Neuigkeiten Timeline

Umwelt, Energie
November 4, 2026

Elbwald-Rodung: Warum schaut der Hamburger Senat zu, wie die grüne Lunge im Hafen stirbt?

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
November 4, 2026

Minijob-Grenze 2027: 633 Euro – was Arbeitgeber jetzt ändern müssen

Handel, Dienstleistungen
November 4, 2026

Aufträge ohne Provision: Was Handwerkerportale 2027 wirklich kosten

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
November 4, 2026

E-Rechnung 2027: Wer jetzt umstellen muss und wer noch Zeit hat

IT, NewMedia, Software
November 4, 2026

IDC Worldwide Device Vulnerability and Exposure Management Market Shares: Tenable belegt zum achten Mal in Folge Platz 1

IT, NewMedia, Software
November 4, 2026

OpenCloud wird Teil der European Open Science Cloud

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
November 4, 2026

Rockstone News – Homerun Resources: Brasiliens Silica Valley im Wandel – ein neuer Aufbruch in Santa Maria Eterna

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
November 4, 2026

Digitaler Euro vor dem Durchbruch: Europas Einzelhandel steht vor einem historischen Umbruch – Bitlance Group könnte zu den großen Profiteuren zählen

Auto, Verkehr
November 4, 2026

E-Dienstwagen: MOBIKO automatisiert die Heimladeabrechnung

Garten, Bauen, Wohnen
November 4, 2026

Küchentrends 2027: Die neue Küche wird ruhiger – und gleichzeitig mutiger

IT, NewMedia, Software
November 4, 2026

Hyland for Microsoft Teams bringt zentral verwaltete Unternehmensinhalte direkt in Microsoft Teams

IT, NewMedia, Software
November 4, 2026

Initiative Cloud Services Made in Germany: Neue Ausgabe der Schriftenreihe – Stand Oktober 2026 – verfügbar

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
November 4, 2026

Alvarez & Marsal Wettbewerbsindex 2026 Branchenfokus Konsumgüter: Konsumgüterindustrie führt Wettbewerbsindex an

IT, NewMedia, Software
November 4, 2026

KI im Recruiting: STAFF UNITE verbindet ATS, CRM und intelligentes Kandidatenmatching in einer Lösung

#ErstDenkenDannPosten

Deutsches Kinderhilfswerk zieht positive Bilanz seiner Facebook-Kampagne zu Persönlichkeitsrechten von Kindern im digitalen Raum

#ErstDenkenDannPosten

Logo Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Das Deutsche Kinderhilfswerk zieht eine positive Bilanz seiner Facebook-Kampagne #ErstDenkenDannPosten zu Persönlichkeitsrechten von Kindern im digitalen Raum. Drei Wochen arbeitete die Kampagne mit sechs aussagekräftigen, prägnanten Bildmotiven und entsprechenden Claims. Die Bildmotive wurden auf Facebook geschaltet und führten die Nutzerinnen und Nutzer auf die Landing-Page ( www.dkhw.de/kinderfotos-im-netz) mit Informationen rund um den verantwortungsbewussten Umgang mit Kinderfotos in Sozialen Medien.

„Wir sind ziemlich überwältigt von der großen Resonanz. Durch die Berichterstattung im Fernsehen und Radio, durch die vielen Zeitungsberichte und Artikel in Nachrichtenportalen kennen unglaublich viele Menschen unsere Kampagne. Zudem haben wir alleine auf Facebook mit unseren Postings mehr als vier Millionen Menschen erreicht. Dabei haben wir sehr viel Zuspruch und Unterstützung für unsere Kampagne bekommen, wesentlich mehr als die wenigen kritischen Stimmen“, betont Luise Meergans, Bereichsleiterin Kinderrechte und Bildung des Deutschen Kinderhilfswerkes und Leiterin der Kampagne.

Ziel der Kampagne war vor allem, die Erwachsenen, und hier insbesondere Eltern, für die Persönlichkeitsrechte von Kindern in Sozialen Medien zu sensibilisieren. Dabei sollten den Erwachsenen keine Vorschriften gemacht werden, sondern sie wurden in erster Linie zu Selbstreflektion und zum Dialog mit den Kindern angeregt. „Es ging und geht nicht darum, Kinderbilder komplett aus den Sozialen Medien zu verbannen. Kinder gehören zu unserer Gesellschaft, und sie müssen sichtbar sein, auch im Internet. Ein Internet ohne Kinderbilder wäre langweilig und fatal. Uns ist wichtig, dass alle, die Kinderbilder ins Internet stellen, sich bewusst sind, dass sie hier eine Entscheidung mit vielen Folgen treffen. Welche Fotos im Internet landen, muss also sehr verantwortungsvoll entschieden werden. Viele Kinderbilder sind super für das Familienalbum, aber nicht fürs Internet, wo sie oft die ganze Welt sehen kann. Darum wollen wir nichts anderes als dass die Leute, die Kinderfotos posten, kurz nachdenken: Würde ich so ein Foto von mir auch ins Netz stellen? Wer kann das Foto eigentlich sehen? Ist mein Kind damit einverstanden?“, so Meergans weiter.

Um die Social-Media-Nutzung in Familien näher zu ergründen, erstellt das Deutsche Kinderhilfswerk in Kooperation mit der Universität Köln derzeit eine qualitative Studie, in deren Rahmen Eltern und Kinder in Interviews ihren Medienalltag schildern und Nutzungspraktiken darlegen.

Die Facebook-Kampagne #ErstDenkenDannPosten erfolgte im Rahmen eines Projektes der Koordinierungsstelle Kinderrechte des Deutschen Kinderhilfswerkes. Die Koordinierungsstelle Kinderrechte begleitet die Umsetzung der aktuellen Strategie des Europarates für die Rechte des Kindes (Sofia-Strategie 2016-2021) und wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren als Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland bundesweit für die Rechte der Kinder und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Schwerpunkte sind hierbei insbesondere die Kinderrechte, die Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
presse@dkhw.de
http://www.dkhw.de

(Visited 45 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert