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Rapsöl bleibt Deutschlands beliebtestes Speiseöl

Berlin, 27.05.2026 – Nach aktuellen Zahlen der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) auf Basis von YouGov CP Germany war Rapsöl auch 2025 das meistgekaufte Speiseöl in privaten Haushalten. Darauf weist die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) hin.

Mit rund 86,5 Millionen Litern lag Rapsöl erneut deutlich vor Sonnenblumenöl mit etwa 63 Millionen Litern sowie Olivenöl mit knapp 38,6 Millionen Litern. Insgesamt blieb der Einkauf von Speiseölen mit rund 214 Millionen Litern nahezu auf dem Niveau des Vorjahres.

„Rapsöl behauptet seit vielen Jahren mit einem Marktanteil von 40 Prozent seine Spitzenposition in deutschen Küchen. Verbraucherinnen und Verbraucher schätzen insbesondere die vielseitige Verwendbarkeit, die heimische Herkunft und die ernährungsphysiologischen Eigenschaften“, erklärt Stephan Arens, Geschäftsführer der UFOP.

Rapsöl zeichnet sich durch ein ausgewogenes Fettsäurenmuster mit einem hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren aus. Aufgrund seiner Zusammensetzung wird Rapsöl auch von Ernährungsexperten und Fachgesellschaften wie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlen. Gleichzeitig stammt ein Großteil des in Deutschland angebotenen Rapsöls aus heimischem Anbau und regionaler Verarbeitung.

Auch im Bio-Segment bleibt Rapsöl eine feste Größe: Rund 4,5 Millionen Liter Bio-Rapsöl wurden 2025 konsumiert. Insgesamt lag der Absatz von Bio-Speiseölen bei rund 28,3 Millionen Litern.
Für die UFOP unterstreichen die aktuellen Zahlen die anhaltend hohe Bedeutung von Rapsöl im deutschen Speiseölmarkt.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessender an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligtenUnternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördertUntersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuerVerwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit derUFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

Firmenkontakt
Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V.
Dr. Manuela Specht
Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
030 31904-225
http://www.ufop.de

Pressekontakt
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Norbert Breuer
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10115 Berlin
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