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Pressetag von REMA TIP TOP, Stahlgruber und Alligator zur neuen RDKS-Regelung zeigt:

– Reifendruckkontrollsysteme bieten großes Potential für den Fachhandel
– die richtige Vorbereitung ist entscheidend

Poing, 05. Dezember 2012: REMA TIP TOP informierte an einem Pressetag am 28. November 2012 über die neue EU-Regelung zu Reifendruckkontrollsystemen und ihre Auswirkungen auf den Fachhandel. Gemeinsam mit Stahlgruber und Reifenventilhersteller Alligator erläuterten die Experten von REMA TIP TOP den professionellen Umgang mit RDKS, die richtige Diagnose sowie den Einsatz von Universalsensoren. Fazit der Veranstaltung war, dass die RDK-Systeme großes Wachstumspotential für den Fachhandel bieten. Allerdings ist nach Meinung der Experten eine gute Vorbereitung entscheidend, um das Potential voll ausschöpfen und das Leistungsportfolio erweitern zu können.

Schulungen und das richtige Werkzeug als wichtige Basis
„Die RDKS bringen gravierende Änderungen für die Prozesse und den Service in der Werkstatt mit sich. Zunächst ist es daher wichtig, das „maßgeschneiderte“ System für die jeweilige Werkstattumgebung und Klientel zu finden, um dann die Mitarbeiter im richtigen Umgang mit den Systemen zu schulen“, sagt Michael Schwämmlein, Director Global Business Segment Automotive bei REMA TIP TOP. Jeder Mitarbeiter sollte im Bedarfsfall erkennen können, ob ein Sensor im Reifen verbaut ist und wenn ja, welche Art. Zudem sollte jeder Mitarbeiter in der richtigen Installation und Programmierung der Sensoren ausgebildet sein. Hier hilft ein professionelles Diagnose-Werkzeug wie beispielsweise der PROFILER TPM II von REMA TIP TOP. Das Gerät aktiviert die Sensoren, führt den Sensor Check durch und liefert Informationen wie Sensor-ID, Reifenfülldruck, Batteriestatus, Drehmoment- und Service-Infos, Ersatzteilnummern für Sensoren und vieles mehr. REMA TIP TOP und STAHLGRUBER unterstützen Werkstätten mit Schulungen, in denen der richtige Umgang mit RDKS und den Werkzeugen erlernt und trainiert werden kann.

Veränderte Abläufe durch steigenden Arbeitsaufwand
Der Fachhandel sollte sich außerdem darauf einstellen, dass sich die benötigte Arbeitszeit für den Räderwechsel deutlich verlängert wird. Vor allem die direkten Systeme erfordern einen erheblichen Mehraufwand bei Austausch und Reparatur sowie bei der Montage und Vorbereitung von zusätzlichen (Winter-) Komplettradsätzen. „Nach unserer Berechnung kann im schlimmsten Fall der Wechsel bis zu 24 Minuten länger dauern, wenn er beispielsweise mit neuen OE-Sensoren durchgeführt werden muss und damit keine vorbereitende Montage möglich ist. Das entspricht einem Mehraufwand von 250%“, sagt Jan Wilke, Projektleiter TPMS von REMA TIP TOP.

Einsatz von Universalsensoren
Diese zusätzlich notwendige Zeit kann durch die Verwendung programmierbarer Universalsensoren, wie sie beispielsweise der REMA TIP TOP Partner Alligator anbietet, vermindert werden. Diese Sensoren werden ohne fahrzeugspezifische Software geliefert und können in der Reifenwerkstatt direkt für das jeweilige Fahrzeug, auch im vormontierten Zustand durch die Seitenwand des Reifens, programmiert werden. Sie können rund 85% aller derzeit auf dem Markt vorhandenen OE-Sensoren ersetzen, von denen es zirka 40-50 verschiedene Modelle gibt. Das vereinfacht auch die Logistik und Lagerhaltung. „Durch die große Anzahl an unterschiedlichen RDK-Sensoren in der Erstausrüstung ist eine sinnvolle Lagerhaltung für den Reifenfachhandel praktisch unmöglich. Deshalb sind universell einsetzbare, programmierbare Sensoren vorteilhaft, die den größten Teil der vorhandenen Erstausrüstungssensoren abdecken. Für den Rest beziehungsweise auch für Volumenmodelle werden die Originalsysteme zum Einsatz kommen“, sagt Jan Wilke.

Die neue EU-Regelung zu RDKS bringt die umfassendsten Veränderungen für den Fachhandel der letzten 10 Jahre mit sich. Das Reifenventil wird mit RDKS zum Hightech-Produkt und erfordert einiges an Fachwissen. Es bietet den Fachhändlern aber auch hervorragende Chancen, sich über den Service zu profilieren. REMA TIP TOP und STAHLGRUBER begleiten zusammen mit ihren Partnern den Reifenfachhandel, schulen und unterstützen mit Rat und Tat, damit dieser auch langfristig in einem immer komplexer werdenden Markt erfolgreich agieren kann.

Über REMA TIP TOP
Seit Jahrzehnten bietet REMA TIP TOP seinen Kunden individuell aufeinander abgestimmte und zertifizierte Lösungen in den Bereichen Material Processing, Surface Protection und Automotive.
Mit Produkten, Services und Engineering von REMA TIP TOP für den Korrosions- und Verschleißschutz von Förder- und Aufbereitungsanlagen können Industriebetriebe Standzeiten und Ausfälle reduzieren, Betriebssicherheit und Produktionskapazitäten optimieren und dadurch ihre Gewinne steigern. Das Unternehmen hat sich darüber hinaus auch in der Lieferung und Instandhaltung von Fördergurten einen Namen gemacht.
Als einer der größten Spezialisten weltweit für die Reifenreparatur von Fahrrad, Pkw, Lkw und Motorrad bis zum OTR und EM Reifen treibt REMA TIP TOP zudem den Wandel der Automobilbranche mit sicheren, umweltfreundlichen und effizienten Produkten und System-lösungen aktiv voran – eine zentrale Kompetenz angesichts von Klimaschutz, Emissions-gesetzgebungen und endlichen Ölreserven. Als entscheidend beurteilt REMA TIP TOP dabei die enge Partnerschaft mit der Reifen- und Automobilindustrie auf der einen und dem Fachhandel auf der anderen Seite. Das Leitmotiv dabei lautet: We manage your workshop – mit Systemkompetenz und übergreifendem Knowhow.
REMA TIP TOP steht in all seinen Business Segments für Qualität, Service und innovative Lösungen und richtet sein Handeln an vier Säulen aus: GLOBAL – PRODUCT – PEOPLE – SERVICE. Weitere Informationen unter www.rema-tiptop.de

Seit Jahrzehnten bietet REMA TIP TOP seinen Kunden individuell aufeinander abgestimmte und zertifizierte Lösungen in den Bereichen Material Processing, Surface Protection und Automotive.
Mit Produkten, Services und Engineering von REMA TIP TOP für den Korrosions- und Verschleißschutz von Förder- und Aufbereitungsanlagen können Industriebetriebe Standzeiten und Ausfälle reduzieren, Betriebssicherheit und Produktionskapazitäten optimieren und dadurch ihre Gewinne steigern. Das Unternehmen hat sich darüber hinaus auch in der Lieferung und Instandhaltung von Fördergurten einen Namen gemacht.
Als einer der größten Spezialisten weltweit für die Reifenreparatur von Fahrrad, Pkw, Lkw und Motorrad bis zum OTR und EM Reifen treibt REMA TIP TOP zudem den Wandel der Automobilbranche mit sicheren, umweltfreundlichen und effizienten Produkten und Systemlösungen aktiv voran – eine zentrale Kompetenz angesichts von Klimaschutz, Emissionsgesetzgebungen und endlichen Ölreserven. Als entscheidend beurteilt REMA TIP TOP dabei die enge Partnerschaft mit der Reifen- und Automobilindustrie auf der einen und dem Fachhandel auf der anderen Seite. Das Leitmotiv dabei lautet: We manage your workshop – mit Systemkompetenz und übergreifendem Knowhow.
REMA TIP TOP steht in all seinen Business Segments für Qualität, Service und innovative Lösungen und richtet sein Handeln an vier Säulen aus: GLOBAL – PRODUCT – PEOPLE – SERVICE.

Kontakt:
REMA TIP TOP GmbH
Melanie Mondorf
Gruber Straße 63
85586 Poing
+49 8121 707-10-265
melanie.mondorf@tiptop.de
http://www.rema-tiptop.de

Pressekontakt:
Maisberger GmbH
Vera Faller
Claudius-Keller Str. 3c
81669 München
+49 (0)89 / 41 95 99 15
vera.faller@maisberger.com
http://www.maisberger.com

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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