Neuigkeiten Timeline

Tourismus, Reisen
Juni 2, 2026

Ascott zeigt, was Rooftops können

Logistik, Transport
Juni 2, 2026

Vierkammer Abrollcontainer für höchste Wirtschaftlichkeit

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juni 2, 2026

Frequentis mit Global Player Award der Wirtschaftskammer Österreich ausgezeichnet

Elektro, Elektronik
Juni 2, 2026

Battery Show 2026: BURGER GROUP zeigt flexible Aktuator-Plattformen und Lösungen für Thermo- und Batterielademanagement

Handel, Dienstleistungen
Juni 2, 2026

DIHK zu Besuch bei Kustermann:

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juni 2, 2026

GOTS fordert Aufnahme von sportlichen Leistungsanforderungen in die Schulpläne

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juni 2, 2026

Prävention beginnt im Mund

Computer, Information, Telekommunikation
Juni 2, 2026

Hyland stellt nächste Generation von KI-Plattforminnovationen für das Agentic Enterprise vor

Wissenschaft, Forschung, Technik
Juni 2, 2026

Teilnehmende für Studie zur Verbesserung der Bioabfalltrennung gesucht

Freizeit, Buntes, Vermischtes
Juni 2, 2026

Orient Art Studio wächst: Neuer Standort in Kreuzberg

Maschinenbau
Juni 2, 2026

Weltneuheit von FUJI: Auto Kitting Station automatisiert erstmals das Bestücken von Feedern mit Gurtrollen

Auto, Verkehr
Juni 2, 2026

Beliebt, gepflegt und gehegt: Oldtimer

IT, NewMedia, Software
Juni 2, 2026

Komplexe Zeichnungsteile für die Luftfahrt: Becker Avionics hebt Beschaffung mit FACTUREE auf neue Flughöhe

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juni 2, 2026

Mit gelebter Partnerschaft zu mehr Sicherheit: Avacon zu Gast bei DENIOS

Media Alert: EncryptHub nutzt ChatGPT und enttarnt sich durch OPSEC-Fehler

KI-Technologien wie ChatGPT eröffnen völlig neue Möglichkeiten, etwa in Forschung, Industrie, Bildung oder Kommunikation. Gleichzeitig geraten diese Werkzeuge jedoch auch verstärkt ins Visier von Cyberkriminellen. Sie nutzen KI nicht nur zur Automatisierung technischer Angriffe, sondern auch zur Verschleierung ihrer Spuren oder für soziale Manipulation. Der Grat zwischen innovativer Technologie und kriminellem Missbrauch ist schmal – und mitunter fatal für die Täter selbst.

Wie ein KI-gestützter Angreifer sich selbst entlarvt

Ein aktueller Bericht des Threat-Intelligence-Teams KrakenLabs von Outpost24 beleuchtet einen besonders brisanten Fall: Ein einzelner Cyberkrimineller, bekannt unter dem Alias „EncryptHub“, nutzte ChatGPT gezielt zur Unterstützung seiner illegalen Machenschaften – scheiterte jedoch letztlich an gravierenden Versäumnissen in der eigenen operativen Sicherheit (OPSEC), die zu seiner Identifizierung führten.

Zentrale Erkenntnisse des Berichts:
-Gezielter Missbrauch von KI: EncryptHub nutzte ChatGPT, um Schadsoftware zu entwickeln, Command-and-Control-Server zu konfigurieren, professionelle Texte für Cybercrime-Foren zu erstellen und Beratung für Angriffsstrategien einzuholen.
-Massive OPSEC-Verstöße: Durch Nachlässigkeiten bei der Passwortsicherheit, schlecht gesicherte Serververzeichnisse und öffentlich zugängliche persönliche Dateien konnten die Analysten von KrakenLabs tiefe Einblicke in seine Identität und seine Arbeitsweise gewinnen.
-Doppelleben mit ethischer Fassade: Besonders brisant: Unter dem Namen „SkorikARI“ meldete derselbe Akteur Sicherheitslücken an Microsoft und wurde für zwei CVEs (CVE-2025-24071 und CVE-2025-24061) sogar offiziell genannt – während er gleichzeitig auf einschlägigen Darknet-Marktplätzen aktiv war.
-Menschliche Dimension sichtbar: Die Chatverläufe mit ChatGPT deuten auf eine innere Zerrissenheit hin: Zwischen dem Wunsch nach Anerkennung als Sicherheitsexperte und dem Drang, durch kriminelle Aktivitäten schnelles Geld zu verdienen.

Der Fall ist ein eindrückliches Beispiel dafür, wie KI-basierte Tools als „digitale Komplizen“ missbraucht werden können – und wie wichtig es ist, KI in Sicherheitsstrategien einzubeziehen. Gleichzeitig zeigt er, dass selbst technisch versierte Angreifer nicht vor menschlichen Fehlern gefeit sind.

Die vollständige Analyse von Outpost24 finden Sie hier: https://outpost24.com/blog/unmasking-encrypthub-chatgpt-partner-crime/.

Outpost24 unterstützt Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Cyber-Resilienz mit einem umfassenden Angebot an CTEM-Lösungen (Continuous Threat Exposure Management). Die intelligente Cloud-Plattform von Outpost24 vereinheitlicht das Asset-Management, automatisiert die Schwachstellenbewertung und quantifiziert Cyber-Risiken im geschäftlichen Kontext. Führungskräfte und Sicherheitsteams auf der ganzen Welt vertrauen darauf, dass Outpost24 die wichtigsten Sicherheitsprobleme innerhalb ihrer Angriffsfläche identifiziert und priorisiert, um die Risikominderung zu beschleunigen. Outpost24 wurde 2001 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Schweden und den USA. Weitere Niederlassungen befinden sich in Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Frankreich und Spanien.Besuchen Sie https://outpost24.com/ für weitere Informationen.

Firmenkontakt
Outpost24
Patrick Lehnis
Gierkezeile 12
10585 Berlin
+49 160-3484013
outpost24.com/de/

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Lisa Dillmann
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
+49 2661 91260-0

Startseite

(Visited 20 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert