Neuigkeiten Timeline

Tourismus, Reisen
August 4, 2026

Schon unterwegs und keine Auslandskrankenversicherung? Diese Möglichkeiten gibt es

Sport, Events
August 4, 2026

formwandler events: Technikpartner für Eventlocations

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
August 3, 2026

Neue EU-Regeln für Künstliche Intelligenz greifen: Hakan Ersu startet EU AI Act Beratungsstelle für Unternehmen

Tourismus, Reisen
August 3, 2026

Psychische Krise im Ausland: Was tun bei Angst, Panik oder Überforderung?

Tourismus, Reisen
August 3, 2026

Sumo Show Tokyo bietet in Sunamachi Ginza ein interaktives Sumo-Erlebnis samt Duellmit einem Sumo-Ringer

Maschinenbau
August 3, 2026

Software-Update für mehr Intelligenz, Flexibilität und Kontinuität in der Blechbearbeitung

Sport, Events
August 3, 2026

10 Jahre Xperience Festival – Yoga, Musik und Consciousness in Bad Meinberg

Allgemein
August 3, 2026

„Elbwald retten“: Ein Hamburger Verein zeigt, wie erfolgreiches Campaigning funktioniert

Umwelt, Energie
August 3, 2026

Neuer eprimo Fairpreis bietet Folgeangebote auf Neukundenniveau

Immobilien
August 3, 2026

Drei besondere Immobilien zwischen Nordsee und Ostsee

Tourismus, Reisen
August 3, 2026

Coolcation im Montafon – Familienzeit, Bergfrische und Sommerglück

Garten, Bauen, Wohnen
August 3, 2026

Tarkett iD Designböden: Ein Design, viele Möglichkeiten

Medien, Kommunikation
August 3, 2026

Warum der Fisch in den Ferien besser schmeckt

IT, NewMedia, Software
August 3, 2026

Auf zu neuen Ufern mit Asseco: Avalara-Partnerschaft legt Basis für weltweite Geschäftsaktivitäten

Höherer Mindestlohn wirkt sich auf Minijobs aus

Ein Minijob definiert sich unter anderem über die Höhe des Arbeitsentgelts bei einer geringfügigen Beschäftigung. Bis zu einem Arbeitslohn von maximal 450 Euro pro Monat beziehungsweise maximal 5.400 Euro pro Jahr bleiben die Einkünfte durch den Minijob abgaben- und sozialversicherungsfrei. Eine vollständige Sozialversicherungsfreiheit setzt jedoch voraus, dass sich der Arbeitnehmer extra von der Rentenversicherungspflicht befreien lässt. Der höhere Mindestlohn von 9,19 Euro, der seit 1. Januar 2019 gesetzlich festgelegt ist, kann für Minijobber Konsequenzen haben.

Durch die Anhebung des Stundenlohns kommt bei gleicher Arbeitszeit wie bisher möglicherweise ein Monatseinkommen heraus, das über der Minijobgrenze von 450 Euro liegt. Das bedeutet, dass bei Überschreitung dieser Grenze Sozialversicherungsbeiträge für die Krankenversicherung, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung anfallen. Wer nicht sozialversicherungspflichtig werden möchte, hat nur eine Möglichkeit: Er muss seine Arbeitszeit reduzieren. Offen bleibt, ob der Chef damit einverstanden ist oder die vereinbarte Anzahl an Arbeitsstunden beibehalten möchte.

Im Januar 2020 wird der Mindestlohn auf 9,35 Euro erneut erhöht, so dass die rund 7,5 Millionen Minijobber unter Umständen weiter unter Druck geraten. Einer Entschärfung in Form einer Anhebung der 450-Euro-Grenze hat das Bundesministerium für Arbeit eine Absage erteilt, da sie die Bürger lieber in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen sieht.

www.lohi.de/steuertipps

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 320 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 650.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

Firmenkontakt
Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Robert Dottl
Riesstraße 17
80992 München
089 27813110
info@lohi.de
http://www.lohi.de

Pressekontakt
Pressereferent
Jörg Gabes
Werner-von-Siemens-Straße 5
93128 Regenstauf
09402 503159
j.gabes@lohi.de
http://www.lohi.de

(Visited 28 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert