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Peppig-frisch: Space Star 1,2 im Praxis-Autotest

Der kompakte wendige Mitsubishi ist Stadtflitzer und viel mehr

Peppig-frisch: Space Star 1,2 im Praxis-Autotest

Wirkt jugendlich-frisch, der Mitsubishi Space Star. Foto: presseweller

Juni 2014. (Dialog). Das Design ist hübsch, die Maße sind kompakt, und das Interieur wirkte mit seiner Farbgebung jugendlich-frisch, peppig: Der Mitsubishi Space Star 1,2 Clear Tec, den wir im April 2014 in der Version „Shine+“ fuhren, stellte sich uns in hellem Grün vor. Das fällt auf. Wir scheuchten den Fünftürer mit Fünfganggetriebe über kurvige Mittelgebirgs- und Autobahnstrecken und schauten, wie er sich im Stadtverkehr bewährt.
Mit einer Länge und Breite von 3,71 mal knapp 1,67 Meter und einem Gewicht von um die 920 Kilogramm, gibt sich der kleine Mitsubishi wendig und übersichtlich, was ihn im Stadtverkehr zu einem angenehmen Begleiter macht, ob in engen Gassen oder beim Einparken. Die Platzverhältnisse für die Insassen gehen klassengemäß in Ordnung. Dem langen Radstand von 2,45 sei Dank. Der Kofferraum fasst laut technischen Daten nach VDA-Norm je nach Rücksitzstellung 235 bis 912 Liter.
Das frische, jugendlich-peppige Interieur im Testwagen, schwarz mit hellgrünen Einlagen, gefiel uns, auch als Pendant zur Cockpit-Verkleidung in Klavierlack-Optik beziehungsweise, im Testwagen, mit silberfarbenen Akzenten. Wie wir es von Mitsubishi über Jahrzehnte kennen, gab’s an der Verarbeitung nichts zu tadeln. Auf Strecke gibt sich der „Star“, außer bei höheren Drehzahlen, weitgehend akustisch zurückhaltend.
Der Fahrer hat die Instrumente im Blick, alle Schalter liegen zur Hand. Serienmäßig sind ab der Basisversion beispielsweise sechs Airbags, inklusive Kopfairbags für vorne und hinten seitlich, an Bord. Zum sicheren Fahren tragen außerdem die elektronische Stabilitätskontrolle, ABS, elektronische Bremskraftverteilung und Bremsassistent bei. Auf den hinteren seitlichen Plätzen sind Isofix-Kindersitzbefestigungen.
Zur Grundausstattung zählen unter anderem ebenfalls das Multi-Infodisplay zum Abruf verschiedener Werte sowie inklusive Anzeige von Schaltempfehlungen, elektrische Fensterheber vorn, Mittelkonsole vorn, Becherhalter vorn und hinten sowie verschiedene Ablagemöglichkeiten. Der Kandidat „Shine+“ wusste noch mit Klimaautomatik, Multi-Entertainmentsystem, einschließlich Navi und Touchscreen-Farbdisplay, „schlüsselloser Bedienung“ und Start-Stopp-Anlage sowie anderem zu gefallen. Mit „ClearTec“ ausgerüstet – ab Ausführung „Light“ – , wird der Fahrer über den Eco-Assistenten laufend optisch über die Effizienz seiner Fahrweise informiert. Funktioniert gut. Man überlegt kurz, ob man Gas gibt oder das Gaspedal lupft, um im sparsameren Bereich zu fahren.

Zügig über die Autobahn

Fahrwerksmäßig ist der Fronttriebler, vorne Einzelradaufhängung im Mc-Pherson-Prinzip, hinten Verbundlenkerachse, nach unseren Eindrücken eher komfortabel abgestimmt. Für die Insassen ging es auch bei den heute häufig anzutreffenden Schlaglochstraßen recht passabel zu, und den schnellen Ritt auf der Autobahn absolvierte der „Spacy“ ordentlich. Kurven konnten wir problemlos unter die Räder nehmen.
Mit dem drehfreudigen 1,2-Liter-Benzinmotor, der 59 kW/80 PS leistet und bei 4.000 Touren das höchste Drehmoment von 106 Newtonmetern erreicht, kann man auf der Autobahn gut mithalten. Der Kleinwagen ist bei Bedarf recht flott unterwegs. Laut Tacho ging es zügig auf 170 und bis über 180 km/h (angegebene Spitze 180 km/h), was auch der guten Aerodynamik zuzuschreiben ist. Beim 0-auf-100 Sprint verfehlten wir im Testschnitt die Werksangabe von 11,7 Sekunden, von 60 auf 100 km/h im dritten Gang gab’s ein Mittel von 9,2 und von 80 auf 120 km/h im fünften Gang von über 21 Sekunden. Im fünften Gang konnten wir im Stadtverkehr mitrollen und auch auf Steigungen noch aus unterem Drehzahlbereich beschleunigen. Über weite Strecken lag der Verbrauch bei 5,1 bis 5,3 Litern, erhöhte sich aber je nach Stadtverkehrsanteil. (Verbrauchswerte nach EU-Richtlinie laut technischen Daten für innerorts, außerorts, gesamt für die gefahrene Version: 5,0 / 3,9 / 4,3 Liter pro 100 Kilometer; C02-Emission gesamt 100 g/km, Effizienzklase B).
Fazit: Das flotte, jugendlich-frische Styling des Mitsubishi Space Star 1,2 „Shine+“ hat uns gefallen. Er ist wendig und lässt sich handlich fahren. Er taugt gut als Stadtflitzer, aber nicht nur. Man kann ebenfalls flott auf Autobahnen und Landstraßen unterwegs sein. Er ist auch mit Einliter-Motor sowie in verschiedenen Ausstattungsversionen zu haben. (presseweller)

Foto: Der Space Star von Mitsubishi ganz in Grün, hier in der Version „Shine+“, sieht, jugendlich-frisch aus. (Foto: presseweller)

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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