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Ein Herz für die Liebe

ARAG Experten mit Tipps für gelungene Dates und erfolgreiche Beziehungen

Ein Herz für die Liebe

ARAG Experten mit Tipps für gelungene Dates und erfolgreiche Beziehungen

Für Singles gehört der Valentinstag eher zu den Nicht-Feiertagen. Aber warum eigentlich? Ganz abgesehen davon, dass man den Anlass ebenso gut dafür nutzen kann, der engsten Freundin oder dem besten Kumpel seine Zuneigung kundzutun, wäre es vielleicht auch der perfekte Moment, um wieder ins Dating-Business einzusteigen. ARAG Experten mit den aktuellen Trends für neue Zweisamkeit.

Modern Braveheart
Ja, wir befinden uns im Online-Zeitalter. Dennoch gibt es ein Leben außerhalb des World Wide Web. Und nur weil es beim letzten Mal nicht geklappt hat, sagt das nichts über den nächsten Versuch aus. Es schadet jedenfalls nicht, dem netten Menschen am Nebentisch des Cafés zuzulächeln oder einen sympathischen Nachbarn anzusprechen. Eine wichtige Zutat: etwas Mut. ARAG Experten kennen den passenden Trend dafür, das sogenannte „Bravehearting“. Dafür muss niemand in Ritterrüstung auf einem Pferd herangaloppiert kommen. Die Bezeichnung meint vielmehr, den Mut zu haben, zu seinen Gefühlen zu stehen und diese – ebenso wie seine Wünsche und Absichten – offen zu kommunizieren. Ungeachtet der Gefahr, eine Abfuhr zu bekommen. Denn nur wer wagt, kann gewinnen!

Männlich aber open
Bei der „Open-Hearted Masculinity“ geht es laut ARAG Experten darum, seine Gefühle zu zeigen und zu diesen zu stehen. Und das kommt bei Frauen bestimmt gut an. Denn bei der Partnerwahl wird zum Beispiel sehr viel Wert (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1224048/umfrage/wichtigste-merkmale-bei-der-partnerwahl-bei-50-bis-65-jaehrigen/) darauf gelegt, in einer Beziehung über alles sprechen zu können. Rund 27 Prozent der befragten Frauen (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/594970/umfrage/umfrage-unter-frauen-zu-den-nervigsten-eigenschaften-und-verhaltensweisen-an-maennern/) findet es sogar nervig, wenn Männer nicht über ihre Gefühle reden. Insgesamt gibt es sogar den Wunsch nach einer ganz anderen Form der Männlichkeit, der „Modern Masculinity“. Dabei darf machohaftes, aggressives oder toxisches Verhalten gerne zu den Akten gelegt werden.

Klarheit ist angesagt
Die Zeiten von Unverbindlichkeit und Oberflächlichkeit scheinen vorbei. So haben einige Verhaltensweisen wie „Tuning“, „Stashing“ oder „Benching“ glücklicherweise keine richtige Lobby mehr. Beim sogenannten „Tuning“ wird zwar online reagiert, aber im echten Leben kommt man mit der Person nicht in Kontakt. Findet eine Beziehung zu zweit zwar statt, aber wird vor Familie und Freunden versteckt, hat man es mit „Stashing“ zu tun. Auch das „Benching“ ist nicht cool. Dabei wird Aufmerksamkeit nur häppchenweise hingeworfen, gleichzeitig gibt es aber immer wieder Rückzieher. Heutzutage geht es vielmehr um Offenheit und Klarheit. Der Weg dorthin heißt „Loud Looking“, erklären ARAG Experten: Es wird ehrlich kommuniziert, was man in einer Beziehung wünscht und es wird eindeutig danach gesucht. Ohne Ausweichmanöver oder Herumgeeier. Das Ziel sind sogenannte „Consider-Dates“, kurzum: lieber wenige passende Kennenlern-Treffen als zu viele.

Was sollte man also tun?
Zum Trend der Nahbarkeit und der Gefühlsechtheit passt ein wenig Romantik, genannt „Micro-mance“. Damit gemeint sind kleine romantische Gesten, die gar nicht viel Aufwand bedeuten. ARAG Experten empfehlen zum Beispiel kurze liebevolle Nachrichten, ein spontan mitgebrachtes Geschenk ganz ohne Anlass und ähnliche aufmerksame Gesten. Es geht einfach darum, dem anderen zu zeigen, dass man an ihn gedacht hat – eher unaufgeregt in Alltagssituationen als das ganz große Besteck einmal im Jahr.

Vorsicht vorm falschen Spiel in der Liebe
So sehr die ARAG Experten allen Liebesuchenden große Gefühle wünschen – eine Warnung geben sie an dieser Stelle mit: Wer seinen Valentine online sucht, sollte sich vor sogenanntem Love- oder Romance-Scam (https://www.arag.com/de/verbraucherinformation/falsches-spiel-mit-der-liebe/falsches-spiel-mit-der-liebe/) schützen („scam“ englisch für Betrug). Dabei schreiben Täter ihre Opfer auf Online-Partnersuchseiten sowie in Chats und Foren mit gefakten Profilen an. Nach dem Erstkontakt verlagert sich die überaus charmante Kommunikation meist schnell auf E-Mails oder Messenger-Dienste. So wird über einen längeren Zeitraum eine vertrauensvolle Beziehung aufgebaut, um das Opfer, sobald es auf Wolke Sieben schwebt, mit mitleiderregenden, tränenreichen Geschichten von einer vorübergehenden Geldnot zu überrumpeln. Sobald gezahlt wurde, wird der Kontakt abgebrochen.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/versicherungs-ratgeber/

Sie wollen mehr von den ARAG Experten lesen oder hören? Schauen Sie hier:
https://www.arag.com/de/newsroom/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 5.000 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 2,4 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender,
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher), Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Dr. Shiva Meyer, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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