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„Nachhaltigkeitsberichte sind nur ein Stück Papier – unsere Produkte sind die wirklichen Klimaschützer“

Unternehmen vom Zeit- und Kostenfresser „Nachhaltigkeitsberichterstattung“ befreien
Aufwand sinnvoll in nachhaltige Ideen investieren
WSM erwartet von den Wahlkämpfern eine deutliche Wende Richtung Zukunft

"Nachhaltigkeitsberichte sind nur ein Stück Papier -    unsere Produkte sind die wirklichen Klimaschützer"

Ohne die Nachhaltigkeitsberichte bliebe viel mehr Zeit, umweltschützende Technologien zu entwickeln

Düsseldorf/Hagen, 18. Feb. 2025. „Nachhaltigkeitsberichte sind nur ein Stück Papier – unsere Produkte sind die wirklichen Klimaschützer. Ohne die verpflichtende Berichterstattung hätten unsere Unternehmen viel mehr Zeit und Geld, innovative Teile für umweltschützende Technologien zu entwickeln“, unterstreicht der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM). Er erwartet von den Wahlkämpfern eine deutliche Wende Richtung Zukunft.

„Stahl- und Metallverarbeiter brauchen ihre Kraft für innovative umweltgerechte Entwicklungen“
Die Vertreter von rund 5.000 meist mittelständischen Unternehmen vermissen in der deutschen Industriepolitik Pragmatismus und Weitsicht: „Die Wende Richtung Zukunft gelingt nur, wenn die künftige Industriepolitik die Bürokratie entschlackt, Regularien strafft und den Unternehmensalltag vom Zeit- und Kostenfresser „Nachhaltigkeitsberichterstattung“ befreit. Unsere Stahl- und Metallverarbeiter brauchen ihre Kraft für innovative umweltgerechte Entwicklungen – sie stellen Schlüsselprodukte für Klimaschutztechnologien wie Windkraftanlagen und Elektroautos her. Dennoch fehlt ihnen Verlässlichkeit bei der Energieversorgung – weder die Kosten von grünem Wasserstoff noch die Verfügbarkeit von Strom sind derzeit kalkulierbar.“

Klimaschutz braucht Zeit, die Unternehmen im Regulariendschungel verlieren
Die Unternehmen der WSM-Branchen sind längst auf den Klimazug aufgesprungen und haben bei der Reduktion von Treibhausgasemissionen schon einiges erreicht. Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer: „Wir sprechen von Familienunternehmen, die auch ohne Vorgaben die Zukunft im Blick haben. Die sehr interessiert sind, ökologische Krisen abzuwenden und auch innovative Ideen dazu haben. Unendliche Nachhaltigkeitsberichte bremsen aber genau diesen Innovationswillen aus – sie rauben unzählige Arbeitsstunden.“ Die Rechnung ist ganz einfach: Entwicklungen in Richtung Klimaschutz brauchen Zeit – Zeit, die Unternehmen im Regulariendschungel verlieren. Fallen die Berichtspflichten weg, können und werden sie diesen Aufwand sinnvoll in nachhaltige Ideen investieren.

Background WSM:
Die Stahl und Metall verarbeitende Industrie in Deutschland, das sind: rund 5.000 vorwiegend familiengeführte Betriebe, die mit über 500.000 Beschäftigten über 80 Milliarden Euro Umsatz im Jahr erwirtschaften. Die Unternehmen beschäftigen im Durchschnitt 100 Mitarbeiter und sind mit Abstand die wichtigsten Kunden der Stahlerzeuger.
Die Branche zeichnet sich durch hohe Spezialisierung und Wettbewerbsintensität aus. Die Unternehmen fertigen für die internationalen Märkte der Automobil-, Elektro- und Bauindustrie, den Maschinenbau und den Handel.
Der WSM ist Dachverband für 13 Fachverbände. Zusammen bündeln sie die Interessen einer der größten mittelständischen Branchen in Deutschland und sind Sprachrohr für deren wirtschaftspolitische Vertretung auf Länder-, Bundes- und europäischer Ebene. Sie suchen den Ausgleich mit marktmächtigen Abnehmern und Lieferanten aus Industrie und Handel. Und sie fordern bessere Rahmenbedingungen für Wachstum, Dynamik und Wettbewerb – ob bei Steuern, Abgaben, Recht, Forschung, Umwelt, Energie oder Technik.

Firmenkontakt
Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V. (WSM)
Christian Vietmeyer
Uerdinger Straße 58-62
40474 Düsseldorf
+49 (0) 211 95 78 68 22
+49 (0) 211 95 78 68 40
https://www.wsm-net.de/

Pressekontakt
mali pr
Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
+49 (0) 2331 46 30 78
https://www.wsm-net.de/

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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