Neuigkeiten Timeline

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juni 11, 2026

Um einen echten Mehrwert zu liefern, benötigt GreenOps finanzielle Kontrolle

Garten, Bauen, Wohnen
Juni 11, 2026

Tarkett Lino Style: Natürliche Designs für Objekt

Politik, Recht, Gesellschaft
Juni 11, 2026

„Kein Spiel ohne Regeln“: Kampagne wirbt für verlässliche Rahmenbedingungen der Inklusion

Computer, Information, Telekommunikation
Juni 11, 2026

F5 schützt vor neuartigen KI-Gefahren, bevor Schaden entsteht

Immobilien
Juni 11, 2026

immobilienwerte.nrw macht amtliche Boden- und Immobilienrichtwerte für ganz NRW interaktiv zugänglich

Internet, Ecommerce
Juni 11, 2026

Sicher & skalierbar: jetzt wechseln zum CBXNET-Rechenzentrum

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juni 11, 2026

Stahlverarbeiter nach vorn: „Wer nur Stahlproduzenten schützt, denkt viel zu kurz“

Auto, Verkehr
Juni 11, 2026

Zotefoams startet Global Partner Programme für mehr Qualität und Marktnähe

IT, NewMedia, Software
Juni 11, 2026

ezeep ist die erste Cloud-Drucklösung für Windows Protected Print

Mode, Trends, Lifestyle
Juni 11, 2026

NEU: Wilfa Probaker NXT, Bäckereiqualität für zu Hause

Immobilien
Juni 11, 2026

OAKHOUSE präsentiert auf der Dokomi 2026 in Düsseldorf Co-living-Angebote und Botschafterprogramm für Japan

Garten, Bauen, Wohnen
Juni 11, 2026

Kühl bleiben ohne Klimaanlage: Wie automatisierte Rollläden das Zuhause im Sommer schützen

Computer, Information, Telekommunikation
Juni 11, 2026

Controlware als „EMEA Partner of the Year“ ausgezeichnet: Tenable würdigt langjährige Zusammenarbeit und herausragende Expertise im Exposure Manageme

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juni 11, 2026

UMT United Mobility Technology AG beschließt Barkapitalerhöhung

Europawahl: Kandidaten sollten Europa an der Basis kennen

Beherrschung von Fremdsprachen und Erfahrung mit Austauschprogrammen Voraussetzung für erfolgreiche Arbeit in Brüssel und Straßburg

Europawahl: Kandidaten sollten Europa an der Basis kennen

Logo IPZ Hürth

Hürth, 5. März 2014.- Die künftigen Abgeordneten im Europäischen Parlament sollten in ihrem Lebenslauf Europaarbeit an der Basis vorweisen können. Nur dann seien sie in der Lage, Verständnis für die unterschiedlichen Kulturen in Europa jenseits der Konferenzsäle zu entwickeln und vorhandene eigene und fremde Vorurteile abzubauen. Dies fordert das in Hürth bei Köln ansässige Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit (IPZ) . Wer deutsche Interessen in einem aus 28 Ländern bestehenden Staatenbund mit 24 Amtssprachen vertreten wolle, müsse zumindest eine Fremdsprache perfekt beherrschen, meint IPZ-Vorsitzender Dr. Christoph Müllerleile. Am besten sollte die Kandidatin oder der Kandidat auch an einem längeren Austauschprogramm in einem europäischen Land teilgenommen haben und in einer der vielen europäischen Vereinigungen und Initiativen wie etwa der Europa-Union oder dem kommunalen Partnerschaftsverein aktiv sein.

Die Europawahl am 25. Mai 2014 nähert sich mit großen Schritten. An diesem Tag entscheidet sich, welche 96 deutschen Europaabgeordneten ins Parlament in Brüssel und Straßburg einziehen werden. Am 3. März lief die Frist für die Einreichung der Wahlvorschläge beim Bundeswahlleiter ab. Spätestens zum 7. April müssen die zugelassenen Listen und damit die Kandidaten öffentlich bekannt gemacht werden.

Der IPZ-Vorstand verabschiedete einen Katalog von Fragen, die kommunale Partnerschaftsvereine, Schulen, Volkshochschulen, Europainitiativen und Europainteressierte den Kandidatinnen und Kandidaten für die anstehende Europawahl schriftlich und persönlich, etwa bei Podiumsdiskussionen, vorlegen sollten. Sie lauten:

1. Das Jahr 2013 war das „Europäische Jahr der Bürgerinnen und Bürger“. Wie könnten Ihrer Meinung nach Bürgerinnen und Bürger auf lokaler Ebene für die europäische Idee sensibilisiert werden?
2. Engagieren Sie sich oder haben Sie sich in der Vergangenheit in der kommunalen Partnerschaftsarbeit engagiert, wenn ja, wie?
3. Haben Sie an längeren Austauschprogrammen im europäischen Ausland teilgenommen, zum Beispiel als Schüler oder beruflich? Wenn ja, wo und wie?
4. Sind Sie Mitglied einer europäischen Vereinigung, Initiative oder sonstigen europäischen Organisation, und wenn ja, in welcher Funktion?
5. Welche Fremdsprachen beherrschen Sie?
6. Wie könnte sich die Europäische Kommission Ihrer Meinung nach in Zukunft an der Förderung bürgernaher Projekte beteiligen?
7. Was halten Sie in diesem Zusammenhang vom EU-Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“?
8. Was erwarten Sie vom neuen ERASMUSplus-Programm?
Bildquelle:kein externes Copyright

Das Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit (IPZ) berät Kommunen, Partnerschaftskomitees, Jugendorganisationen und Bildungseinrichtungen seit 1982 in Praxisfragen internationaler Partnerschaften und der Europaarbeit.

Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit (IPZ)
Anna Noddeland
Luxemburger Straße 332
50354 Hürth
+49 22 33-6 86 67 10
info@ipz-europa.de
http://www.ipz-europa.de

Büro für Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising
Dr. Christoph Müllerleile
Mozartstraße 11
61440 Oberursel
06171-581010
muellerleile@t-online.de
http://www.fundraising-buero.de

(Visited 15 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert