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„Plasmaspender sind wahre Helden“

Bundestagsabgeordneter Jens Ackermann und Dr. Jost Melchior, Vorsitzender des Landesfachausschusses für Gesundheit der FDP Sachsen-Anhalt, besuchen das Plasmazentrum der Plasma Service Europe GmbH, einer Tochtergesellschaft der Biotest AG, in Magdeburg

Von Links: N. Borowski, S. Schneider, E. Lichtenfeld, U. Auch, J. Ackermann, Dr.-Ing. J.Melchior

Berlin, 9. Juli 2013 – Das Plasmazentrum der Plasma Service Europe in Magdeburg bekam hohen Besuch aus dem Bundestag: Jens Ackermann (FDP), unter anderem Mitglied und Obmann im Gesundheitsausschuss, informierte sich, begleitet durch den FDP-Politiker Dr. Jost Melchior, über die Abläufe während einer Plasmaspende. Begleitet wurden sie von Sven Fricke, Leiter der Wirtschaftsförderung Barleben. Gemeinsam mit den Geschäftsführern von Plasma Service Europe, Elke Lichtenfeld und Ulrich Auch, und Zentrumsleiterin Silke Schneider hatten sie dabei auch Gelegenheit, mit Patienten zu sprechen und sich aus erster Hand die große Bedeutung von Plasmaspenden erläutern zu lassen. „Wer Plasma spendet, ermöglicht es schwer kranken Menschen, ein weitgehend normales Leben zu führen. Plasmaspender liefern die Grundlage für die Herstellung lebenswichtiger Medikamente, deren Herstellung ohne ihre Spende unmöglich wäre“, so das Fazit des Bundestagsabgeordneten nach seinem Besuch im Magdeburger Plasmazentrum.

Medikamente aus menschlichem Blutplasma sind vor allem für Menschen mit einem angeborenen Immundefekt, für Unfallopfer sowie für Patienten mit Hämophilie, der sogenannten Bluterkrankheit, (über)lebenswichtig. In bundesweit 64 Plasmazentren können Freiwillige ihr Plasma spenden – und das bis zu 45 Mal innerhalb von 12 Monaten. Im Vergleich zur Blutspende ist eine Plasmaspende schonender für den Körper. Es wird zwar ebenfalls Blut aus der Armvene entnommen, direkt während der Entnahme wird aber das Plasma von den restlichen Bestandteilen des Blutes getrennt, welche unmittelbar zurück in den Körper fließen. „Mir war nicht bewusst, dass das Blut bei einer Plasmaspende in einem geschlossenen System zentrifugiert wird“, stellte Ackermann fest. Über diesen Plasmapherese genannten Vorgang, bei dem sich die schwereren Blutzellen vom leichteren Plasma trennen, informierte sich Jens Ackermann besonders intensiv. „Ich kann nur jedem empfehlen, Plasma zu spenden“, sagte der Politiker. „Hier kann man mit kleinem Aufwand wirklich Großes bewirken – und zum wahren Helden werden.“ Spender müssen zwischen 18 und 68 Jahre alt und gesund sein sowie mindestens 50 Kilogramm wiegen.

Ackermann ließ sich von Patienten erklären, welche Verbesserung ihrer Lebensqualität die Einnahme von Plasmamedikamenten für sie darstellt. Mit seinem Besuch im Magdeburger Plasmazentrum am Alten Markt möchte der FDP-Politiker einen Beitrag dazu leisten, die Öffentlichkeit verstärkt für die Bedeutung und Notwendigkeit von Plasmaspenden zu sensibilisieren.

Über PPTA:
Die Plasma Protein Therapeutics Association (PPTA) Deutschland vertritt die Interessen der
führenden Hersteller von Plasmaproteinen und deren gentechnisch hergestellten Therapien.
Diese Produkte werden in erster Linie zur Behandlung von seltenen Krankheiten eingesetzt,
wie zum Beispiel angeborene Immundefekte, Hämophilie A und B oder
Autoimmunkrankheiten.

Kontakt
PPTA Deutschland e.V.
Stefan Grafenhorst
Marburger Straße 2
10789 Berlin
030-859946121
sgrafenhorst@pptaglobal.org
http://www.pptaglobal.org/

Pressekontakt:
BALL : COM Communications Company GmbH
Katja Schilling
Frankfurter Straße 20
63150 Heusenstamm
+49 6104 6698-259
ks@ballcom.de
http://www.ballcom.de

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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