Neuigkeiten Timeline

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 18, 2026

10 Jahre Yasmin Mohr Osteopathie Bensheim

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

IRIS begleitet Adaptive ML vom Seed-Investment zum Exit an Datadog

Computer, Information, Telekommunikation
Juli 17, 2026

AOC präsentiert: Gaming-Monitore CU34G4CA und CU34G4ZCA

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

Human Quality Capital: Wiesbadener Führungsexpertin erhält höchste Auszeichnung für Zukunftsansatz im KI-Zeitalter

Kunst, Kultur
Juli 17, 2026

Stadt Dachau – vielfältiges Kultur- und Freizeitprogramm lädt zum Entdecken ein

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 17, 2026

Buch Mitarbeiterbindung: Jetzt im Handel!

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

Cyberangriff auf Unternehmen und Selbständige: Soforthilfe durch Rechtsanwälte für Cyberkriminalität

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 17, 2026

Young Talents Day: Nachwuchsförderung in der Wiener Top-Hotellerie

Allgemein
Juli 17, 2026

Sieben Fragen vor jedem Online-Marketing-Vertrag

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

KI-Richtlinie für Unternehmen: Security Awareness Toolbox zukünftig mit kostenloser Vorlage

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

ISO 27001 Audit erneut bestanden: niteflite steht für geprüfte IT-Sicherheit

Immobilien
Juli 17, 2026

Hotel Sansibar: Hotel Green Ocean Zanzibar eröffnet nach umfassendem Design-Upgrade

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 17, 2026

Ein Jahr nach Gründung: Schweizer Nahrungsergänzungs-Startup Revitera liefert in 13 europäische Länder

Kunst, Kultur
Juli 17, 2026

Spannung, Abgründe und die Suche nach Gerechtigkeit

Körperliche Passivität in der Freizeit

Insbesondere Übergewichtige neigen zu Bewegungsmangel

Körperliche Passivität in der Freizeit

Grafik: Supress (No. 5628)

sup.- Die Menschen in Deutschland bewegen sich immer weniger. Nicht nur der Arbeitsalltag wird zunehmend durch sitzende Tätigkeiten dominiert, auch in der Freizeit zeigen viele Bundesbürger kaum Interesse an sportlichen Hobbys. Zu diesem Ergebnis kommt der Report „Wie gesund lebt Deutschland“ aus dem Jahr 2016, der von der DKV und dem Zentrum für Gesundheit durch Sport und Bewegung der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) herausgegeben wurde. Laut der repräsentativen Umfrage bestätigen 31 Prozent der Frauen und 32 Prozent der Männer, dass sie in ihrer Freizeit überhaupt nicht körperlich aktiv sind. Dabei zeigt die Auswertung bezüglich des Körpergewichts: Je höher das Gewicht, desto häufiger ist körperliche Passivität kennzeichnend für das Freizeitverhalten. 26 Prozent der normalgewichtigen, 36 Prozent der übergewichtigen und 42 Prozent der adipösen Menschen geben gar keine körperliche Aktivität in der Freizeit an.

Ausreichende Bewegung, nach Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mindestens 150 Minuten moderate körperliche Aktivität pro Woche, ist jedoch in vielerlei Hinsicht ein wichtiger Baustein für unsere Gesundheit. Augenscheinlich zeigt sich die Bedeutung von regelmäßiger Bewegung vor allem für eine ausgeglichene Energiebilanz, die Voraussetzung für Normalgewicht ist.

Im Zusammenhang mit der wachsenden Übergewichtsproblematik in Deutschland steht jedoch seit Jahren weniger das rückläufige Bewegungspensum der Bundesbürger im Fokus, sondern in erster Linie eine Ernährungs-Debatte. „Schuld für Übergewicht wird insbesondere bei der Lebensmittelindustrie gesucht, die angeblich heimtückisch Nahrungsmitteln versteckten Zucker beifügt, um die Menschen von ihren Produkten süchtig zu machen“, karikiert der Wirtschaftsjournalist Detlef Brendel, Autor des lesenswerten Buches “ Die Zucker-Lüge (http://www.randomhouse.de/Paperback/Die-Zucker-Luege/Detlef-Brendel/Ludwig/e489063.rhd#buchInfo1)“ (Ludwig-Verlag). Dass es keine wissenschaftlichen Studien gibt, die einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Zucker und Übergewicht belegen, dass Zucker zwar schmackhaft ist, aber keineswegs süchtig macht und dass der durchschnittliche Zuckerkonsum der Deutschen seit Jahrzehnten nahezu konstant ist, irritiert bei unserem zuckerhysterischen Zeitgeist erstaunlicherweise kaum jemanden. Ein informatives Interview zu dieser Thematik bietet z. B. das Portal www.litlounge.tv in der Rubrik Gesundheit & Ernährung.

Die weit verbreiteten Anti-Zucker-Kampagnen entbehren jedoch nicht nur jeder Grundlage, sie wirken sich im Hinblick auf die Übergewichts-Epidemie sogar kontraproduktiv aus, weil sie den Blick auf die eigentlichen Ursachen versperren. Dieser Überzeugung sind Prof. Jill Pell von der Universität Glasgow und ihre Kollegen, die die Ernährungsgewohnheiten von über 130.000 Teilnehmern ausgewertet haben. Das Resultat der Studie: Bei übergewichtigen Menschen ist im Vergleich zu normalgewichtigen die Gesamtzahl der aufgenommenen Kalorien und davon vor allem der Anteil an Fett als Kalorienlieferant erhöht. Zuckerhaltige Lebensmittel sind hingegen als Kalorienquelle im Schnitt sogar seltener vertreten gewesen als bei Teilnehmern ohne Gewichtsprobleme.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

(Visited 25 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert