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Moorhuhn ist out Social beer game ein Trend?

Moorhuhn ist out Social beer game ein Trend?

Moorhuhn ist out  Social beer game ein Trend?

(Mynewsdesk) NEU im Netz: das „Social donate game“ Endlich eine Facebook-Aktion die Sinn macht! Virtuelle Spiele sind aktueller denn je. Während das „Moorhuhn-Jagen“ längst passé ist, gibt es nun Netz-Aktivitäten, bei denen man seine Facebook-Freunde direkt einbezieht. Ob’s nur Spaß oder auch Sinn macht – das hängt ganz vom Einfallsreichtum der Spiele-Erfinder ab. „Ein Gläschen unter Freunden“ gehörte schon immer zum guten Ton. In erster Linie geht es dabei um Geselligkeit und Austausch. Doch im social-net ist alles etwas anders. Neuestes Spiel auf Facebook, das „Social beer game“. Man postet ein Filmchen, auf dem man einen halben Liter Bier auf Ex leert und nominiert jemanden aus seiner Freundesliste, es einem gleich zu tun. So wird ein „Trinkfilmchen“ nach dem anderen auf den Profilen veröffentlicht und immer weitere Facebook-User dazu animiert. Wer seine Nominierung versäumt, muss demjenigen, der ihn zum Trinken aufgefordert hat, einen Kasten Bier ausgeben. Fragwürdig? Sicher! „Nun ja, die Brauereien haben in jedem Fall ihren Vorteil davon, auch wenn ich derartige Massenspiele nicht nur für Kinder gefährlich finde“, meint Magnus Hetz, der sich mit seinem Kollegen Daniel Beyer die Frage stellte, wie dieser Trend sinnvoller genutzt werden könnte. Und so haben die Macher des Spendenportals Helden der Stadt aus Nürnberg kurzerhand das „SOCIAL DONATE GAME“ ins Leben gerufen. So funktionierts: Zum mitmachen spendet man innerhalb von 24h einen Mindestbetrag von 5 Euro an eine wohltätige Organisation. Wer hierfür ein Hilfsprojekt im eigenen Umfeld sucht, wird auf dem Internet-Portal www.helden-der-stadt.org fündig. Auf der Fanseite des SOCIAL DONATE GAME (facebook.com/socialdonategame) findet man dann einen vorgefertigten Text inkl. Platzhalter für drei weitere Freundesnamen, um diese für dieses SOCIAL DONATE GAME zu nominieren. In der Nominierung an die Freunde wird zusätzlich der Überweisungsbeleg (natürlich nur, nachdem vorher alle Kontodaten unkenntlich gemacht wurden!) gepostet und am Besten auch gleich die Seite des SOCIAL DONATE GAME mit einem „Gefällt mir“ markiert, um nachzuweisen, dass man bereits „gespielt“ hat. Und wenn man nicht spendet? Verpasst man „nur“ die Chance, mit einer Kleinigkeit Gutes zu tun. „In jedem von uns steckt doch irgendwo ein Alltagsheld, der gerne etwas Großes bewirken würde“, meint Magnus Hetz, „und 5 Euro sind für viele wirklich nur eine kleine Summe. Aber in der Masse lässt sich damit sehr, sehr viel bewegen!“ „helden der stadt“ ist das regionale Spendenportal, das sozialen Organisationen, Hilfesuchenden und Spendern eine Plattform bietet sich einem großen und vor allem regionalen Spendenpublikum zu präsentieren. Das Angebot ist kostenfrei. Und das Wichtigste dabei ist: sämtliche Spenden, die über das Portal getätigt werden, kommen zu 100 % bei den sozialen Organisationen an! Bleibt nur zu wünschen, dass das „Social donate game“ zu einem Trend avanciert und das unsinnige Bier-Spielchen ablöst, denn Schenken und Gutes tun macht glücklich – es geht auch ohne Alkohol!  *Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im FutureConcepts .

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Kurzportrait: http://www.helden-der-stadt.org

Schon 2008 hatten wir die Idee
zu diesem Portal. Die Frage die wir uns damals stellten: Warum ist es so schwer
herauszufinden, welche sozialen Projekte es in der eigenen Stadt gibt? Auch mit
Google und Co. war es eine endlose Sucherei, sich ein Bild darüber zu
verschaffen, welche Projekte es in einer Stadt wie Nürnberg gibt.

Das ändern wir mit HELDEN DER STADT! Denn hier können sich soziale
Projekte einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Umgekehrt kann sich
jedermann schnell und einfach informieren, welche Projekte es in seiner oder
einer bestimmten Stadt gibt und kann diese gezielt unterstützen.

Wir leben in einer globalen Welt, in der wir nur allzu oft vergessen, was ganz
in unserer Nähe passiert. Oft müssen wir nicht über die Stadtgrenze hinausschauen,
um Projekte zu finden, deren Unterstützung sich lohnt.

Wir möchten diesen Initiativen mehr Aufmerksamkeit bringen. So kann jeder für
sich entscheiden, ob er internationale oder regionale Hilfsprojekte
unterstützen möchte. Regionales bleibt leider noch viel zu oft unbemerkt.

Die Gründer:

Magnus Hetz, Geschäftsführer
und Daniel Beyer, Dipl.-Ing. (FH), Gesellschafter

Kontakt:
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin
–
press-de@mynewsdesk.com
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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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