St. Christoph und Nevis für die Marokkanität der Sahara

St. Kitts und Nevis hat seine ständige Position zugunsten der Souveränität Marokkos über seine Sahara und seiner territorialen Integrität bekräftigt.

Der Minister für auswärtige Angelegenheiten, internationalen Handel, Industrie, Handel und Verbraucherschutz, wirtschaftliche Entwicklung und Investitionen von St. Kitts und Nevis, Denzil Llewellyn Douglas, bekräftigte am 17. April 2024 in Rabat die konstante Position seines Landes „zur Unterstützung der Souveränität Marokkos über das Gebiet der Sahara und der territorialen Integrität des Königreichs“.

In einer Presseerklärung nach seinen Gesprächen mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, afrikanische Zusammenarbeit und im Ausland lebende Marokkaner, Nasser Bourita, bekräftigte Douglas außerdem die Unterstützung seines Landes für den von den Vereinten Nationen geleiteten politischen Prozess, der auf eine gerechte und dauerhafte Lösung dieses regionalen Streits abzielt, und betonte die Relevanz der marokkanischen Autonomieinitiative als „einzige glaubwürdige, ernsthafte und realistische Lösung“.

Diese marokkanische Initiative steht in voller Übereinstimmung mit dem Völkerrecht, der Charta der Vereinten Nationen, den Resolutionen der Generalversammlung und des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die nach den Gesprächen zwischen den beiden Ministern veröffentlicht wurde.

Laut derselben Quelle kündigte die Föderation von St. Kitts und Nevis an, dass sie die Souveränität Marokkos über seine südlichen Provinzen anerkenne und die Initiative des Autonomieplans als „einzige ernsthafte, glaubwürdige und realistische Grundlage“ für die Lösung des künstlichen Konflikts um die marokkanische Sahara unterstütze.

Sie begrüßte auch die sozioökonomische Entwicklung, die die marokkanische Sahara dank der Bemühungen und Investitionen des Königreichs Marokko im Rahmen des Neuen Entwicklungsmodells für die Südprovinzen durchläuft. Das neue Modell hat die Selbstbestimmung der Bevölkerung in den Südprovinzen erheblich gefördert und den Index der menschlichen Entwicklung in der Region verbessert, heißt es in der gemeinsamen Erklärung.

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