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Nach dem IDV Armutsbericht kommt die Prepaid-Kreditkarte

Nachdem das IDV Privatinstitut für Deutsche Verbraucher die Ergebnisse Ihres eigenen Armutsberichts veröffentlicht hat beschäftigen die Meinungsforscher sich nun in einer kurzen, nicht repräsentativen Studie mit dem neuen Trend der Prepaid-Kreditkarte.

Das Privatinstitut für Deutsche Verbraucher hat Ihre Befragung zur Armut in Deutschland abgeschlossen und veröffentlicht.
Aus dem Armutsbericht des IDV Privatinstitut gehen die möglichen Gründe für Armit hervor und Befragte haben den ein oder anderen guten Vorschlag gebracht diese Probleme in den Griff zu bekommen. Auch Kreditkarten können den Sturz in die Armut bedeuten. Ob die Prepaid Variante davor schützt ?

Mittlerweile ist es in Deutschland normal, dass Einkäufe in Geschäften oder in Online-Shops mit der Kreditkarte bezahlt werden. Oftmals, so das Privatinstitut weiter, akzeptieren einige Online-Shops sogar nur das Bezahlen mit einer Kreditkarte. So bequem und vorteilhaft sie auch sein mag, so hat sie auch Nachteile.

Die Nachteile von Kreditkarten

Beim Bezahlen im Internet lauern die größten Gefahren einer Kreditkarte. In der Regel müssen die Kreditkartennummer und die Prüfziffer eingegeben werden. Ist die Leitung beim Bezahlvorgang nicht entsprechend gesichert, können Fremde diese Daten auslesen und missbräuchlich benutzen. Eine weitere Gefahr lauert beim Verlust der Kreditkarte. Wird dieser nicht rechtzeitig bemerkt, kann jeder die Kreditkarte in den Geschäften nutzen, weil beim Bezahlvorgang normalerweise keine Eingabe der PIN erforderlich ist. Bis der Verlust der Kreditkarte erst einmal entdeckt wird, kann schon ein großer Schaden entstanden sein. Ein wenig beachtetes Thema ist das Limit, das herkömmliche Kreditkarten haben. Dieses richtet sich nach den Einkommensverhältnissen des Kreditkarteninhabers und kann mehrere Tausend Euro betragen. Leider vergessen viele, dass ein solches Kreditlimit zu einer Überschuldung führen kann. Schon so mancher Haushalt hat lange an den Schulden, die aus der Nutzung dieses Limits entstanden sind, zu knabbern.

Prepaid-Kreditkarten und die Vorteile

Wer sich vor den Risiken schützen will, sollte zu einer Prepaid-Kreditkarte greifen, denn sie hat nur Vorteile. Ähnlich wie bei einem Prepaid-Handy muss das Konto, das mit einer solchen Karte gekoppelt ist, zunächst mit Geld aufgeladen werden. Dieses Guthaben ist gleichzeitig das Limit, über das der Karteninhaber verfügen kann. Somit ist eine Überschuldung ausgeschlossen. Ein weiterer Vorteil liegt beim Verlust der Karte. Da sie nur im Rahmen eines vorhandenen Guthabens eingesetzt werden kann, ist der Schaden bei einem Verlust nur so hoch, wie ein Guthaben vorhanden ist. Deswegen laden viele Ihre Prepaid-Kreditkarte nicht mit hohen Geldbeträgen auf, um den Verlust zu minimieren. Der größte Vorteil liegt aber darin, dass jeder eine solche Kreditkarte bekommen kann. Die Bonität spielt hierbei keine Rolle, was bei herkömmlichen Kreditkarten nicht der Fall ist. Eine Schufa-Abfrage gibt es nicht. Demzufolge kommt es auch nicht zu einer Ablehnung des Kreditkartenantrages. Sie kann überall dort eingesetzt werden, wo Kreditkarten akzeptiert werden. Somit ist sie die perfekte Alternative.

Das IDV Privatinstitut aus Köln führt deutschlandweit Markt- und Meinungsforschung für Unternehmen der Wirtschaft durch. Durch diese Studien bekommen Verbraucher und Unternehmen Informationen denen beiden Gruppen zu Gute kommen. Firmen können Bedarf oder auch Fehler erkennen und schnell gezielt reagieren. Verbraucher bekommen dafür die Produkte und Dienstleistungen die Sie sich wünschen.

Kontakt:
IDV Privatinstitut für Deutsche Verbraucher GmbH
Peter Niemüller
Hansaring 68-70
50670 Köln
022129191600
info@idv-privatinstitut.de
http://www.idv-privatinstitut.de

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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