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Heizperiode mit dem „Geldspeicher“ genießen

Dämmung der obersten Geschossdecke senkt die Heizkosten

Heizperiode mit dem

Dämmung aus ökologischen Materialien ist besonders hautfreundlich – kein Jucken, kein Kratzen; weder während noch nach der Verarbeitung.

(epr) Die oberste Geschossdecke, besser bekannt als Bühne oder Speicher, ist oft der bevorzugte Platz für allerlei Erinnerungsstücke. Dort lagert alles, was selten oder nicht mehr benötigt wird. Leider geht über diesen häufig ungedämmten Raum sehr viel Heizenergie verloren. Soviel Geld müsste man eigentlich gar nicht verschenken: Die Dämmung der obersten Geschossdecke stellt auch für den Laien kein Problem dar und lässt sich unkompliziert in Eigenregie erledigen.

Wer eine vollständige Begehbarkeit der obersten Geschossdeckendämmung plant, benötigt einen trittfesten Dämmstoff mit einer Druckbelastbarkeit ab 100 Kilopascal. Der Mittelweg spart bares Geld: Dabei wird ein trittfester Dämmstoff für Wege und Lagerflächen mit einem nicht begehbaren für die übrigen Bereiche kombiniert. Beide sollten die gleiche Wärmeleitstufe und Dämmstärke haben, um dieselbe Wirkung zu erzielen. Bei den begehbaren Dämmstoffen sind besonders Styropor und Holzfaserdämmplatten beliebt, bei nicht begehbaren ist Glaswolle gängig.

Ein Blick in die Rubrik „oberste Geschossdeckendämmung“ beim Online-Baumarkt bausep.de zeigt eine enorme Vielfalt: sechs verschiedene Grundmaterialien und über 30 verschiedene Einzelprodukte. Als Faustregel gilt, dass ökologische Materialien wie Holzfaser oder Hanf durch ihre höhere Masse einen besseren sommerlichen Hitzeschutz bieten, konventionelle Materialien wie Styropor, Styrodur oder Polyurethan hingegen im Winter etwas besser isolieren. Ein neu isoliertes Dachgeschoss kühlt oberhalb der Dämmung stärker ab als zuvor. Dadurch entsteht ein starkes Temperaturgefälle, das im Winter zum Entstehen von Tauwasser führen kann. Um dies zu verhindern, sollte auf die bestehende Decke unter die Dämmung eine Dampfbremsfolie ausgelegt werden. Ihre Verlegung ist bei einer diffusionsdichten Decke, etwa aus Stahlbeton, nicht nötig, bei einer diffusionsoffenen Holzbalkendecke sollte sie jedoch unbedingt durchgeführt werden. Die Stärke eines Dämmstoffs orientiert sich an der Energieeinsparverordnung, die einen U-Wert von 0,24 verlangt. Material der Wärmeleitstufe 035 beispielsweise erreicht den gewünschten U-Wert meist mit einer Dämmstärke von 140 Millimetern. Weitere Informationen gibt es unter http://www.bausep.de/ und unter http://www.homeplaza.de/.

Bildrechte: bausep/Steico/epr

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