Neuigkeiten Timeline

Politik, Recht, Gesellschaft
Juli 21, 2026

Offene Immobilienfonds in der Krise – Ihre Rechte als Anleger

Tourismus, Reisen
Juli 21, 2026

Die Amerikanische Revolution nach dem Independence Day: Virginia erzählt 250 Jahre USA weiter

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 21, 2026

„Grüner“ Balsam für Körper und Seele

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 21, 2026

Versipedia macht Versicherungsexperten sichtbar

Immobilien
Juli 21, 2026

Ditenso wird offizieller Partner von Planon für die DACH-Region

Umwelt, Energie
Juli 21, 2026

Hamburg: Steht die Hafenwesterweiterung auf der Kippe?

Immobilien
Juli 21, 2026

Holger Ballwanz Immobilien sucht Handelsimmobilien und Nahversorger Immobilien zum Kauf in Deutschland

Handel, Dienstleistungen
Juli 21, 2026

Die Zukunftsrente aus der Erde – warum Rohstoffe, Demografie und Kaufkraft neu zusammengedacht werden müssen

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 21, 2026

Mit umsetzungsorientierter KI-Readiness zum nachhaltigen Erfolg

Immobilien
Juli 21, 2026

Die Online-Plattform Hausverwalter VZ startet am Markt

Umwelt, Energie
Juli 21, 2026

Die Vision von König Mohammed VI. triumphiert in Freetown: Die gesamte ECOWAS schließt sich der Afrikanisch-Atlantischen Gaspipeline an

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 21, 2026

20 Jahre NAW Berlin: Zwei Jahrzehnte Ausbildung für den Ernstfall

Sport, Events
Juli 21, 2026

SoFi Stadium vereinheitlicht seine Sicherheitsprozesse mit Genetec

Wissenschaft, Forschung, Technik
Juli 21, 2026

Ferrari Industrieventilatoren GmbH bietet ErP 2026-ready Ventilatorlösungen für die erweiterten EU-Anforderungen

Neue psychoaktive Drogen – was tun gegen „Legal Highs“?

Der Jurist und Kriminologe Björn Siebler eröffnet mit der ersten nationalen Umfrage zu „Legal Highs“ zahlreiche Perspektiven auf einen neuen Drogen-Trend

Neue psychoaktive Drogen - was tun gegen "Legal Highs"?

München, den 23.09.2015. „Badesalz“, „Spice“ oder „Räuchermischung“ – unter diesen Namen verkaufen Dealer ihre Designerdrogen als „Legal Highs.“ Doch die harmlosen Bezeichnungen sind trügerisch. Zahlreiche Konsumenten landen nach der Einnahme solcher Stoffe in Krankenhäusern oder Entgiftungskliniken, und Medienberichte über Todesfälle häufen sich.
Der Jurist und Kriminologe Björn Siebler hat dieses Phänomen analysiert und arbeitet in seinem Buch „Legal Highs: ein neuer Trend auf dem deutschen Drogenmarkt?“ (http://www.grin.com/de/e-book/306037/), das ab sofort beim GRIN Verlag erhältlich ist, die damit verbundenen rechtlichen Probleme auf. Eines seiner Ziele ist es dabei, aufzuzeigen, mit welchen juristischen Maßnahmen gegen Legal Highs vorgegangen werden kann. Denn die Gesetzeslage ist verfahren: Konsum, Handel und Herstellung der neuen psychoaktiven Substanzen sind infolge eines Grundsatzurteil des Europäischen Gerichtshofs vom Juli 2014 straflos gestellt worden und haben daher das Tor zur Straffreiheit geöffnet.

Erste Umfrage zu „Legal Highs“ in Deutschland

Björn Siebler geht in seiner Arbeit „Legal Highs: ein neuer Trend auf dem deutschen Drogenmarkt?“ (http://www.grin.com/de/e-book/306037/) jedoch weit über den rechtlichen Aspekt hinaus. So richtet er sich gleichermaßen an Wissenschaftler, Medien, staatliche Präventionsstellen, Jugendliche und Eltern, um Bewusstsein für das Thema „Legal Highs“ zu schaffen und auf die Gefahren der neuen psychoaktiven Substanzen aufmerksam zu machen. In seiner Arbeit geht der Autor dazu auch sozialwissenschaftlich vor: Er untersucht in der ersten nationalen Umfrage zum Thema „Legal Highs“ Faktoren wie Konsumhäufigkeit, -motive und -gefahren. Neben den Umständen des Konsums lenkt er den Blick auch auf volkswirtschaftliche Schäden für die Bundesrepublik, die durch die neuen Drogen entstehen. Er spricht sowohl Mängel im deutschen Gesundheitssystem wie im Präventionsbereich an und zeigt, wo Handlungsbedarf besteht. Denn aus seiner Sicht ist ein sofortiges Handeln gegen den steigenden Konsum der neuen psychoaktiven Drogen notwendig, da eine nationale Lösung in den kommenden Jahren nicht zu erwarten sei.

Der Autor

Björn Siebler, 1980 in Oldenburg geboren, absolvierte neben seiner Tätigkeit für die niedersächsische Polizei ein rechtswissenschaftliches Studium an der Universität Osnabrück. Im Jahr 2013 erlangte er dort den Abschluss als Master of Law im Bereich Wirtschaftsstrafrecht. Das Buch „Legal Highs: ein neuer Trend auf dem deutschen Drogenmarkt?“ (http://www.grin.com/de/e-book/306037/) entstand als Masterarbeit im Rahmen seines zweiten Masterstudiums im Fachbereich Kriminologie und Polizeiwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum.
Das Thema Legal Highs wählte Björn Siebler aufgrund der steigenden Brisanz des Themas in der Öffentlichkeit. Bereits als Sachbearbeiter im niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport hat er sich mit der Problematik befasst und darauf spezialisiert: Er war für den Rauschgiftbereich zuständig und dabei selbst an der Bekämpfung von „Legal Highs“ beteiligt.

Der GRIN-Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

Kontakt
GRIN Verlag / Open Publishing GmbH
Janine Linke
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49-(0)89-550559-27
presse@grin.com
http://www.grin.com

(Visited 24 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert