Neuigkeiten Timeline

Bildung, Karriere, Schulungen
Juni 3, 2026

BusinessCode reduziert Aufwand bei Ausschreibungen deutlich

Bildung, Karriere, Schulungen
Juni 3, 2026

Sommerferien zu kurz für großes Fernweh?

Handel, Dienstleistungen
Juni 3, 2026

Lokaler Supermarkt plus(!) digitaler Warenkorb: Shopnow24 startet Pilotprojekt in Bergisch Gladbach und Koblenz

Auto, Verkehr
Juni 3, 2026

Construction Komplete: NavVis unterstützt Flughafen München mit Dynamic Laserscanning beim Bau des Terminal 1-Pier

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juni 3, 2026

Nordstern gesucht: Warum Vision wieder zählt

IT, NewMedia, Software
Juni 3, 2026

DBR77 stellt das erste europäische Large Language Model für industrielle Entscheidungen vor

IT, NewMedia, Software
Juni 3, 2026

AI-SECURITY-REPORT 2026: MICROSOFT-365-NUTZUNG IM BLINDFLUG

Wissenschaft, Forschung, Technik
Juni 3, 2026

Qualitätskontrolle im Wandel: Exponat zeigt menschzentrierte KI in der Praxis

Immobilien
Juni 3, 2026

Planon in Microsoft Places integriert zur Optimierung von Flächen und Workplace Management

Immobilien
Juni 3, 2026

Zukunft der Immobilienverwaltung: BVI richtet Digital-Event WEG.SMART neu aus

Immobilien
Juni 3, 2026

Lebensmittelmarkt Immobilien Makler

Computer, Information, Telekommunikation
Juni 3, 2026

Parasoft beseitigt Abhängigkeitsengpässe bei Softwarebereitstellung

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juni 3, 2026

TGI AG Investieren in Gold: FMA – Anordnung gegen die TGI AG – fachanwaltliche Vertretung – Rückabwicklung der Goldmodelle

Immobilien
Juni 3, 2026

Supermarkt Immobilien Makler: Holger Ballwanz Immobilien

Familien in der Coronakrise: Millionen Kinder drohen auf der Straße zu enden

Familien in der Coronakrise: Millionen Kinder drohen auf der Straße zu enden

(Mynewsdesk) München – Die Corona-Pandemie könnte weltweit für Millionen Kinder den Verlust ihrer Familie bedeuten. Das vermelden die SOS-Kinderdörfer weltweit. Bereits vor Beginn der Krise lebten demnach 220 Millionen Jungen und Mädchen ohne elterliche Fürsorge oder waren in Gefahr, diese zu verlieren. „Die aktuelle Situation ist für unzählige Familien hoch belastend: Sie haben kein Einkommen mehr und sind existenziell bedroht. Auch die Ausgangssperren, die Angst vor dem Virus und der ungewissen Zukunft erhöhen den Druck. Familien, die bereits vorher gefährdet waren, können leicht daran zerbrechen!“, sagt Boris Breyer, stellvertretender Pressesprecher der Hilfsorganisation in München. Verschärft werde die Situation dadurch, dass gleichzeitig zahlreiche Hilfs- und Unterstützungsangebote ausgesetzt würden: Laut einer UN-Studie haben 104 von 136 Ländern angegeben, dass soziale Dienste wie Gewaltprävention oder Familienbesuche in den letzten Monaten eingeschränkt wurden. Durch die Kontaktbeschränkungen und Schulschließungen werde auch die Hilfe durch Freunde, Nachbarn oder Lehrer erschwert. Boris Breyer sagt: „Das heißt, in der größten Krise erhalten die Familien keine oder nur minimale Hilfe!“

Besonders dramatisch sei die Situation für Jungen und Mädchen, die bereits vor Beginn der Pandemie ohne Eltern leben mussten. „Unbegleitete Kinder auf der Flucht oder in Kriegssituation sind jetzt zusätzlichen Gefahren ausgesetzt. Auch die Lage für Straßenkinder hat sich deutlich verschlechtert. Wir wissen aus Indien oder Indonesien, dass Straßenkinder vermehrt sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind und es für sie immer schwieriger wird, sich zu ernähren“, sagt Breyer.

Das Wohl der Kinder bei der Bewältigung der Krise müsse deutlich mehr in den Mittelpunkt gestellt werden. Breyer sagt: „Kinder brauchen dringend mehr Unterstützung – nicht nur mit Worten, sondern auch mit den notwendigen finanziellen Mitteln. Nur so können wir verhindern, dass Millionen weiterer Kinder auf der Straße landen.“

Die SOS-Familienstärkung unterstützt Kinder und Familien weltweit und befähigt sie, ihr Leben wieder aus eigener Kraft zu meistern. Verlassene Kinder bekommen ein Zuhause in einem der weltweiten 572 SOS-Kinderdörfer.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer
Stellvertretender Pressesprecher
SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-287
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.500 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 137 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Firmenkontakt
SOS-Kinderdörfer weltweit
Louay Yassin
Ridlerstr. 55
80339 München
089 17914 259
louay.yassin@sos-kd.org
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/familien-in-der-coronakrise-millionen-kinder-drohen-auf-der-strasse-zu-enden-40454

Pressekontakt
SOS-Kinderdörfer weltweit
Louay Yassin
Ridlerstr. 55
80339 München
089 17914 259
louay.yassin@sos-kd.org
http://

(Visited 31 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert