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Krise noch schlimmer als gedacht?

Forderung nach Inventur der deutschen Goldreserven lässt Privatanleger aufhorchen

Krise noch schlimmer als gedacht?

(NL/1670201739) Der Bundesrechnungshof fordert von der Bundesbank die Inventur ihrer ausländischen Goldreserven. Vor dem Hintergrund der Eurokrise sorgt diese Forderung für weitere Verunsicherung bei Anlegern. Edelmetall-Anbieter EUROPÄISCHES GOLDKONTOR EGK rechnet deshalb mit einem erneuten Anstieg der Gold- und Silbernachfrage.

Aschaffenburg 24.10.2012. Die Bundesbank verwahrt einen Teil der 3.396 Tonnen Gold als Bestandteil der deutschen Währungsreserven in eigenen Tresoren in Frankfurt, auf die sie jederzeit Zugriff hat. Ein großer Teil der Bestände ist jedoch im Ausland untergebracht in New York bei der US-Notenbank Fed, in Paris bei der französischen Nationalbank sowie bei der Bank of England in London.
Der Bundesrechnungshof hat nun im Auftrag des Bundestags eine physische Erfassung und Überprüfung dieser Bestände gefordert.
Die bislang gängige Praxis, sich auf die schriftlichen Bestätigungen durch die internationalen Verwahrstellen zu verlassen, genügt in der aktuellen Eurokrise offensichtlich nicht mehr. Das Vertrauen in den Euro und ins Papiergold scheint dahin zu sein und das sogar im deutschen Bundestag.
Ist die Krise also womöglich noch schlimmer als befürchtet? Wappnet sich die Regierung bereits für den großen Crash?

Nur physisches Edelmetall bietet echte Sicherheit
Das plötzliche Interesse an den Goldreserven der Bundesbank hat auch bei den von Inflationsangst geplagten Privatanlegern Zweifel an der Investition in Goldzertifikate, börsengehandelte Gold-ETFs oder Gold-Index-Fonds geweckt. Zurecht, meint Andreas Kupisch, Head of Trading beim Edelmetallhändler EUROPÄISCHES GOLDKONTOR EGK (www.goldkontor.de). Papiergold ist ähnlich einer Sparanlage denkbar ungeeignet zur Absicherung im Falle eines weltweiten Finanzkollaps. Wirkliche Sicherheit im Krisenfall bieten nur Sachwerte wie physisches Gold, Silber oder Platin, warnt der Edelmetall-Experte.
Zudem kann der Kauf von Anlagemünzen oder Barren bis zu einem Betrag von 14.999,99 Euro anonym erfolgen und Gold ist nach einer Haltedauer von einem Jahr steuerbefreit zwei weitere Vorteile gegenüber Papiergold.

Steigende Nachfrage nach physischem Gold und Silber erwartet
Angesichts der Inventurforderung an die Bundesbank und der Verunsicherung vieler Sparer geht man beim EUROPÄISCHEN GOLDKONTOR EGK erneut von einem steigenden Interesse an Anlagemünzen und Barren aus. Dazu kommt, dass sich der Goldpreis seit seinem Hoch Anfang Oktober wieder etwas erholt hat und daher aktuell eine günstige Situation für die Investition in krisensicheres Edelmetall herrscht, so Andreas Kupisch.

Über Europäisches Goldkontor EGK

Als Fachhändler für Edelmetalle bietet Europäisches Goldkontor EGK (www.goldkontor.de) Münzen und Barren aus Silber, Gold und Platin zu minutenaktuellen Preisen im Privatkundengeschäft an. Europäisches Goldkontor EGK ist Teil der weltweit tätigen GÖDE-Unternehmensgruppe mit
über 30 Jahren Erfahrung in den Bereichen Münzen und Edelmetalle.
Europäisches Goldkontor EGK bedient seine Kunden über einen Online-Shop unter www.goldkontor.de, eine Geschäftsstelle in Wiesbaden und Abholstellen in Waldaschaff bei Aschaffenburg, Idar-Oberstein, Leverkusen und Pforzheim.

Kontakt:
Europäisches Goldkontor EGK GmbH & Co.KG
Andreas Runkel
Am Heerbach 5
63857 Waldaschaff
06095-950-334
pr@goldkontor.de
http://www.goldkontor.de/

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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