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Neu bei gebana: Bio-Avocados aus Griechenland

Grün & fruchtbar: Avocadoanbau auf Kreta

Neu bei gebana: Bio-Avocados aus Griechenland

Avocados haben keinen guten Ruf: Sie gelten als „Wasserfresser“ und können in vielen Anbauregionen nur mit intensiver künstlicher Bewässerung, die dem Grundwasserspiegel schadet, gedeihen. Doch es geht auch anders, wie das Fair-Trade-Unternehmen gebana zeigt: Im grünen Nordwesten Kretas wachsen die Bio-Avocados von 20 Kleinbauernfamilien. In der Region rund um Chania kultivieren sie auf durchschnittlich 1,2 Hektar Fläche Avocados. Noch sorgen feuchte Winter für ausreichend Wasser, doch Klimawandel und Tourismus könnten das bald ändern. Deshalb arbeiten die Bio-Bauern in Chania mit der Technischen Universität Kreta zusammen: Wetterstationen in den Pflanzungen helfen, den genauen Wasserbedarf zu ermitteln und den Verbrauch gezielt zu senken.

Anders als man von der Feriendestination Kreta vielleicht denkt, fällt im Westen der Insel viel Niederschlag. Die Weißen Berge sorgen dafür, dass vor allem im Winter viel Schnee und Regen fällt, der die Region bis zum Anfang des Sommers feucht hält. Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge ist sogar höher als jene Deutschlands. Zudem pflanzen die Bauern die wasserhungrigen Avocados in der Nähe des Flusses, der höhere Bodenfeuchtigkeit garantiert und mulchen das ganze Jahr über mit Gräsern und Hülsenfrüchten. All diese Maßnahmen führen dazu, dass die Bäume nur von August bis etwa Mitte September bewässert werden müssen. Dabei kommt wassersparende Tröpfchenbewässerung zum Einsatz.

Doch die Landwirtschaft auf Kreta steht zunehmend unter Druck – unter anderem durch den boomenden Tourismus und den fortschreitenden Klimawandel. Auch im Westen Kretas dürfte in Zukunft Wasser knapper werden. Die Avocado-Bauern arbeiten daher eng mit der Technischen Universität Kreta zusammen, die anhand von Wetterdaten aus deren Pflanzungen wöchentlich die nötigen Bewässerungsmengen für die Felder genau berechnet. Ziel ist es, den Wasserbedarf der Pflanzungen langfristig zu senken. Zusätzlich planen die Produzent:innen den Einsatz von Wassertanks, um künftig auch Regenwasser zu sammeln und in den trockenen Wochen gezielt für die Bewässerung zu nutzen.

Gebana unterstützt mit dem Export dieser Früchte die innovativen Bauern und deren zukunftsweisenden Ansatz in Sachen Bewässerung. Die Bio-Avocados werden nach der Ernte vor Ort in Chania verpackt und unmittelbar darauf in den Original-Kartons an die Kund:innen in Deutschland, die die Früchte im Voraus bestellt haben, ausgeliefert. Die noch harten Avocados werden nach der Ernte nicht künstlich nachgereift, sondern reifen bei den Kund:innen zu Hause natürlich und nach Bedarf nach. Diese effiziente, direkte Logistik spart CO2 und schont die Umwelt.

Das Nachreifen der Früchte ist ganz einfach: Bei Zimmertemperatur gelagert, werden sie innerhalb weniger Tage genussreif. In der Fruchtschale oder in einer Papiertüte mit Äpfeln geht das Nachreifen sogar etwas schneller. Im Kühlschrank bleiben die Avocados rund zehn Tage frisch.

Die kretischen Avocados Fuerte können jetzt vorbestellt werden, Lieferungen erfolgen im November, Dezember und Januar in Kartons à 3,8 kg. Das entspricht etwa 12 bis 26 Avocados – die Anzahl variiert je nach Größe der Früchte.

Avocados gelten aufgrund ihres hohen Gehalts an ungesättigten Fettsäuren als ernährungsphysiologisches Kraftpaket und erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit.

Medienkontakt:
Sandra Dütschler, s.duetschler@gebana.com | T +41 43 366 65 06
Philippe Schenkel, p.schenkel@gebana.com | T +41 44 518 09 29

Medienkontakt Deutschland:
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Manuela Jagdhuber, jagdhuber@modemconclusa.de | Mobil: + 49 174 575 87 30
Maike Schäfer, schaefer@modemconclusa.de | Mobil: + 49 1520 408 27 64

Über gebana
Wir sind gebana – Pionierunternehmen des fairen Handels in der Schweiz. Was mit den Bananenfrauen und gerechten Bananen (= gebana) in den 1970er Jahren begann, ist heute ein Unternehmen mit über 750 Mitarbeitenden weltweit. 90 Prozent davon in Ländern des globalen Südens. Unsere Vision ist ein gerechterer und nachhaltigerer Welthandel. www.gebana.com

Wir sind gebana – Pionierunternehmen des fairen Handels in der Schweiz. Was mit den Bananenfrauen und gerechten Bananen (=gebana) in den 1970er Jahren begann, ist heute ein Unternehmen mit rund 700 Mitarbeitenden weltweit. 96 Prozent davon in Ländern des Südens. Unsere Vision ist ein gerechterer und nachhaltigerer Welthandel. www.gebana.de

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