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schmoose: Kostenlose und abhörsichere Alternative zu WhatsApp

Mit schmoose abhörischer und nahtlos über mehrere Geräte kommunizieren. Erste Freigabe für Windows Phone. Android, iPhone/iPad und Windows 8 PC folgen bald.

schmoose: Kostenlose und abhörsichere Alternative zu WhatsApp

schmoose wird leicht mit moose (Elch) verwechselt.

Die neue Messenger-App schmoose ermöglicht die abhörsichere Übermittlung von Nachrichten, Fotos, Videos, Dokumenten oder sonstigen Dateien. Abhörsicher, denn schmoose benutzt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, um jede Konversation schnell und automatisch auf der Basis bewährter Sicherheitsstandards zu schützen. Außerdem kann der Nutzer in seinem eigenen Endgeräteumfeld nahtlos „schmoosen“ – eine Fähigkeit, die vergleichbare Apps nicht aufweisen. Das bedeutet, dass schmoose-Nutzer während einer Konversation zwischen Smartphones, Tablets und Desktop-Rechnern hin und her wechseln können, ohne dass Informationen verloren gehen. schmoose gewährleistet somit sicherheitsbewussten Anwendern absolute Vertraulichkeit – z. B. beim Austausch von wichtigen Dokumenten oder Informationen. Kommunikation ohne Mitleser bei konkurrenzlos bequemem Komfort – das ist die Devise von schmoose.Abhörsicher = vertraulich
schmoose basiert auf OpenPGP (pretty good privacy) und bietet größtmögliche Abhörsicherheit durch die direkte Ende-Zu-Ende-Verschlüsselung der Daten auf dem Ausgangsgerät. So verlassen nur verschlüsselte Daten das Endgerät des „Senders“ – mit der Konsequenz, dass diese Nachrichten ausschließlich vom vorgesehenen „Empfänger“ verstanden werden. Weder Internetdienste noch der Betreiber des schmoose-Servers sind in der Lage, die Inhalte zu entschlüsseln.

Nahtlos = bequem
Ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal von schmoose: Ein Nutzer kann eine Konversation mit einem anderen Benutzer via PC beginnen, diese unterwegs per Smartphone fortsetzen und schließlich abends auf seinem Tablet beenden – auf all seinen Endgeräten ist die Unterhaltung parallel und daher lückenlos verfügbar. Mit dieser Funktionalität ermöglicht schmoose seinen Nutzern ein maximal bequemes Arbeiten, denn sie können während einer Konversation zwischen den eigenen, vertrauten Endgeräten nach Belieben hin und her wechseln.

Unternehmensspezifisch personalisierbar
Die Enterprise-Version von schmoose richtet sich direkt an Unternehmen: Mit ihr können der Server und eine ggf. personalisierte eigene App lizenziert und mit eigenem Branding betrieben werden. Diese individualisierte schmoose-Lösung bietet sich insbesondere für sicherheitsbewusste Dienstleister wie z. B. Banken oder Kanzleien an, deren Geschäftsmodell auf Vertraulichkeit und Sicherheit basiert.

Global unterwegs
Der Begriff „schmoose“ stammt aus dem Jiddischen und wird weltweit sehr ähnlich ausgesprochen ( http://www.thefreedictionary.com/schmoose ). schmoose bedeutet: Ein zwangloses, freundliches Gespräch führen. Im amerikanischen Sprachraum denkt man bei „schmoose“ unweigerlich an „moose“ (Elch). Aus diesen beiden Bedeutungsaspekten heraus erklärt sich das Firmenlogo – die Kombination aus Sprechblase und einem Elchgeweih.

Technologisch vielfältig
Aktuell ist schmoose für Windows Phone 8 verfügbar, der Rollout für Android-Geräte wird bis Ende des 1. Quartals 2014 realisiert. Eine schmoose-Version für Windows 8 Desktop und iPhone/iPad ist im Lauf des 2. Quartals 2014 im AppStore erhältlich.

High Level-Technologie für sichere Verschlüsselung
schmoose setzt beim Thema Verschlüsselung auf bewährte Standards: Mit Hilfe der quelloffenen BouncyCastle-Bibliothek ( https://github.com/SchmooseSA/Schmoose-BouncyCastle ) wurde daher on-Device-PGP-Verschlüsselung für alle schmoose-Plattformen entwickelt.
schmoose setzt derzeit kein ECC (Eliptic Curve Cryptography) ein. Der Grund: Bei der versuchsweisen Implementierung von RFC 6637 unter Einhaltung der (Open)PGP-Spezifikation führte die symmetrische Verschlüsselung bei einigen Endgeräten zu Performance-Problemen. Derzeit werden Alternativen auf der Basis der ebenfalls quelloffenen Sodium-Bibliothek (https://github.com/jedisct1/libsodium) erarbeitet.
schmoose nutzt das SignalR-Protokoll (http://signalr.net) zur Kommunikation zwischen den Endgeräten und dem Server. Die Verbindungen werden dabei über TLS 1.2 gesichertes HTTPS auf Port 15443 realisiert.
Das schmoose-Entwicklerteam, das aus einem erfahrenen Firmenkontext heraus agiert, hat sich bewusst gegen OTR entschieden, da bei diesem Protokoll eine Nachricht nur dann bearbeitet (also entschlüsselt und gelesen) werden kann, wenn das Gerät des Empfängers eingeschaltet und empfangsbereit ist. Diese Voraussetzung passt nach Einschätzung der schmoose-Experten nicht zur Realität der Nachrichtenübertragung zwischen Mobilgeräten. Hier sind Verbindungsabbrüche und längere Zeiten ohne Netzverfügbarkeit leider an der Tagesordnung.
Das schmoose-Serversystem besteht aus mehreren verteilt arbeitenden Listener-Komponenten, die auf einen NoSQL-Clusterverbund zugreifen. Daneben gibt es weitere Unterstützungsdienste, die verteilt über den Clusterverbund laufen (z. B. diverse Notification-Dienste, Wartungsdienste usw.).

Lizenzen:
Kostenlos: Für ein Gerät; ab dem 2. Nutzungsjahr Werbeeinblendungen
Basic (EUR 1,99): Bis zu 3 Geräte eines Nutzers, Versand von Videos und Dokumenten
Professional (EUR 3,99): Bis zu 5 Geräte und Privacy-Funktionen
Enterprise (Preis auf Anfrage): Selbst betriebener Server

Kontakt:
Schmoose S.A.
16, Rue d“Epernay
L-1490 Luxemburg
PHONE +352 400.173-20
WWW https://schmoose.ms
EMAIL hello@schmoose.ms
TWITTER@SCHMOOSEAPP
Bildquelle:kein externes Copyright

Die Firma schmoose wurde zur Entwicklung und Vermarktung der gleichnamigen App gegründet

Schmoose S.A.
Dr. Bernd SCHMIDT
16, Rue d’Epernay
L-1490 Luxemburg
+352 400 173 20
bhs@schmoose.lu
http://https://schmoose.ms

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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