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Leberschäden durch Medikamente vorbeugen

Tag der Patientensicherheit

Leberschäden durch Medikamente vorbeugen

Mariendistelpräparat mit dem Silymarin-Spezialextrakt (z. B. Legalon®)

Bad Homburg, 16. September 2016 – „Medikationssicherheit“ ist das Schwerpunktthema am diesjährigen Tag der Patientensicherheit am 17.September. Je länger oder je mehr Medikamente eingenommen werden, desto höher kann das Risiko sein, dass die Leber durch ein Medikament oder sein Abbauprodukt geschädigt wird. Da viele Medikamente in der Leber abgebaut werden, sollte diese rechtzeitig vorbeugend unterstützt werden, wie mit dem bewährten pflanzlichen Wirkstoff Silymarin (z.B. in Legalon®). Eine Studie belegt, dass die Einnahme von Silymarin zu einer deutlichen Verbesserung der Leberwerte führt. (1)

Die Sicherheit von Medikamenten wird von verschiedenen Faktoren bestimmt. Einer ist die Verträglichkeit, die u.a. daran gemessen wird, ob und welche Neben- und Wechselwirkungen ein Medikament hat. Oft ist dabei die Leber betroffen. Derzeit sind gut 1.000 Wirkstoffe als potenziell leberschädigend bekannt (2), darunter u.a. bestimmte Antidepressiva, Schmerzmittel (auch freiverkäufliche), Antidiabetika, Antibiotika.

Dies macht sich insbesondere bei Patienten bemerkbar, bei denen Medikamente in großer Anzahl und/oder über einen längeren Zeitraum erforderlich sind. So nahmen 2011 über 5 Mio. Versicherte einer gesetzlichen Krankenkasse fünf oder mehr unterschiedliche Wirkstoffe in Arzneimitteln dauerhaft ein. (3)

Viele Patienten nehmen potenziell leberschädigende Medikamente

Im Rahmen einer Studie mit 190 Patienten, die mindestens ein potenziell leberschädigendes, nicht absetzbares Medikament einnahmen, zeigte sich, dass fast jeder zweite Patient (45,8%) ein Schmerz- oder Rheumamittel einnimmt. 28,4% erhielten verschiedene Herz- bzw. Blutdruckmittel und 24,7% Psychopharmaka. Bei der Studie wurde untersucht, welchen Einfluss Legalon® auf die Lebergesundheit und Lebensqualität der Patienten hat. (1)

Silymarin senkt die Leberwerte signifikant

Der Anteil der Patienten mit Leberwerten im Normbereich nahm im Laufe der Studie deutlich zu und steigerte sich um bis zu 30% bei einzelnen Leberwerten. Am Ende der viermonatigen Studie ließ sich eine wesentliche Verbesserung hinsichtlich aller Leberwerte im Vergleich zum Studienbeginn verzeichnen. (1)

Auch der Anteil der Patienten ohne Einschränkung der Lebensqualität stieg innerhalb des Untersuchungszeitraums deutlich an: von 10,0% bei Studienbeginn auf 35,3%. Zudem wurden keine unerwünschten Nebenwirkungen beobachtet und der Silymarin-Spezialextrakt wurde sehr gut vertragen. (1)

Die Leber tut nicht weh

Eine beginnende Leberschädigung hat keine spezifischen Symptome: Müdigkeit und Erschöpfung werden oft als „normale“ Nebenwirkung der einzunehmenden Medikamente gedeutet. Patienten, die viele oder über einen längeren Zeitraum Medikamente einnehmen müssen oder mussten, sollten daher bei diesen Symptomen ihren Arzt ansprechen. Aber auch kurzzeitige Einnahmen bestimmter Medikamente, z.B. eines Antibiotikums, können sich negativ auf die Leber auswirken. Müssen potenziell leberschädigende Medikamente eingenommen werden, bietet sich eine begleitende Silymarin-Kur an.

Pflanzlicher Leberschutz

Silymarin ist ein wirksamer Inhaltsstoff, der aus Mariendistelfrüchten gewonnen wird. Der in Legalon® enthaltende Silymarin-Spezialextrakt wirkt, indem er die Zellen schützt, die Regeneration der Leber unterstützt und zudem freie Radikale abfängt. Die Anwendung vor oder während der erforderlichen Medikamenteneinnahme kann deren möglicherweise leberschädigenden Folgen verringern.
Weitere Informationen finden Interessierte unter: www.leber-ratgeber.de (http://www.leber-ratgeber.de)

Quellen
1.Gillessen A et al. MMW-Fortschritte der Medizin, Originalien Nr. IV/2014.
2.Nathwani RA, Kaplowitz N. Clin Liver Dis 10, 2006; 207-217.
3.ABDA. Faktenblatt Polymedikation, Stand: 24.9.2015
(http://www.tag-der-patientensicherheit.de/assets/faktenblatt_polymedikation_stand_24_sept_2015.pdf)

MEDA Pharma GmbH & Co. KG, Bad Homburg ist die deutsche Niederlassung von Meda, einem führenden internationalen pharmazeutischen Spezialitäten-Unternehmen. Medas Produkte werden in mehr als 150 Ländern weltweit verkauft, in über 60 davon wird das Unternehmen von eigenen Niederlassungen repräsentiert. Meda bietet (Spezial-)Rx-, Cx- und OTC-Produkte mit Fokus auf den Therapiegebieten Allergie, Atemwege, Dermatologie, Orthopädie, Gynäkologie, Kardiologie, Neurologie, Urologie und Phytopharmaka an.

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie auf www.meda.se und www.medapharma.de

Legalon® Madaus 156 mg. Hartkapseln. Wirkstoff: Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt. Zusammensetzung: 1 Hartkapsel enthält: 239,57-294,32 mg Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten (36-44 : 1), entsprechend 156 mg Silymarin, berechnet als Silibinin (HPLC); Auszugsmittel: Ethylacetat. Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Carboxymethylstärke, Natriumsalz (Typ A) (Ph.Eur.), Natriumdodecylsulfat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Gelatine, Titandioxid (E 171), Eisen(III)-oxid (E 172), gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen Leberschäden. Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Zubereitungen aus Mariendistelfrüchten und/oder anderen Korbblütlern oder einen der sonstigen Bestandteile; Schwangerschaft. Nebenwirkungen: Gelegentlich wurden gastrointestinale Beschwerden wie z.B. leicht laxierende Wirkung beobachtet. Gelegentlich können Überempfindlichkeitsreaktionen wie z.B. Exanthem, Pruritus und Dyspnoe auftreten. Stand der Information: Februar 2016, MEDA Pharma GmbH & Co. KG, 61352 Bad Homburg.

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