Neuigkeiten Timeline

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 27, 2026

Studie von Ardent Partners und Ivalua offenbart Lücke zwischen KI-Vorhaben und Umsetzung im Einkauf

Immobilien
Juli 27, 2026

Geerbte Immobilien in Schleswig-Holstein: Ein umfassender Ratgeber

IT, NewMedia, Software
Juli 27, 2026

GEC macht ihr Engagement für Informationssicherheit im Automotive-Umfeld mit TISAX-Teilnahme sichtbar

Handel, Dienstleistungen
Juli 27, 2026

Neue EU-Reparaturregel: Mehr Rechte bei Defekten

Kunst, Kultur
Juli 27, 2026

KORREKTUR | KunstKlangGenuss im August: Barbara Fuchs stellt in der Wandelhalle Bad Reichenhall aus

Kunst, Kultur
Juli 27, 2026

Wanderausstellung „600 Akkordeons“ gastiert im Forum Steglitz

Medien, Kommunikation
Juli 27, 2026

Der Haberfeldtreiber veröffentlicht neue Recherche zum bayerischen Laufbahnmodell von Richtern und Staatsanwälten

Handel, Dienstleistungen
Juli 27, 2026

Business Englisch Einzelunterricht: Fünf Tage, ein Coach

Maschinenbau
Juli 27, 2026

Baucor erweitert die CNC-Werkzeugfertigung

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 27, 2026

Praxis-Ratgeber stärkt Nachfolge in der Gastronomie

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 27, 2026

Richtig präsentieren: Wer überzeugen will, muss mehr zeigen als Kompetenz

Umwelt, Energie
Juli 27, 2026

Appell an Hamburgs Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 27, 2026

Darda GmbH zeigt im neuen Imagefilm Technik, Menschen und internationale Einsatzorte

Politik, Recht, Gesellschaft
Juli 27, 2026

Eine Milliarde gute Taten für einen Weltrekord

HCI MS Vogerunner: Anleger können sich gegen Verluste wehren

HCI MS Vogerunner: Anleger können sich gegen Verluste wehren

HCI MS Vogerunner: Anleger können sich gegen Verluste wehren

Rund elf Monate ist es her, dass das vorläufige Insolvenzverfahren über die Gesellschaft des HCI Schiffsfonds MS Vogerunner eröffnet wurde. Anlegern drohen hohe Verluste.

GRP Rainer Rechtsanwälte, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Das Jahr begann für die Anleger des Schiffsfonds HCI MS Vogerunner mit einer Hiobsbotschaft. Anfang Februar wurde das vorläufige Insolvenzverfahren über die Schiffsgesellschaft eröffnet. Elf Monate später lässt die Eröffnung des regulären Insolvenzverfahrens immer noch auf sich warten. Anleger müssen aufgrund der Insolvenz mit hohen finanziellen Verlusten rechnen, die im Totalverlust der Einlage münden können.

Mit einer Mindestsumme von 10.000 Euro konnten sich die Anleger an dem im Jahr 2008 aufgelegten Schiffsfonds HCI MS Vogerunner beteiligen. Die Beteiligung erwies sich als Fehlschlag. Die prognostizierten Renditen konnten nicht erreicht werden und 2012 musste bereits ein Sanierungskonzept umgesetzt werden, um die wirtschaftlich angeschlagene Fondsgesellschaft wieder auf Kurs zu bringen. Letztlich ließ sich die Insolvenz aber dennoch nicht vermeiden. Anleger können sich angesichts der zu erwartenden finanziellen Verluste an einen im Bank- und Kapitalmarktrecht kompetenten Rechtsanwalt wenden. Dieser kann u.a. prüfen, ob Ansprüche auf Schadensersatz geltend gemacht werden können.

Etliche Schiffsfonds sind in Folge der Finanzkrise 2008 in eine wirtschaftliche Schieflage geraten. Aufgrund der gesunkenen Nachfrage konnten oftmals die erforderlichen Charterraten nicht mehr erzielt werden. In der Folge blieben häufig die Ausschüttungen an die Anleger aus oder wurden auch wieder zurückgefordert. Dennoch stand am Ende oft genug die Insolvenz der Fondsgesellschaft und Anleger haben dabei regelmäßig viel Geld verloren.

Allerdings hätten die Anleger ordnungsgemäß beraten werden müssen. In den Anlageberatungsgesprächen wurden Beteiligungen an Schiffsfonds häufig als sichere und renditestarke Geldanlage dargestellt. Tatsächlich sind Schiffsfonds in der Regel einer ganzen Reihe von Risiken ausgesetzt, über die die Anleger auch aufgeklärt werden müssen. Dazu zählen z.B. die langen Laufzeiten, die erschwerte Handelbarkeit der Anteile, das Wiederaufleben der Kommanditistenhaftung und insbesondere die Möglichkeit des Totalverlusts. Erfahrungsgemäß wurden die Risiken in den Beratungsgesprächen häufig verschwiegen oder nur unzureichend erläutert. Aus dieser Falschberatung können sich Schadensersatzansprüche ergeben.

https://www.grprainer.com/rechtsberatung/kapitalmarktrecht/faelle/hci-schiffsfonds-und-flottenfonds.html

GRP Rainer Rechtsanwälte ist eine internationale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und London berät die Kanzlei insbesondere im gesamten Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht sowie im Kapitalmarktrecht und Bankrecht. Zu den Mandanten gehören nationale und internationale Unternehmen und Gesellschaften, institutionelle Anleger und Privatpersonen.

Kontakt
GRP Rainer Rechtsanwälte
Michael Rainer
Augustinerstraße 10
50667 Köln
02212722750
0221-27 22 75-24
info@grprainer.com
http://www.grprainer.com

(Visited 15 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert