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Effizienzgewinn ohne Investitionskosten

Effizienzgewinn ohne Investitionskosten

(Bildquelle: fotolia.com/vschlichting)

Besitzer von Mehrfamilienhäusern müssen sich warm anziehen: Sämtliche Heizkessel, die älter als 30 Jahre alt sind und über keine Niedertemperatur- oder Brennwerttechnik verfügen, sind binnen Jahresfrist auszutauschen. So schreibt es der Gesetzgeber vor. Doch es gibt eine kostengünstige Lösung.

Wärmelieferung heißt die Alternative für alle betroffen Eigentümer, die hohe Investitionskosten scheuen. Bei dieser Form des Contracting geht der Hausbesitzer mit einem Dienstleister aus der Heizungs- und Klimabranche einen Vertrag ein. Die Laufzeit beträgt in der Regel 12 bis 15 Jahre. Bei Vertragsbeginn installiert der Anbieter die Anlage und nimmt sie in Betrieb. Ähnlich wie Kunden eines Mobilfunkanbieters ihr neues Handy über die monatlich zu entrichtende Tarifsumme finanzieren, zahlt der Kunde bei der Wärmelieferung die Kosten für seine neue, hochmoderne Heizungshardware im Laufe der Vertragslaufzeit schrittweise über den Kilowattstundenpreis ab. Insofern ist das Contracting-Modell zur Finanzierung energieffizienter Heizungsanlagen sowohl im Bestand als auch in Neubauten eine sinnvolle Option.

Finanzierung durch geringeren Verbrauch

„Vollgarantie über die gesamte Vertragslaufzeit, keine zusätzlichen Wartungs- oder Reparaturkosten – und alles ohne lange Abschreibungsfristen“, benennt Contracting-Experte Jürgen Bohres, die Vorzüge des Modells. Der langjährige Geschäftsführer des gleichnamigen Duisburger Fachbetriebs für Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnik: „Der große Vorteil für den Eigentümer ist, dass sich das Contracting aus dem eingesparten Energieverbrauch selbst finanziert.“ Denn in den allermeisten Fällen bewegt sich der Komplettpreis für die Anlage nebst Garantie, Wartung und sämtlichen Serviceleistungen im Bereich der zuvor gezahlten Verbrauchskosten. Und neben dem Geldbeutel profitiert auch noch die Umwelt vom geringeren Verbrauch und niedrigeren Emissionen.

Bis zu 90 Prozent weniger Stromkosten

„Deutschlandweit sind extrem viele Kessel sanierungsbedürftig“, weiß Bohres. Studien belegen, dass 65 Prozent aller Ölkessel und 61 Prozent aller Gaskessel mehr als 15 Jahre Betriebsdauer auf dem Zähler haben. „Ich kann nur jedem Hausbesitzer dringend raten, rechtzeitig zu modernisieren“, sagt Bohres. Denn worauf Mieter verstärkt achteten, seien ihre Nebenkosten. Zurzeit sind die Energiepreise zwar ungewöhnlich niedrig, doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich das wieder ändert. Darum erweist sich eine gute Bilanz im Energiepass für den Eigentümer als großer Vorteil. Bohres: „Eine solche Immobilie ist einfach viel besser zu vermieten.“ Nicht zu verachten sind überdies die Einsparpotenziale, die Wärmelieferung auch in Sachen Stromkosten bietet. „Moderne Anlagen sind mit elektronisch gesteuerten Heizungspumpen ausgestattet, die dank ihrer hohen Effizienz bis zu 90 Prozent weniger Strom verbrauchen“, erklärt Bohres. Wer seine Immobilie attraktiv halten möchte, sollte also nicht untätig bleiben
Eine Hürde haben Hausbesitzer, die das Contracting-Modell nutzen wollen dann aber doch zu nehmen: Das Gesetz verlangt, dass Wärmelieferungsmodelle nur angewandt werden dürfen, wenn die Mieter nicht mehr bezahlen müssen als bislang. Wenn Sie wissen wollen, ob Wärmelieferung auch in ihrem Mietobjekt kostenneutral zu realisieren ist, wenden Sie sich an Contracting-Experten Jürgen Bohres.
Beratung und weitere Informationen unter Tel.: 02065/9968-0 www.bohres.com

Heizung-Sanitär-Klima-Wassertechnik

Kontakt
Bohres GmbH
Jürgen Bohres
Moerser Straße 34
47228 Duisburg
02065/9968-0
info@bohres.com
www.bohres.com

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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