Neuigkeiten Timeline

Allgemein
März 16, 2026

KI-Content-Creator für WordPress: Blogbeiträge per Klick (PRG Testbeitrag)

Medien, Kommunikation
März 16, 2026

Entschuldigung, aber richtig

Tourismus, Reisen
März 16, 2026

Herzliche Momente beim Ehemaligen Treffen am Weissenhäuser Strand

Bildung, Karriere, Schulungen
März 16, 2026

Pilates im Trend: Podcast über Ausbildung & Einstieg

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
März 16, 2026

Golf-Kreuzflug über drei Kontinente: Von Grönland bis Bermuda – eine der außergewöhnlichsten Golfreisen der Welt

Politik, Recht, Gesellschaft
März 16, 2026

Fall Seddin: Neue Entwicklungen – Aufhebung des Kontakt- und Näherungsverbots am 04.03.2026

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
März 16, 2026

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe zum 17. Mal in Folge „Speaker & Trainer of the Year“

Medizin, Gesundheit, Wellness
März 13, 2026

newgen medicals Kabelloser Rücken-Wärmegürtel mit Massagefunktion

Freizeit, Buntes, Vermischtes
März 13, 2026

HomeToGo listet sein hochwertiges Angebot an Ferienhäusern und -wohnungen auf KAYAK

Garten, Bauen, Wohnen
März 12, 2026

ConSer GmbH erneut für den Großen Preis des Mittelstandes nominiert

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
März 12, 2026

Deutschland so blass? Roger König über Strukturverlust und Reformbedarf

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
März 12, 2026

Köster Holding kauft Traditionsunternehmen Wacker Bau

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
März 12, 2026

EcoVadis startet Peer-to-Peer-Community: Nachhaltigkeit in gemeinsamen Fortschritt umsetzen

Wissenschaft, Forschung, Technik
März 12, 2026

Mehr als nur Service

Österreichs FrühkindpädagogInnen haben genug von Quantität vor Qualität in der Elementarpädagogik

Protestruf der ElementarpädagogInnen Österreichs: Qualität in kinderbetreuungseinrichtungen kommt zu kurz!

Österreichs FrühkindpädagogInnen haben genug von Quantität vor Qualität in der Elementarpädagogik

(NL/2700353744) „Im Sinn der uns anvertrauten Kinder lassen wir es uns nicht mehr gefallen, dass von der Politik offensichtlich nur ein quantitatives Angebot angestrebt wird, die qualitativen Standards in den Kindertageseinrichtungen jedoch vernachlässigt werden!“, lautet der Protestruf der ElementarpädagogInnen Österreichs, die dafür nun auch eine Facebook-Site eingerichtet haben: http://www.facebook.com/pages/Wir-ElementarpädagogInnen-protestieren/235841109875671

Ohne die entsprechenden Rahmenbedingungen sowie ausreichendes und pädagogisch gut qualifiziertes Personal können die elementarpädagogischen Einrichtungen keine Bildungseinrichtung sein. Daran ändert auch ein verpflichtendes Kindergartenjahr, die verpflichtende Sprachförderung und ein bundesweit gültiger BildungRahmenPlan nichts.

Die ElementarpädagogInnen habe den Eindruck, dass alles still steht die in den Beratungen des Parlaments zum Bildungsvolksbegehren so positiven Eindrücke für einer kopernikanischen Wende in der Elementarpädagogik haben sich jedenfalls bisher als trügerisch erwiesen.

Kein Wunder, dass sich bundesweit bei allen Betroffenen – TrägerInnen-Einrichtungen und MitarbeiterInnen, Eltern und Kindern Frustration breit macht und immer vehementer eingefordert wird, dass Studienergebnisse und internationale Erfahrungen endlich auch in Österreich ernst genommen werden.

Die ElementarpädagogInnen, die sich Eltern und Kindern verpflichtet fühlen, wollen ihre Verantwortung wahrnehmen: die Politik verwehrt ihnen aber das notwendige qualitative Umfeld.

Ein Bundesrahmengesetz zur Qualitätssicherung in allen elementaren und außerschulischen Bildungseinrichtungen, ist eine unabdingbare Forderung der elementarpädagogischen Community. Dieses Rahmengesetz muss unter Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten Richtlinien für Öffnungszeiten sowie Standards für Gruppengrößen und Personalschlüssel enthalten und die grundsätzlichen Rahmenbedingungen für ElementarpädagogInnen und das weitere Personal in den Kindertagesstätten regeln und auch die übrigen Bildungs- und Betreuungsformen wie Kindergruppen, Tagesmütter u.a.m. miteinbeziehen.

Es kann nicht sein, dass Eltern, Kinder und PädagogInnen in den verschiedenen Bundesländern unterschiedliche Betreuungsschlüssel, höchst differierende Öffnungszeiten und in wesentlichen Punkten moderner Elementarpädagogik gravierende Auffassungsunterschiede zu Bildung und Betreuung in Kauf nehmen müssen.

Die unterschiedliche Gesetzgebung der Bundesländer im Elementarbildungsbereich erschwert zudem die Umsetzung innovativer Bildungs- und Betreuungsprojekte und die Verbesserung pädagogischer und struktureller Qualität

Die ElementarpädagogInnen fordern daher nachdrücklich

*ein flächendeckendes Angebot an elementarpädagogischen Einrichtungen (Krabbelstuben, Kinderkrippen, Kindergärten), sowie bundesweite Ganztagsangebote,

*ein Bundesrahmengesetz zur Qualitätssicherung in elementaren und außerschulischen Bildungseinrichtungen,

*die Gleichstellung der Kindergärten mit den Schulen und der KindergartenpädagogInnen mit den LehrerInnen,

*die Aufwertung des PädagogInnen-Berufes durch gemeinsame tertiäre Ausbildung und einheitliche Besoldung,

*ein verbindlicher Ausbau und Finanzierungsplan für alle Bildungseinrichtungen von den Elementarbildungseinrichtungen bis zu den Hochschulen und Universitäten,

*die jährliche kontinuierliche Erhöhung der öffentlichen Finanzierung aller Bildungseinrichtungen auf mindestens 2% des BIP im Jahre 2020

Bund, Länder und Gemeinden müssen endlich bei der Bildung, Erziehung und Betreuung der Kinder an einen Strang zu ziehen und gemeinsame und einheitliche Lösung erarbeiten!

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:

Kollektiv ElementarpädagogInnenProtest
Krausegasse 7a
1110 Wien

ElementarpädagogInnenPROTEST@aon.at
http://shortpr.com/c9brqu

(Visited 19 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert