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Stefan Schlegel trainiert bereits wieder für das Race Across America 2014.

Motivation und das Verschieben der eigenen Grenzen stehen im Vordergrund.

Stefan Schlegel trainiert bereits wieder für das Race Across America 2014.

Stefan auf dem Hockenheimring

Das RAAM ist 42 % länger als die Tour de France und führt von der West- an die Ostküste der USA. 4.800 km und 30.000 Höhenmeter müssen in max. 12 Tagen bewältigt werden. Nach seinem grandiosen Rennen letztes Jahr strebt er nun einen Platz auf dem Siegerpodest an.

Lange, bevor er selbst es wusste, war seinem Team und besonders Stefans Lebensgefährtin Verena klar, dass er das Race Across America nochmals bestreiten würde.

Verena Koch: „Mir war klar, dass Stefan es nicht auf sich beruhen lassen würde, den er war sich sicher, dass er es noch besser kann. Also haben wir wieder ein Team zusammen getrommelt, um das Projekt auch in 2014 noch einmal anzugehen.“

Stefan Schlegel hat bereits einen Rennen auf dem Hockenheim-Ring mitgemacht, um zu sehen, wie er unter diesen harten Bedingungen bestehen würde. Nächste Woche steht eine Woche radeln um Österreich auf dem Programm. Aber auch das Team hat vielfältige Aufgaben zu erledigen. Stefan wird bereits von zwei Physiotherapeuten begleitet. Auch das Ernährungsteam feilt bereits an einer neuen Taktik.

Derzeit steht jedoch die Sponsorensuche im Vordergrund, denn ohne die notwendige Unterstützung kann das Team nicht starten. Mögliche Sponsoren sind als Teil des Teams herzlich willkommen und werden selbstverständlich auch durch PR und diverse Marketing-Maßnahmen unterstützt und begleitet.

Stefan Schlegel: „Wir haben letztes Jahr allein mit unseren PR-Maßnahmen über 15 Mio. Haushalte erreicht. Das kann sich wirklich sehen lassen. Sponsoren profitieren natürlich von unserer Pressarbeit.“

Wichtig ist Stefan natürlich auch die Unterstützung durch sein Team und insbesondere durch seine Lebensgefährtin Verena, die viele Entbehrungen hinnehmen muss, um Stefan den nötigen Freiraum zu geben, den er für sein Training braucht.

Verena Koch im Interview:
Wie bist Du zum RAAM und zu Stefan“s Team gekommen?
„Stefan ist im Januar 2011 das erste Mal auf mich zugekommen und hat mir von seiner neuen Projektidee erzählt. Als Partnerin von Stefan war ich anfangs nicht so begeistert über seine Pläne. Je länger ich mich aber mit dem Projekt beschäftigt habe, umso spannender fand ich es. Und für mich war von Anfang an klar, dass ich vor Ort dabei sein will. Na ja und dann ging es auch eigentlich direkt im Januar 2011 mit der Planung los. Die Teilnahme am RAAM 2012 sowie die Vorbereitung auf das Rennen waren eine tolle Erfahrung, und ich will einfach 2014 wieder dabei sein.“

Was ist für Dich die größte Herausforderung?
„Es gibt viele Herausforderungen aus meiner Sicht. Ein wild zusammen gemixtes Team mit völlig unterschiedlichen Charakteren, Bedürfnissen und Arbeitsweisen engagiert sich ehrenamtlich über ein Jahr an einem sehr minuziös durchzuplanenden Projekt und verbringt letztendlich 2-3 Wochen völlig übermüdet auf engstem Raum, ohne Privatsphäre in einem fremden Land zusammen und versucht, Stefan so schnell und gesund wie möglich durch Amerika zu bringen. Das Projekt selbst ist die größte Herausforderung – es verlangt von jeden Einzelnen im Team eine Topleistung.“

Wie unterstützt Du Stefan und sein Team?
„Ich bin die Verwalterin unseres Geldes und sorge dafür, dass immer der nötige Notgroschen in der Kasse ist, falls Stefan wieder begeistert neues Radequipment kaufen möchte. Finanziell gesehen kommt keiner an mir vorbei. Des Weiteren werde ich mich in Amerika neben vielen anderen Themen um die Athletenkleidung kümmern – also Stefan beim An- und Ausziehen helfen. Und auf den langen Geraden in Kansas halte ich ihn mit meinem italienischen Geträller bei Laune.“

Was ist Dir wichtig in Bezug auf das RAAM-Projekt?
„Wir haben noch viel Verbesserungspotential in der Nachbereitung gefunden, das es jetzt heißt auszunutzen und umzusetzen. Top 10 war bereits ein toller Erfolg, doch das können wir noch besser. Es gibt viele Hindernisse und Rückschläge oder auch einmal Motivationstiefs, doch zusammen als Team überwinden wir diese Phasen. Und das ist ein tolles Gefühl. Zudem machen wir das auch noch für einen guten Zweck. Wir möchten den Menschen Mut machen, dass Sie alles im Leben schaffen können, wenn sie es wirklich wollen. Let“s rock the RAAM 2014!“

Wie würdest Du Dich beschreiben?
„Ich bin Stefans Partnerin, 36 Jahre alt und arbeite als Marketing Specialist bei einem großen Personaldienstleister. In meinem Job bin ich sehr strukturiert und genau. Zudem habe ich jahrelange Eventerfahrung, was für meine Teamaufgaben ganz hilfreich ist. Ursprünglich komme ich aus Marburg, zähle seit einem Jahr zu den begeisterten Rennradfahrern, lese und reise gerne.“

Weitere Infos auf seiner Homepage: www.stefans-race.de.

Bildrechte: Stefans Race

Stefan Schlegel und sein Team nehmen an einem der härtesten Rennen der Welt, dem Race Across America (RAAM) im Juni 2012 teil.

Die Einzelfahrer und Gruppen fahren rund 4.800 km von der West- an die Ostküste Amerikas und müssen dabei 30.000 Höhenkilometer überwinden.

Kontakt
Stefans Race
Stefan Schlegel
Pferchweg 12
69493 Hirschberg
06201-679 200
stefan@stefans-race.de
http://www.stefans-race.de

Pressekontakt:
Marketing/PR
Christiane Haase
Uzèsring 45
69198 Schriesheim
06203 954609
christiane.haase@cjhaase.de
http://www.cjhaase.de

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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