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Online-Journal „Jenseite“ startet journalistisches Wagnis über Tod und Leben

Der Tod gehört zum Leben. Dennoch ist wohl kein Thema in der abendländischen Gesellschaft so präsent und zugleich tabuisiert. Mit der Jenseite (www.jenseite.de) startet nun ein Online-Journal, das seinen Lesern Mut machen will, sich mit Leben und Tod auseinanderzusetzen – ohne Tabus, ohne Angst oder Verklärung. Die Redaktion nähert sich dazu dem Thema in all seinen Facetten. Es geht um Gedanken, Menschen, Kulturen und auch um ganz pragmatische Fragen, die Leben, Sterben und Tod mit sich bringen.

Hamburg, 7. Oktober 2013 – „Wenn wir heute ein neues Medium gestalten, das den Tod zum zentralen Thema erhebt, begeben wir uns auf einen außergewöhnlichen Weg und gehen dabei ganz bewusst auch ein journalistisches Wagnis ein“, erklärt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer der Jenseite. Von Berufswegen hat der Journalist und Social Media Experte Demski einen aufmerksamen Blick für alles, was sich in den sozialen Netzwerken bewegt. Auch wenn der Tod nach wie vor als ein Thema gilt, mit dem sich die Gesellschaft nur ungern auseinandersetzt, haben er und sein Redaktionsteam beobachtet, dass sich Menschen in den sozialen Netzwerken intensiv über ihre Erfahrungen, Ängste und Fragen rund um das Sterben und den Tod austauschen. Das hat ihn inspiriert: „Als Journalist habe ich viele Versuche gesehen, sich dem Tod zu nähern. In Kultur und Kunst, in Wissenschaft und Forschung, in Religion und Glauben. Sie alle hatten und haben ihre Methode und ihre Art der Bewältigung. Die Jenseite will aus Überzeugung etwas anderes sein“, gibt Demski die redaktionelle Ausrichtung der Jenseite vor.

Mut machen für mehr Liebe zum Leben

Für Demski und die Redaktionsmitglieder ist die Jenseite eine Herzensangelegenheit: „Wir wollen Mut machen, sich damit auseinanderzusetzen, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat, aber auch Mut zu mehr Liebe zum Leben“, so Demski. Wer sich als Leser auf die Jenseite wagt, wird Geschichten über und von Menschen finden, Menschen die dem Tod aus ganz unterschiedlichen Perspektiven begegnen – als Hospitzleiterin, als Schriftsteller, als Bestatter oder auch aus eigener Erfahrung im Kampf gegen eine schwere Krankheit. „Häufig sind es die kleinen, ganz persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen, in denen man sich wiederfindet, die bewegen und zum Nachdenken anregen“, weiß Demski.

Ebenso geht es auf der Jenseite um Traditionen, Rituale, Kunst und Religion und natürlich die zahllosen Mythen, die sich rund um das Sterben und den Tod ranken und viele Rätsel aufgeben. „Wenn jemanden eine schwere Krankheit oder der plötzliche Tod eines Angehörigen trifft, sind viele Menschen erst einmal hilflos und suchen auch im Netz nach Antworten, Erklärungen und Unterstützung“, so Demski. Nicht umsonst sind daher auch ganz pragmatisch anmutende Themen wie Medizin, Bestattung und Vorsorge auf der Jenseite zu finden. Da geht es um gewöhnliche und ungewöhnliche Formen der Bestattung, um die juristischen Feinheiten eines Testamentes und das korrekte Verfassen einer Patienten-verfügung und Vorsorgevollmacht.

Die Jenseite im Social Web: Impulse geben, Inspiration erhalten

Auf der Jenseite möchte die Redaktion nicht nur viele Geschichten, Gedanken und Informationen über Leben, Sterben und Tod zusammenführen. Ein zentrales Anliegen ist auch der Dialog mit den Lesern: „Jeder Mensch macht im Leben seine ganz persönlichen Erfahrungen mit dem Tod und entwickelt seine eigenen Gedanken dazu. Wir wollen daher nicht nur Impulse zum Nachdenken liefern, sondern wir wollen uns auch von unseren Lesern inspirieren lassen“, so Demski. Dieser Austausch mit den Lesern findet direkt auf der Jenseite oder auf ganz vielfältige Weise in den sozialen Netzwerken statt – beispielsweise auf den Social Media Profilen der Jenseite auf Facebook, Google+ oder auch über den Kurznachrichtendienst Twitter.

„Wir sind schon jetzt gespannt auf hilfreiche Leserkommentare, Anregungen, Lob und Kritik, und spannende Themenhinweise und Links“, freut sich die Redaktion. Besonderen Dank möchten Demski und sein Team den Monuta Versicherungen aussprechen, die dieses journalistische Wagnis erst möglich gemacht haben. Als Spezialist für die Trauerfall-Vorsorge unterstützt das Unternehmen die Redaktion darüber hinaus durch seine langjährige Erfahrung und sein Wissen auf diesem Themengebiet.

Mehr Informationen unter www.jenseite.de

Über die Jenseite
Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

Kontakt
social markets AG
Dr. Rainer Demski
Reimerstwiete 17-18
20457 Hamburg
040 / 68 87 58 73-0
info@social-markets.de
http://www.social-markets.de

Pressekontakt:
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Jörg Brans
Goldbekplatz 3
22303 Hamburg
+49 (0)40-401 999 – 31
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