Neuigkeiten Timeline

Politik, Recht, Gesellschaft
März 17, 2026

BITMi unterstützt „28 for all“

Umwelt, Energie
März 17, 2026

„Eiszeit – ein Essay“

IT, NewMedia, Software
März 17, 2026

MaBiS-Hub kommt: Frühzeitiges Handeln zahlt sich aus

IT, NewMedia, Software
März 17, 2026

Balance 580X: Vitel vertreibt neuen Enterprise-Router von Peplink

Freizeit, Buntes, Vermischtes
März 17, 2026

Hühner halten im Wohngebiet: Welche Regeln gelten?

Immobilien
März 17, 2026

Immobilien-Experte Oliver Fischer begeistert über 200 Teilnehmer in Bochum: „Der erste Deal ist der wichtigste“

Wissenschaft, Forschung, Technik
März 17, 2026

Montage eines ST-live Schiebetors von Berner Torantriebe KG

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
März 17, 2026

Steuerliche Bewertung von Grundvermögen -Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer und Grunderwerbsteuer

Essen, Trinken
März 17, 2026

United Airlines bringt Kulinarik internationaler Spitzenköche in die Polaris Business Class

Familie, Kinder, Zuhause
März 17, 2026

Französisches Modeunternehmen Sezane unterstützt das Deutsche Kinderhilfswerk

Computer, Information, Telekommunikation
März 17, 2026

Vultr setzt auf die NVIDIA Rubin Plattform, NVIDIA Dynamo und NVIDIA Nemotron, um KI-Inference in Unternehmen neu zu definieren

Maschinenbau
März 17, 2026

Stillstände vermeiden, Anlagenzustand transparent machen: Steuerungsfunktion von LANG fördert Predictive Maintenance

Logistik, Transport
März 17, 2026

Fit für den nächsten Einsatz: SCHÄFER Container Systems bietet KEG-Service für Volumenreduzierung, Aufarbeitung und Nachrüstung

IT, NewMedia, Software
März 17, 2026

Ausgezeichnete Leistung: b.telligent wieder unter den besten Unternehmensberatungen Deutschlands

Familienrecht in Rastatt: Kein automatisches Sorgerecht

Anwältin für Familienrecht in Rastatt: Reform lehnt automatisches Sorgerecht für Unverheiratete ab

Familienrecht in Rastatt: Kein automatisches Sorgerecht

Anwältin Susanne Cronauer klärt über das automatische Sorgerecht für Unverheiratete auf.

RASTATT. Sollen unverheiratete Väter im Familienrecht gestärkt werden und automatisch das Sorgerecht erhalten? Zu dieser Frage gibt es aktuell unterschiedliche Antworten vom Bundesministerium für Justiz und von Familienrechtlern. Während sich die Familienrechtler der Einschätzung einer Arbeitsgruppe anschließen und ein automatisches Sorgerecht für unverheiratete Väter begrüßen, lehnt Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) dies ab. Es handelt sich beim automatischen Sorgerecht um eine der wichtigsten Forderungen aus dem im November 2019 vorgelegten Abschlussbericht einer Arbeitsgruppe aus acht Familienrechtlern. Daran hatten Familienrechtler aus der Wissenschaft, der Justiz und der Anwaltschaft mitgewirkt und das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) beraten. Ziel war es, das seit 1998 geltende Sorge- und Umgangsrecht an die Lebenswirklichkeit der Familien und moderne Betreuungsmodelle anzupassen.

Anwältin für Familienrecht in Rastatt: Mutter soll weiter zustimmen müssen

Die Ministerin hingegen vertritt die Einschätzung, an der derzeitigen Praxis einer gemeinsamen Sorgeerklärung solle sich nichts ändern. Sie stellt sich damit gegen den Rat der Experten, die die elterliche Sorge von Anfang an per Gesetz den rechtlichen Eltern des Kindes zusprechen wollen. Damit wären leibliche unverheiratete Väter mit der Geburt des Kindes automatisch sorgeberechtigt. Die Ministerin möchte es jedoch dabei belassen, dass die Mutter der gemeinsamen elterlichen Sorge zustimmen muss. „Für leibliche Väter wird es damit weiterhin Hürden geben, wenn sie das gemeinsame Sorgerecht anstreben“, bewertet die Anwältin für Familienrecht in Rastatt, Susanne Cronauer.

Warum kein Automatismus im Familienrecht? Anwältin in Rastatt klärt auf

Zugleich verweist Susanne Cronauer erklärend auf Stellungnahmen u.a. vom Bundesverband der alleinerziehenden Mütter und Väter (VAMV), in der vor einem automatischen Sorgerecht gewarnt wird. Verbandsvertreter verweisen auf die Probleme der gemeinsamen elterlichen Sorge, wenn es starke Elternkonflikte oder häusliche Gewalt gibt. Vor diesem Hintergrund bringt der VAMV seine entschiedene Ablehnung zum Ausdruck. Vertreter verweisen auf die Statistik, nach der bereits jetzt 91 Prozent der Paare ein gemeinsames Sorgerecht im Rahmen einer Sorgeerklärung vereinbaren. In den Fällen, in denen dies nicht getan wird, gibt es nach Einschätzung des VAMV gute Gründe, die dagegensprechen wie Alkoholmissbrauch, Gewalt oder strittige Trennungen. Denkbar seien auch Fälle, in denen sich die Eltern kaum kennen und deshalb kein gemeinsames Sorgerecht anstreben.

Rechtsanwältin aus Baden-Baden Schwerpunkt liegt auf dem Familienrecht. Bei Scheidungen versucht die Anwältin die beste Lösung für alle Beteiligten zu finden. Susanne Cronauer berät ihre Mandaten auch über das Juristische hinaus.

Kontakt
RA Susanne Cronauer
Susanne Cronauer
Erwinstrasse 2
76532 Baden-Baden
07221 97199-0
07221 97199-29
presse@kanzlei-cronauer.de
https://www.kanzlei-cronauer.de

(Visited 23 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert