten auch nur die Seiten eines Dokuments gedruckt werden, die tatsächlich für eine weitere Bearbeitung in Papierform vorliegen müssen. Werden wirklich die kompletten 40 Seiten eines Dokuments benötigt oder reichen drei bis fünf Seiten, auf denen die wichtigsten Informationen stehen? „Ebenfalls sollte daran gedacht werden, dass Vorder- und Rückseite bedruckt werden können und dass recycelbares Papier verwendet wird“, rät Wolf Mayer. Wird der Druckbefehl für Seiten aus dem Internet ohne Voransicht gegeben, so werden außer dem eigentlichen Text oft leere oder nur spärlich am Seitenanfang, -ende oder -rand mit Werbebannern oder Links versehene Seiten gedruckt. Das kann jedoch durch ein paar einfache Anwendungen verhindert werden. Zum Beispiel wird bei der Nutzung von www.printfriendly.com nach Eingabe einer URL eine ökonomische Druckversion ohne Fotos und Werbebanner angezeigt. Und auf www.printwhatyoulike.com kann nach Angabe einer URL in der Seitenansicht alles entfernt werden, was nicht gedruckt werden soll. Daneben gibt es noch Tools wie beispielsweise Evernote Clearly ( www.evernote.com/clearly/ ), die Websites in einfach zu lesende Dokumente umwandeln. Überflüssige Randerscheinungen werden dabei ausgeblendet. Es kommt jedoch auch vor, dass Browser in der Druckmaske abfragen, ob bestimmte Inhalte wie Hintergrund oder Kopf- und Fußzeile ebenfalls ausgedruckt werden sollen. Hier kann angeklickt werden, was nötig ist. Alternativ können die relevanten Passagen zum Beispiel auf der Startseite eines Webportals kopiert, in einem Word-Dokument gespeichert und dann ausgedruckt werden. Idealerweise wird der Text auf der Website auch als PDF-Dokument zum Download bereitgestellt. Gerade auf Service-Seiten wird diese Möglichkeit oft angeboten. Der Vorteil davon ist, dass das Dokument nicht unbedingt ausgedruckt werden muss, sondern auch nur gespeichert werden kann.

Über die TOPCART GmbH:
1993 in Erzhausen bei Darmstadt (Hessen) gegründet, beschäftigt TOPCART heute nahezu 100 Mitarbeiter und ist in 16 europäischen Ländern vertreten. Als unabhängiger Dienstleister entwickelt TOPCART effiziente Lösungen für die IT-Infrastruktur von Firmen, Behörden und Institutionen. Durch die Optimierung von Gerätelandschaften und Informationsprozessen ermöglicht TOPCART seinen Kunden Kosteneinsparungen um bis zu 30 Prozent. Mit TC Rating hat TOPCART darüber hinaus ein im Markt einzigartiges System zur Bewertung von Laserdruckern, Kopierern, Scannern, Fax- und Multifunktionsgeräten etabliert, das eine herstellerunabhängige Performanceanalyse ermöglicht. TOPCART entwickelt des Weiteren Softwarelösungen, die bisher aufwendige administrative Aufgaben auf wenige Mausklicks reduzieren und damit auch den Zeitaufwand. Zusätzlich übernimmt TOPCART mit dem Service „save per page“ unter anderem den gesamten Support für den Gerätepark, stellt kostenlos Ersatz- und Verschleißteile zur Verfügung und bietet eine Art Lifetime-Garantie für bereits vorhandene Geräte an. Insgesamt 6.000 Firmen zählt TOPCART heute zu seinen Kunden, von kleineren und mittleren Unternehmen bis hin zu Großkonzernen. Geschäftsführer ist Wolf Mayer.

Kontakt
TOPCART GmbH
Duden
Am Ohlenberg 8
64390 Erzhausen
06150 9757-0
info@topcart.com
http://www.topcart.com/

Pressekontakt:
Deutscher Pressestern
Deutscher Pressestern
Bierstadter Str. 9 a
65189 Wiesbaden
+49 611 395395
redaktion@public-star.de
http://www.public-star.de

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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