Neuigkeiten Timeline

Immobilien
Juli 21, 2026

Die Online-Plattform Hausverwalter VZ startet am Markt

Umwelt, Energie
Juli 21, 2026

Die Vision von König Mohammed VI. triumphiert in Freetown: Die gesamte ECOWAS schließt sich der Afrikanisch-Atlantischen Gaspipeline an

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 21, 2026

20 Jahre NAW Berlin: Zwei Jahrzehnte Ausbildung für den Ernstfall

Sport, Events
Juli 21, 2026

SoFi Stadium vereinheitlicht seine Sicherheitsprozesse mit Genetec

Wissenschaft, Forschung, Technik
Juli 21, 2026

Ferrari Industrieventilatoren GmbH bietet ErP 2026-ready Ventilatorlösungen für die erweiterten EU-Anforderungen

Essen, Trinken
Juli 21, 2026

Rosenstein & Söhne Multi-Zerkleinerer & Fleischwolf 400 W

Handel, Dienstleistungen
Juli 21, 2026

ALEXA unterstützt Berlin Pride | CSD Berlin 2026

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 21, 2026

norisbank als beste Direktbank Deutschlands ausgezeichnet

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 21, 2026

Auf gute Nachbarschaft: Privathaftpflicht-Versicherung unterstützt Gefälligkeitshandlungen

Kunst, Kultur
Juli 21, 2026

Musicals in deutschen Medien: Kein Raum für Kritik?

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 21, 2026

Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) richtig lesen – die wichtigsten Kennzahlen einfach erklärt

IT, NewMedia, Software
Juli 21, 2026

Media Alert: IT-Risikomanagement im Mittelstand: Risiken erkennen, Ausfälle vermeiden

Mode, Trends, Lifestyle
Juli 21, 2026

Digitale Liebesangebote und ihre rechtlichen Grenzen

Tourismus, Reisen
Juli 21, 2026

BBQ-Erlebnis Sansibar: BBQ-Tisch & Lagerfeuerplatz im Hotel Green Ocean Zanzibar

Passivhaus Kosten-Check: Energiesparen um jeden Preis?

Insbesondere beim Hausbau ist Energiesparen das zentrale Thema. Mit dem Passivhaus-Standard sollen Energiekosten-Einsparungen von bis zu 90% erzielt werden. Doch wie sieht es mit den Betriebskosten eines Passivhauses aus?

Passivhaus Kosten-Check: Energiesparen um jeden Preis?

Bio-Passivhaus nach dem Haus-im-Haus-Prinzip, © Bio-Solar-Haus GmbH

St. Alban, Donnersbergkreis: Der Begriff „Passivhaus“ hat sich in Deutschland sowie im angrenzenden Ausland in den Köpfen vieler als ein gesetzlich Zertifizierter „Baustandard“ festgesetzt, auch wenn es sich dabei lediglich um die Bauweise eines privaten Instituts handelt. Die extrem niedrigen Heizenergiekosten sollen dabei durch die Kombination von einer extremen Wärmedämmung der Wand, Dach und Fensterflächen, einer extrem luftdichten Gebäudehülle sowie einer Lüftungsanlage erreicht werden. Letztere sorgt dafür, dass fehlende Wärme elektrisch im Bedarfsfall zugeheizt werden kann. Der überwiegende Teil des Wärmebedarfs soll dabei aus passiven Quellen, wie z.B. solare Gewinne durch nach Süden ausgerichtete Fensterflächen sowie durch die Abwärme technischer Geräte und der im Haus befindlichen Personen erzeugt werden. Durch diese Maßnahmen erreicht ein Passivhaus einen Heizwärmebedarf von 15 kWh/m² im Jahr.

Verschiedene Kostenaufstellungen beschreiben dabei, dass sich die höheren Investitionskosten beim Bau nach dem Passivhaus-Standard durch die besonders niedrigen Heizkosten binnen weniger Jahre amortisiert. Oftmals unberücksichtigt bleiben hierbei jedoch die Betriebskosten. Ein Passivhaus ist mit der aufwändigen und komplizierten Lüftungstechnik extrem techniklastig und wartungsanfällig. Neben den regelmäßig zu tauschenden Filtern müssen die im Haus verlegten Lüftungskanäle regelmäßig von Staub und Schmutz gereinigt werden. Zudem führt die verbaute Technik nicht nur zu hohen Investitionskosten sondern muss gewartet, repariert und nach einiger Zeit komplett ausgetauscht werden.

Die Hauptaufgabe einer Lüftungsanlage in einem Passivhaus besteht darin, den in jedem Haus produzierten Wasserdampf durch Kochen, Duschen usw. abzusaugen und durch trockene Außenluft zu ersetzen. Diese Eigenschaft wird in Marketingsprache oftmals auch als „Frischluftzuführung“ bezeichnet, einem Problem, welches durch die diffusionsgeschlossene Bauweise entsteht. Auch werden Lüftungsanlagen selbst immer wieder mit der Legionärskrankheit in Verbindung gebracht.

Entgegen der Passivhaus-Bauweise, die auf eine technische Lösung setzt, erfreuen sich Häuser nach der „Bio-Solar-Haus-Bauweise“ immer größerer Beliebtheit. Die nach dem Haus-im-Haus-Prinzip funktionierende Bauweise vermeidet die Nachteile der Passivhausbauweise und reduziert die Betriebskosten durch das Low-Tec-Prinzip und natürliche, physikalische Gesetze:

Ein mit natürlichen Baustoffen wärmegedämmtes Innenhaus und ein Luftpolster zwischen Außen- und Innenhaus werden über die transparenten Gebäudeflächen des Außenhauses und des Wintergartens mithilfe des Treibhauseffektes des Tageslichts erwärmt. Der im Haus entstehende Wasserdampf kann dabei im Vergleich zu einem Passivhaus als trockenes Gas durch das wasserdampf-diffusionsoffene Innenhaus in die warme Luftschicht zwischen Innen- und Außenhaus entweichen. Schäden durch Feuchtigkeit und Schimmel werden so ausgeschlossen. Technische Lüftungsanlagen sowie Dampfbremsen oder Dampfsperren sind bei dieser Bauweise nicht notwendig und niedrigste Betriebskosten garantiert.

Weitere Informationen zur Bio-Solar-Haus-Bauweise können der Website des Unternehmens unter bio-solar-haus.de sowie der Seite probewohnen.com entnommen werden. Bildquelle:kein externes Copyright

Die Firma Bio-Solar-Haus mit Sitz im pfälzischen St. Alban plant bereits seit 20 Jahren das auf dem Haus-im-Haus-Prinzip basierende biologische Passivhaus als Selbstbauhaus, Ausbauhaus und als schlüsselfertiges Haus. Im Sonnenpark, dem firmeneigenen Musterhauspark, stehen insgesamt 6 Häusern zum Probewohnen zur Verfügung.

Bio-Solar-Haus GmbH
Wolfgang Kirch
Sonnenpark
67813 St. Alban
06362-92270
presse@bio-solar-haus.de
http://www.bio-solar-haus.de

(Visited 13 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert