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Generation Stress?

Dass Schule nicht krank machen muss, zeigt Bildungsexpertin Ursula Hellert am CJD Braunschweig: Interdisziplinäres Engagement und individuelle Förderung für die Schüler vermeiden die typischen Strapazen

Generation Stress?

(NL/4285862399) Braunschweig, im April 2012 Zu viel Ausbildung, zu wenig Bildung der Ruf nach einer Restrukturierung des Bildungssystems und einer Abschaffung des Abiturs nach Klasse 12 wird nicht erst seit dem SPIEGEL-Titelthema in dieser Woche laut. Die aktuellen Diskussionen sind richtig und wichtig, zeigen aber vor allem eins: Schwierigkeiten genau wie gute Leistungen in der Schule haben vielfältige Ursachen, die so individuell sind wie die Kinder selbst, weiß Bildungsexpertin Ursula Hellert. Deshalb setzt das CJD Braunschweig neben Lehrkräften daher auch permanent auf psychologische und pädagogische Fachkräfte. Gemeinsam analysieren sie die wahre Begabung der Kinder und Jugendlichen und ermöglichen so eine individuelle Förderung.

Die wirklichen Ursachen für gute und schlechte Noten sind vielfältig. Nur selten aber ist eine Schule in der Lage, bei schlechten Schulleistungen, Stress oder latenter Unzufriedenheit individuell zu reagieren. Für Ursula Hellert ist genau das aber der richtige Weg aus dem viel diskutierten Bildungsdilemma dieser Tage: Aus der Forschung wissen wir: Nur 20 bis 25 % der Leistung sind durch Intelligenz vorhersagbar. Das Meiste entscheidet sich durch andere Faktoren, beispielsweise den Umgang mit Stress oder Erziehungsfragen. Ohne den permanenten Austausch zwischen Pädagogik, Psychologie und Sozialarbeit ist deshalb keine optimale individuelle Förderung möglich.

Zukunft schon jetzt
Am CJD Braunschweig ist die Schule der Zukunft bereits Wirklichkeit: Den Lehrkräften stehen psychologische Fachkräfte sowie pädagogische Fachkräfte aus der Erziehung und Sozialpädagogik zur Seite. So verfügt die Bildungseinrichtung über eine eigene psychologische Beratungsstelle, die über 300 Testungen im Jahr durchführt mittlerweile ein deutschlandweit einmaliger Erfahrungsschatz. Denn auch die jahrzehntelange Erfahrung spricht eindeutig für das CJD Braunschweig.

Heute verfügt das CJD Braunschweig deshalb mit dem Bildungskompass und den Optimierer- und Projektklassen über bundesweit einzigartige Programme, die sich wie ein roter Faden durch die Grundschule über das Gymnasium bis hin zur International School Braunschweig-Wolfsburg ziehen. Es ist wichtig, mit der individuellen Förderung möglichst früh zu beginnen, damit sich die Leistungsfähigkeit und Persönlichkeit frei und im Einklang entfalten können. Unsere Kombination aus fachlicher Diagnostik, fortlaufender Förderplanarbeit und individuellen Unterstützungsangeboten ist dazu besonders gut geeignet. Sie ist aber nur möglich, wenn die Lehrkräfte sowie pädagogische und psychologische Fachkräfte als Team zusammenarbeiten. In Kliniken ist diese Interdisziplinarität Standard, an Schulen überfällig. Im CJD Braunschweig zeigen wir, wie unsere Kinder und ihre Familien davon profitieren können, sagt Ursula Hellert.

Folgende gezielte Programme existieren:
* Der Bildungskompass erstellt in seinem fünftägigen Programm ein Profil des Kindes und gibt eine Schullaufbahnberatung.
* In den Projektklassen fördern Lehrkraft und Erzieher gymnasial begabte Schüler der Klassen 5 und 6 individuell mit täglichen Trainings.
* Im SECUNDUM und in den Exzellenz- und Kompetenzkursen bekommen Schüler, was sie individuell brauchen: Chancen auf Hochleistung oder auch die Möglichkeit zur Nachreifung von Lern- und Arbeitsverhalten.
* In der International School Braunschweig-Wolfsburg ist von der reception class bis year 7 jeder Klasse neben der Lehrkraft ein Professional Educator (P.E.) zugeordnet. Dieser unterrichtet pro Woche 90 Minuten. Schwerpunkte sind Empathy Training, Impulse Control und Anger Management.
* In der Montessori Grundschule Hans-Georg-Karg-Schule ist immer zwei Lehrern eine pädagogische Fachkraft zugeteilt.

Über CJD Braunschweig
Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands e.V., Braunschweig (CJD Braunschweig) ist seit 1977 eine staatlich anerkannte private Lehreinrichtung mit über 2000 Schülern aus 28 Nationen und beschäftigt 294 Mitarbeiter. Träger ist das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD). Mit seinen speziell entwickelten Bildungs- und Förderprogrammen nimmt das CJD Braunschweig eine bundesweit einzigartige Stellung ein. Zu den Einrichtungen gehören unter anderem ein Internat, das Gymnasium Christophorusschule, die Musische Akademie sowie die International School Braunschweig-Wolfsburg. Gemäß dem Leitsatz Keiner darf verloren gehen steht das CJD Braunschweig unter der Leitung von Bildungsexpertin Ursula Hellert seit 1977 für die differenzierte Begabungsförderung von Schülern und ist seit 1981 Pionier in der Hochbegabtenförderung in Deutschland. Viermal jährlich erscheint das Magazin denkbar anders (www.denkbaranders.de) des CJD Braunschweig in Zusammenarbeit mit dem CJD Salzgitter. Das Magazin enthält sowohl Denk- und Wissenswertes als auch Beiträge externer Autoren zu den Themen Bildung, Gesellschaft, Lebensqualität und Kultur. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.cjd-braunschweig.de

Kontakt:
Profil Marketing OHG
Christian Klaus
Humboldtstraße 21
38106 Braunschweig
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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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