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(Selbst-) Vertrauen als elementarer Wert

Vertrauen baut auf Ehrlichkeit und Respekt auf. Tun wir, was wir versprochen haben, wächst das Vertrauen unseres Gegenübers.

(Selbst-) Vertrauen als elementarer Wert

(Bildquelle: ©blas_fotolia/Marc Galal Institut)

Vertrauen baut auf Ehrlichkeit und Respekt auf. Tun wir, was wir versprochen haben, wächst das Vertrauen unseres Gegenübers. Das Gefühl der Verlässlichkeit entsteht durch die Übereinstimmung von Aussage und Handeln. „Eigentlich erstaunlich, dass sich ein derart emotional geprägter Begriff wie Vertrauen mit den harten Fakten des Business vereinbaren lässt“, so Erfolgstrainer Marc M. Galal (http://www.marcgalal.com). „Und doch ist in unserer durch und durch rationalen Geschäftswelt, in der Statistiken, Absatzzahlen und Gewinnmargen den Alltag bestimmen, die Überzeugung, dass etwas (Unternehmen/Marke/Produkt/Dienstleistung) oder jemand (Unternehmer/Mitarbeiter/Verkäufer) wahr(-haftig) und (auf-)richtig (=vertrauenswürdig) ist, letztendlich oft der entscheidende Faktor.“ Oder wie schon Khalil Gibran sagte: „Vertrauen ist eine Oase des Herzens, die von der Karawane des Denkens nie erreicht wird.“

Schnelle Entscheidung
Wie vertrauenswürdig jemand ist, entscheidet unser Gehirn noch bevor wir bewusst nachdenken. In Sekundenbruchteilen verarbeitet es den ersten Eindruck von Gesichtszügen und stuft diese als mehr oder minder vertrauenswürdig ein. Zuständig dafür ist die Amygdala, auch „Mandelkern“ genannt, ein Kerngebiet des Gehirns und Teil des limbischen Systems. Dazu nochmals Marc M. Galal: „In der Praxis ist es ganz einfach: Mundwinkel nach unten verhindert Vertrauen, nach oben gezogene Linien werden hingegen positiv bewertet. Dass Khalil Gibran das Vertrauen im Herzen angesiedelt hat, sei ihm nachgesehen – er war Philosoph und kein Gehirnforscher. Die Karawane des Denkens erreicht es trotzdem nicht. Denn wer Vertrauen hat, muss nicht unbedingt alles beweisen, sondern kann die Dinge auch einmal laufen lassen.“ Perfektionisten beispielsweise neigen dazu, wirklich alles zuverlässig und gewissenhaft zu erledigen. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, sofern der Aufwand in einem gesunden Verhältnis zur Aufgabe und zum Ergebnis steht. „Viele Dinge im Leben sind nicht so wichtig wie man denkt“, erläutert Marc M. Galal. „Einfach einmal den inneren Schweinehund zu überwinden und eine Sache spontan anzugehen (oder eben auch liegen zu lassen) – genau für dieses Outside the box-Denken braucht der Mensch Vertrauen.“

Nicht nur auf Gegenseitigkeit
Schon der Dichter Matthias Claudius wusste: „Die größte Ehre, die man einem Menschen antun kann, ist die, dass man zu ihm Vertrauen hat.“ Warum sich diese Ehre also nicht auch selbst erweisen? Viel zu oft sind wir uns gegenüber skeptisch. Wir stellen uns ständig in Frage, ob wir richtig gedacht, richtig gehandelt oder die richtigen Konsequenzen gezogen haben. „Die meisten Menschen sind eher zu kritisch sich selbst gegenüber“, weiß Marc M. Galal. „Sie kämpfen mit Glaubenssätzen wie „Ich bin nicht gut genug für…“ oder „Ich bin es nicht wert, dass…“. Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten schwindet im gleichen Maße. Um (Selbst-)Vertrauen zu entwickeln oder zu stärken, rät der Erfolgstrainer „Erfolge öfter einmal aufzuschreiben. Wenn wir notieren, was wir erreicht haben, fangen wir zum einen das tolle Gefühl wieder ein, zum anderen liegt es schwarz auf weiß vor uns, dass wir viel geschafft haben. Und das punktet nicht nur auf dem Selbstbewusstseinskonto, sondern hilft auch, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten aufzubauen.“

Vertrauen vereinfacht das Miteinander
Gäbe es das in der Entwicklungspsychologie definierte Urvertrauen nicht, wären wir wohl alle um einiges skeptischer und ein Zusammenleben schwierig. Würde in Unternehmen kein gewisses Maß an Vertrauen herrschen, würden die Kontrollkosten ins Unermessliche steigen. Mit Vertrauen allerdings werden Informationen leichter ausgetauscht (weil ich mich darauf verlassen kann, dass der andere sorgfältig damit umgeht), wird die Kommunikation erleichtert (weil ich offen sprechen kann) und werden Entscheidungen schneller gefunden (weil ich weiß, dass ich mich auf den/die andere/n verlassen kann). Danke für Ihr Vertrauen! Mehr zu diesem Thema gibt es beim Event „No Limits!“ am 5./6. November 2016 – siehe www.marcgalal.com/nolimits (http://www.marcgalal.com/nolimits).

Das Marc M. Galal Institut hat sich darauf spezialisiert, Unternehmern und Verkäufern zu zeigen, wie sie mit Verkaufslinguistik und Verkaufshypnose besser verkaufen können. Im Mittelpunkt dabei steht die persönliche Entwicklung. Marc M. Galal ist Verkaufstrainer und gilt als Experte für Verkaufspsychologie und -linguistik. Auf Basis von NLP™ entwickelte Marc M. Galal das Verkaufskonzept nls® neuro linguistic selling. Er trainierte mehr als 150.000 Seminarteilnehmer und Unternehmen wie Deichmann, Bang & Olufsen, Skandia, Toyota, Renault und Sparkasse setzen auf nls®.

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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