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Mikro-KWK muss differenziert betrachtet werden

7. Öl-Wärme-Kolloquium in Aachen

Mikro-KWK muss differenziert betrachtet werden

Rund 150 Teilnehmer trafen sich beim 7. Öl-Wärme-Kolloquium am 26. und 27. September 2012 in Aachen.

Die Kraft-Wärme-Kopplung für Ein- und Zweifamilienhäuser (Mikro-KWK) wird als ein Baustein zur Effizienzsteigerung und zum Gelingen der Energiewende angesehen. Die technische Umsetzung führt heute zu zwei- bis dreifach höheren Investitionen im Vergleich zu konventioneller Heizgeräte¬technologie. Tendenziell sinken zudem mittel- bis langfristig die sinnvollen Einsatzmöglichkeiten der Mikro-KWK. Denn insbesondere in Neubauten, aber auch in sanierten Altbauten, wird der Wärmebedarf zurückgehen, so dass die für die KWK-Nutzung erforderlichen Wärmesenken kleiner werden. Darüber hinaus nimmt das energie- und klimapolitische Potenzial der Kraft-Wärme-Kopplung generell ab, da der KWK-Strom zunehmend in Konkurrenz zum stark wachsenden Anteil erneuerbaren Stroms steht. Derzeit ist Mikro-KWK vor allem eine Option für Bestandsgebäude. Sie ist insgesamt als Brückentechnologie anzusehen.

Vor diesem Hintergrund diskutierten Vertreter von führenden Heiztechnik-Herstellern und der Energiewirtschaft anlässlich des 7. Aachener Öl-Wärme-Kolloquiums den Stand der Technik und die Marktchancen von Mikro-KWK-Geräten, insbesondere in Deutschland. Insgesamt werden von allen Experten die Chancen dieser Technologie auf einen großflächigen Einsatz zurückhaltend beurteilt. Besonders die für eine starke Marktdurchdringung dieser Technologie erforderliche Wirtschaftlichkeit aus Sicht des Endkunden stellt eine große Herausforderung dar. Die Rahmenbedingungen der Energiepolitik ändern sich mit sehr hoher Geschwindigkeit. Technologien wie Mikro-KWK, die vor drei Jahren noch als zentraler Bausteine zur Lösung künftiger Energiefragen angesehen wurden, sollten auf der Basis heutiger Erkenntnisse erneut auf ihren Nutzen bewertet werden.

Einig waren sich die Experten aus der Heizgeräteindustrie auch darin, dass in Zukunft Hybridtechnologien zur Wärme- und Stromerzeugung eine zunehmend wichtige Rolle spielen werden. Hybridsysteme bauen auf mehreren Wärmequellen auf und haben als wichtige Technikkomponente einen Energiespeicher, der als Puffer dient.

Am 7. Ölwärme-Kolloquium am 26. und 27. September haben rund 150 Experten aus Wissenschaft und Industrie teilgenommen. Veranstalter waren die OWI Oel-Waerme-Institut GmbH und das Institut für Wärme- und Oeltechnik e. V.

Über die OWI Oel-Waerme-Institut GmbH
OWI ist ein Forschungsdienstleister, der Konzepte und neue Technologien zur Wärme- und Stromerzeugung auf der Basis von fossilen und regenerativen Brenn- und Kraftstoffen erforscht und entwickelt. Das Ziel ist die Entwicklung energieeffizienter und umweltschonender Produkte, die marktfähig sind. Dabei arbeitet OWI eng mit Industrieunternehmen und Forschungsinstitutionen zusammen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. OWI ist gemeinnützig und anerkanntes „An-Institut der RWTH Aachen“.

Kontakt:
Oel-Waerme-Institut GmbH (OWI)
Michael Ehring
Kaiserstrasse 100
52134 Herzogenrath
+49 2407 / 9518 – 138
m.ehring@owi-aachen.de
http://www.owi-aachen.de

Pressekontakt:
Oel-Waerme-Institut
Michael Ehring
Kaiserstrasse 100
52134 Herzogenrath
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m.ehring@owi-aachen.de
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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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