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Tabula rasa oder woher kommt der Begriff Rasieren?

Tabula rasa oder woher kommt der Begriff Rasieren?

Den Begriff „tabula rasa“ hat man meist schon gehört. Er bedeutet übersetzt „die geschabte Tafel“. Das Schaben heißt im Lateinischen radere und das Substantiv rasura. Davon abgeleitet wurde unser heutiges Rasieren. Dabei ist das Rasieren schon 25.000 Jahre alt. Selbst die Höhlenmenschen haben sich Teile ihrer Behaarung mit geschärften Steinen entfernt. Heute benutzen wir dazu modernere Hilfsmittel.

Man unterscheidet zwischen Nassrasur und Trockenrasur. Die Trockenrasur wird mit einem elektrisch betriebenen Messer, dem Klingenbock, ohne weitere Hilfsmittel durchgeführt. Für die Nassrasur benutzt der moderne Mensch einen Rasierschaum, um die Haare aufzuweichen. Danach wird mit einem Rasiermesser der Haarwuchs abgeschabt. Dabei wurde das Rasiermesser für den Hausgebrauch erst vor gut 100 Jahren erfunden. Der 1. Weltkrieg verhalf dem Rasiermesser zu einer größeren Anwendung, da die Soldaten eine glatte Haut brauchten, damit die Gasmasken luftdicht abschlossen.

Beim Rasieren werden die Haare über der Haut abgeschnitten. Die Haut fühlt sich weich und zart an. Dennoch ist Rasieren eine gefährliche Methode, da die Haut selbst nicht glatt ist und so durch die scharfe Klinge kleinste Hautpartikel mit wegrasiert werden. Diese Mikroverletzungen werden meist gar nicht wahrgenommen. Ein Brennen der Haut zeigt aber an, dass die Haut verletzt wurde. Dieser Vorgang ist als Rasurbrand bekannt. Um das Brennen der Haut zu lindern werden oftmals alkoholische Wässer nach der Rasur verwendet. Sie desinfizieren die Haut, damit es nicht zu weiteren Rötungen, bzw. Entzündungen, kommt.

Kommen wir zurück zum Rasierschaum. Rasierschaum ist eine Flüssigkeit aus Tensiden und Zusatzstoffen, die die Verletzungen schneller heilen lassen. Kamille ist so ein Inhaltsstoff. Die Tenside werden gebraucht, damit die Flüssigkeit aufgeschäumt werden kann. Der Schaum weicht die Haare auf, damit sie sich besser abrasieren lassen und die Verletzungen so minimiert werden. Die Rasierschäume von Dr. Schuberts PUROMARIN (http://puromarin.de) enthalten keine Ethersulfate sondern mildere Tenside, die sowohl aufschäumen, aber die Haut weniger reizen. Diese Rasierschäume sind deshalb für empfindliche Haut geeignet. Als Weiterentwicklung wurde eine Kombination aus pflanzlichen Wirkstoffen hinzugefügt. Diese Wirkstoffe bewirken eine Hemmung des Haarwuchses. In klinischen Tests fand man heraus, dass der Wirkstoff innerhalb von 42 Tagen den Haarwuchs circa um 1/3 reduzierte. Kunden von Dr. Schuberts PUROMARIN Anti-Hair Rasierschaum berichteten, dass sie ihre Barthaare nur noch alle 2-3 Tage rasieren müssten.

Dr. Schuberts Puromarin Produkte sind in Österreich und Deutschland in Apotheken erhältlich. Online lassen sie sich im Onlineshop LaCoperta (http://lacoperta.eu) kaufen.

Über MicroCos GmbH
Die MicroCos GmbH wurde 1984 vom Geschäftsführer Eduard Glaubacker gegründet und ist Bereich Diagnostika und Kosmetikprodukte tätig. Der Sitz der Gesellschaft ist Garching b. München. Die Bereiche Kosmetik (www.puromarin.de) und Nahrungsergänzungsmittel (www.dr-schuberts.de) werden mit eigenen Produkten verstärkt und ausgebaut.

Kontakt
MicroCos GmbH
Eduard Glaubacker
Mühlfeldweg 3
85748 Garching
0811 / 99828-80
kontakt@puromarin.de
http://puromarin.de

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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