Neuigkeiten Timeline

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

IRIS begleitet Adaptive ML vom Seed-Investment zum Exit an Datadog

Computer, Information, Telekommunikation
Juli 17, 2026

AOC präsentiert: Gaming-Monitore CU34G4CA und CU34G4ZCA

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

Human Quality Capital: Wiesbadener Führungsexpertin erhält höchste Auszeichnung für Zukunftsansatz im KI-Zeitalter

Kunst, Kultur
Juli 17, 2026

Stadt Dachau – vielfältiges Kultur- und Freizeitprogramm lädt zum Entdecken ein

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 17, 2026

Buch Mitarbeiterbindung: Jetzt im Handel!

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

Cyberangriff auf Unternehmen und Selbständige: Soforthilfe durch Rechtsanwälte für Cyberkriminalität

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 17, 2026

Young Talents Day: Nachwuchsförderung in der Wiener Top-Hotellerie

Allgemein
Juli 17, 2026

Sieben Fragen vor jedem Online-Marketing-Vertrag

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

KI-Richtlinie für Unternehmen: Security Awareness Toolbox zukünftig mit kostenloser Vorlage

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

ISO 27001 Audit erneut bestanden: niteflite steht für geprüfte IT-Sicherheit

Immobilien
Juli 17, 2026

Hotel Sansibar: Hotel Green Ocean Zanzibar eröffnet nach umfassendem Design-Upgrade

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 17, 2026

Ein Jahr nach Gründung: Schweizer Nahrungsergänzungs-Startup Revitera liefert in 13 europäische Länder

Kunst, Kultur
Juli 17, 2026

Spannung, Abgründe und die Suche nach Gerechtigkeit

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

Neue Social Media API vereinfacht Multi-Network Publishing über einheitliche Schnittstelle

Hirntumor: Wie lässt sich das Rezidivrisiko senken?

Resektion mit Sicherheitsabstand kann Rezidivrisiko beeinflussen – Neurochirurgie Siegen informiert

SIEGEN. Lange ging man in der Neurochirurgie davon aus, dass Hirntumoren (https://www.neurochirurgie-diakonie.de/hirntumor/) und Hirnmetastasen lokal begrenzt seien. Doch weisen sie eine sogenannte Infiltrationszone von mehreren Millimetern auf, die über die durch bildgebende Verfahren erkennbare Tumorgröße hinausgeht. Studien weisen darauf hin, dass diese Infiltrationszonen eine Quelle für Rezidive sein können. „Wir versuchen heute, bei der Resektion von Hirntumoren (https://www.neurochirurgie-diakonie.de/hirntumor-wie-laesst-sich-das-rezidivrisiko-senken/) und Hirnmetastasen einen Sicherheitsabstand von fünf Millimetern zur berücksichtigen, wann immer dies ohne Risiko für funktionelle Ausfälle möglich ist, denn dabei gilt es darauf zu achten, dass funktionelle Hirnareale wie das Sprachzentrum unbeschädigt bleiben“, skizziert Prof. Dr. med. Veit Braun, Chefarzt in der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen, das Vorgehen. Sein Team aus Neurochirurgen führt Eingriffe am Kopf in einem modernen Hybrid-Operationssaal durch, in dem sich operative und bildgebende Verfahren besonders gut miteinander verbinden lassen.

Neurochirurgie in Siegen: Verringertes Rezidivrisiko durch radikalere Resektion bei Hirntumor

Prof. Braun verweist auf eine Studie aus Südkorea, nach der singuläre Hirnmetastasen bei 94 Patienten mit einem Sicherheitsabstand von fünf Millimetern entfernt wurden. In der danach erfolgten Radiotherapie dieser Patienten zeigt sich ein deutlich verringertes Rezidivrisiko. Auch nach Einschätzung von Prof. Veit Braun kann eine radikalere Resektion, die einen Sicherheitsabstand berücksichtigt, die Rezidivrate positiv beeinflussen.

Bei OP am Hirntumor noch im Hybrid-OP in Siegen Ergebnis überprüfen

Bei einer fluoreszensgesteuerten Operation an einem primären Hirntumor (https://www.neurochirurgie-diakonie.de) lässt sich bei passenden individuellen Voraussetzungen eine radikalere Resektion durchführen. Dazu setzen die Neurochirurgen in Siegen den Farbstoff 5-Aminolavulinsäure ein, der sich im Tumor anreichert und das bösartige Gewebe unter Fluoreszenzlicht rot leuchten lässt. So ist der Tumor gut erkennbar und kann mit dem notwendigen Sicherheitsabstand entfernen. Mit intraoperativer MRT in Siegen lässt sich dann noch während der OP das Ergebnis der Operation überprüfen und die Beeinflussung wichtiger funktioneller Hirnareale ausschließen. Die Wachkraniotomie kann heutzutage vielfach durch eine funktionelle MRT Bildgebung ersetzt werden, sodass der Eingriff für die Patienten viel weniger Stress bedeutet.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

Kontakt
Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
57074 Siegen
02 71 3 33-43 82 oder -42 21
presse@neurochirurgie-diakonie.de

Neurochirurgie: Neurochirurgische Klinik in Siegen

(Visited 22 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert