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Kein Nachfolger in Sicht: 2014 wird gutes Jahr für Unternehmensverkäufe

„Wer schon länger darüber nachdenkt zu verkaufen, sollte jetzt handeln.“ Kerstin Ott vom Nürnberger Beratungsunternehmen seneca Corporate Finance ist sich sicher: „Um eine Entscheidung über die Nachfolge im eigenen Unternehmen zu treffen, ist 2014 ein optimales Jahr.“

Auch wenn der europäische M&A-Markt immer noch stark von der Eurokrise geprägt ist: Erfolgreiche deutsche Mittelständler stehen auf der Wunschliste ausländischer Investoren derzeit ganz weit oben. Vor allem Innovationsführer sind für potenzielle Interessenten aus den aufstrebenden Wirtschaftsnationen attraktiv. „Die BRICS-Staaten, Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, beeinflussen mit ihrem Wachstum die weltwirtschaftliche Entwicklung enorm. Und die deutsche Wirtschaft wird davon profitieren“, prognostiziert die Transaktionsberaterin.

Zahl der Transaktionen steigt

Schon 2013 war für den deutschen M&A-Markt ein gutes Jahr. Im ersten Quartal des vergangenen Jahres, für das nun verbindliche Zahlen vorliegen, stieg die Zahl der Transaktionen im Vergleich zu den Vorjahren weiter leicht an. Auch der „relative Indexwert“, der neben der Anzahl der Transaktionen auch den erzielten Kaufpreis berücksichtigt, erreichte einen besseren Wert als in den vorherigen Quartalen.

Vor allem Interessenten aus Asien sind zurzeit aktiv. Sie versuchen über erfolgreiche mittelständische Unternehmen erstmals auf dem europäischen Markt Fuß zu fassen. „Deutschland bietet dafür aktuell die stabilsten Rahmenbedingungen“, so Kerstin Ott. Doch die Suche nach geeigneten Kaufobjekten gestaltet sich schwierig: „Wirtschaftsunternehmen mit ansprechenden Entwicklungsaussichten sind nur vereinzelt am Markt vorhanden. Diese werden von einer Vielzahl von Investoren umworben.“

Je stärker die Nachfrage, desto höher die Preise: „Beim Verkauf ihrer Unternehmen erzielen Inhaber im Jahr 2014 im Durchschnitt höhere Verkaufspreise als noch in den Jahren zuvor“, untermauert Kerstin Ott ihre Einschätzung: „Viele Investoren haben Anlagedruck und suchen händeringend nach geeigneten Investitionsobjekten.“ Dass Unternehmenstransaktionen weiterhin steuerlich begünstigt werden, sieht die Expertin als weiteres gutes Argument dafür, zeitnah über eine anstehende Nachfolge zu entscheiden.

Auch Minderheitsbeteiligungen sind eine Option

Neben einer vollständigen Übernahme sind ausländische Investoren auch an Minderheitsbeteiligungen oder Joint Ventures interessiert. Dies kann vor allem für mittelständische Betriebe interessant sein, für die in den nächsten Jahren große Investitionen anstehen.

Doch wie kommen Verkäufer und Investoren über Länder- und kulturelle Grenzen hinweg zusammen? „Wer sich mit dem Gedanken trägt, sein Unternehmen zu verkaufen, sollte auf das Know-how erfahrener M&A-Experten setzen“, betont Kerstin Ott. Diese haben nicht nur entsprechende Kontakte und können interessante Verkaufsgespräche anbahnen, sondern den Verkaufsprozess auch detailliert vorbereiten und begleiten. „Damit der Unternehmensinhaber eine realistische Kaufpreisvorstellung erhält, sollte er sich in jedem Fall auf eine professionelle Unternehmensbewertung stützen“, so die Beraterin.

Über die Autorin:
Dipl.-Kauffr. (FH) Kerstin Ott ist seit 2002 als Projektleiterin im Bereich Financial Advisory Services für die seneca Corporate Finance GmbH tätig. Zu Kerstin Otts fachlichen Schwerpunkten gehören Unternehmensanalyse, Business Pläne, Unternehmensbewertungen sowie die allgemeine Transaktionsberatung in den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Recycling/Rohstoffe, Zeitarbeit, Lebensmittel sowie der Medizintechnik. Vor ihrer Zeit bei seneca Corporate Finance war sie u. a. für Siemens Business Services und Fujitsu-Siemens Computer tätig. Sie studierte BWL in Nürnberg, Stockholm und New York.

Über seneca:
seneca Corporate Finance entstand als Management Buy-out aus einer führenden internationalen Prüfungs- und Beratungsgesellschaft und realisiert seit mehr als 20 Jahren erfolgreich Unternehmenstransaktionen, d. h. Unternehmenskäufe und -verkäufe, Nachfolgeregelungen, die Kapitalbeschaffung sowie das Management von Beteiligungsportfolios. Mit unserem Netzwerk aus Unternehmen, Kanzleien und Banken sind wir weltweit tätig.

seneca Corporate Finance GmbH
Theodorstraße 9
90489 Nürnberg
Tel.: +49 (0)911 810041-0
Fax: +49 (0)911 810041-99
E-Mail: info@seneca-cf.de
www.seneca-cf.de

Pressekontakt:
Fröhlich PR GmbH i. A. der seneca Corporate Finance GmbH
Alexanderstr. 14
95444 Bayreuth
Katrin Müller/Roland Göritz
Tel.: +49 (0)921 75935-54
E-Mail: r.goeritz@froehlich-pr.de

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Weitere Informationen unter www.seneca-cf.de.

seneca Corporate Finance GmbH
Kerstin Ott
Theodorstraße 9
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info@seneca-cf.de
http://www.seneca-cf.de

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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