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Helpcity-App verbindet Menschen mit ähnlichen Ängsten

Helpcity-App verbindet Menschen mit ähnlichen Ängsten

Die Einsamkeit nimmt zu. Mit der Helpcity-App können sich Gleichgesinnte austauschen.

Nora Tschirner, Harald Schmidt, Nicole Kidman. Sie alle hatten bereits damit zu kämpfen: Depressionen ist eine der häufigsten Erkrankungen der modernen Gesellschaft. Das eHealth-Startup Helpcity geht hiergegen vor und schafft dank einer kostenlosen App einen stärkeren Austausch bei Menschen mit seelischen Belastungen.
Gerade herausfordernde Lebenssituationen müssen häufig allein bewältigt werden. Oft fehlt eine Person zum Austauschen, ein Gleichgesinnter, der sich in die eigene Situation einfühlen kann. Angst und Scham, aber auch Unsicherheiten hindern gerade Menschen, die an einer psychischen Erkrankung leiden, daran, sich mit Freunden oder der Familie auszutauschen. Hier setzt das Startup Helpcity an, um eine neue Möglichkeit zu schaffen sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Mit Hilfe einer kostenfreien App hat sich das Startup zum Ziel gesetzt, zwischen Menschen Verbindungen schaffen, die sich in vergleichbaren herausfordernden Situationen befinden oder diese bereits bewältigt haben – und das bei Bedarf vollkommen anonym und sicher.
Die Idee zur App kam dem Gründer Paul Schonnebeck während seiner Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger: „Während meiner Arbeit im Krankenhaus traf ich oftmals auf Menschen, die mit zusätzlich zu der schwierigen Diagnose, oftmals auf sich alleine gestellt waren, der Kontakt zu anderen um Trost und Gemeinschaft zu finden, wurde oft als hilfreich empfunden“ erklärt er.
Den Nutzer:innen gefällt das Angebot. „Vielen Dank für eure tolle App. Ich chatte auch schon und es ist eine sehr schöne Ergänzung zu meiner Bewusstseinsarbeit“, lautet das Feedback einer Userin. Eine andere Nutzerin schreibt: „Für mich ist der Austausch sehr inspirierend und motiviert mich, an meiner Genesung zu arbeiten.“
Die App kommt dabei nicht nur bei den ersten Nutzern gut an, sondern kann auch Einrichtungen, wie das St. Antonius Krankenhaus, überzeugen, das im Großraum Köln als erste Klinik eine überregionale hoch spezialisierte stationäre und ambulante Versorgung von Diabetespatienten anbietet.
Auch eine Helfer:innen-Funktion wird innerhalb der App integriert
„Ein Vorteil unserer Anwendung ist, dass die User anonym bleiben können, was gerade bei schwierigen Lebensumständen wichtig sein kann“, erklärt Gründer Paul Schonnebeck, der mit seinem Team auch eine Helfer:innen-Funktion innerhalb der App integriert hat. So können beispielsweise Menschen mit einer Krankheitsgeschichte oder anderen Erfahrungswerten Unterstützung für Menschen anbieten, die eine ähnliche Situation durchlaufen.
„Wir sind der Meinung, dass gerade in herausfordernden Lebenssituationen wie der fortschreitenden Vereinsamung, einer Krankheitsdiagnose aber auch gerade einer akuten psychischen Belastung Unterstützung nötig ist. Fragen, wie ‚Was bedeutet die jeweilige Therapie für mich?‘ haben gezeigt, dass Gespräche mit Gleichgesinnten sehr hilfreich sein können. Mit Helpcity möchten wir diese Unterstützung auch auf digitalem Weg ermöglichen.“, so Paul Schonnebeck.
Insbesondere durch die Corona-Pandemie und der daraus resultierenden Isolation hat das junge Unternehmen einen verstärkte Medienpräsenz und einen Zulauf an neuen Nutzer:innen bekommen. Dennoch steht das junge Unternehmen noch am Anfang. Doch das soll sich bald ändern. „Die Idee hinter Helpcity ist toll und inspirierend“, erklärt eine ehrenamtliche Mitarbeiterin des jungen Unternehmens. Helfende und Hilfesuchende können die App ganz einfach und kostenlos im Android- und iOs-App-Store herunterladen.

Das soziale Netzwerk Helpcity verbindet mit einer kostenlosen App Menschen, die sich ähnlichen Herausforderungen stellen müssen oder sich diesen bereits gestellt haben. Für eine starke Gemeinschaft und ein unterstützendes Miteinander in deiner Stadt – und darüber hinaus.

Kontakt
Helpcity UG
Teresa Zwirner
Drachenfelsstraße 62
50939 Köln
(0221) 66950591
teresa@helpcity.de
www.helpcity.de

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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